Johnny

Klinikprojekt: Spiel und Spaß im Krankenhaus

Besuch von Zauberkünstler und Bauchredner Michael Walta in der Uniklinik Köln

Im Aufenthaltsraum der Kinderonkologie der Uniklinik Köln warten mehrere Kinder und Jugendliche gespannt auf Michael Walta, der ein buntes Kostüm trägt und sich als Kicha-Micha vorstellt. Vor ihren Augen baut der Zauberkünstler und Bauchredner seine mitgebrachten Utensilien auf, darunter auch Dinge, die nicht auf Anhieb an Zauberei erinnern. Oder was genau haben Ketschup-Flasche, Salzstreuer und McDonalds-Papiertüte bei einem Zauberer zu suchen? Viel, wie sich herausstellt, denn im Salzstreuer zum Beispiel befindet sich das Zaubersalz, das die kleine Lara als erste ausprobieren darf. Sie muss nur kräftig schütteln und daran glauben, was Lara nicht schwer fällt, denn sie glaubt fest an Zauberei, vor allem an Zauberfeen. Und nachdem sie ein leeres Buch ordentlich mit Zaubersalz bestreut hat, tauchen darin plötzlich bunte Bilder auf. Lara und die anderen Kinder sind begeistert. Lediglich Luca ist noch etwas skeptisch. Doch auch ihn weiß Zauberer Michael Walta zu überzeugen: Vor den Augen des Teenagers steckt Kicha-Micha die Ketschup-Flasche in die Papiertüte aus dem Fast Food Restaurant, ordentlich Zaubersalz darauf gestreut und weg ist die Flasche. Nun ist auch Luca überzeugt davon, dass Kicha-Micha zaubern kann. Viele weitere ungewöhnliche und auch lustige Zaubertricks folgen, bei denen auch die Kinder und Eltern mitzaubern können.

Zum Abschluss hat Michael Walta noch einen Gast mitgebracht: Die Nilpferddame Hilde im rosa Röckchen und pinken Paillettenbikini begrüßt die kleinen und jugendlichen Patienten. Mit frechen Sprüchen bringt sie Alle zum Lachen und weiß im Duett mit Kicha-Micha auch gesanglich zu überzeugen. Nach diesem unterhaltsamen Nachmittag freuen sich die Patienten und das Klinikpersonal schon auf den nächsten Besuch von Michael Walta. 

Aber nicht nur den Auftritt des Zauberkünstlers hat wünschdirwas an diesem Nachmittag im Gepäck für die Klinik. Für mehr Abwechslung im Alltag auf der Station soll ein neues Fahrrad sorgen, das Claudia Mutzenbach vom Psychosozialen Dienst auch direkt ausprobiert hat. Mit den dazugehörigen Verkehrsschildern und der kleinen Ampel werden die Flure schnell zu einem Verkehrsparcours. Zusammen mit den anderen neuen Spielsachen, wie der kleinen Spielküche, haben die Patienten nun noch weitere Spielmöglichkeiten und mehr Abwechslung während ihrer Krankenhausaufenthalte.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Michael Walta für diesen tollen Nachmittag und seine Unterstützung. Weitere Informationen zu den nachhaltigen Projekten in Kliniken und Hospizen finden Sie hier.

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