Johnny

Kinderkliniken, Krankenhäuser und Hospize

wünschdirwas e.V. arbeitet mit rund 90 Krankenhäusern, Kinderkliniken und Hospizen zusammen. Die wünschdirwas-Mitarbeiterinnen und ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen pflegen den direkten Kontakt zu den Ärzten, Schwestern, Pflegern, Therapeuten und natürlich zu den kleinen und jugendlichen Patienten.

Kontakte bestehen derzeit in den folgenden Städten (zum Vergrößern auf die Karte klicken):

Oft sind Ärzte, Pfleger, Klinikpersonal und Mitarbeiter in Hospizen diejenigen, die die erkrankten Kinder und Jugendlichen auf wünschdirwas aufmerksam machen. Hier erzählen sie uns von ihren Erfahrungen mit den unterschiedlichen Erfüllungen von besonderen Herzenswünschen.

PD Dr. med. Alfred Längler, Leitender Arzt der Abteilung Kinder- und Jugendmedizin des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke

„Für das Pflegepersonal ist es eine sehr schöne Möglichkeit die Kinder nach Wünschen fragen zu dürfen. Damit werden sie Teil eines vom Kind als sehr positiv erlebten Prozesses.“

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Walter Tewes und Andrea Kleinefehn, Kinder und Jugendhospiz Malteserhospiz St. Raphael, Duisburg

„Da geht oft ein kleiner oder sogar großer Traum in Erfüllung. Wenn zum Beispiel ein kleiner Junge, der an einem Hirntumor leidet davon träumt, später einmal Polizist zu werden und dann steht völlig unerwartet ein Polizeiauto vor der Krankenhaustür, um ihn nach der Therapie nach Hause zu fahren, dann ist das wie Ostern und Weihnachten zusammen. Da sind die Strapazen der Therapie erst einmal vergessen.“

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Prof. Dr. med. Monika Gappa, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmagazin am Marien Hospital Wesel

„Die Erfüllung ganz besonderer Wünsche und die dadurch ausgelöste Freude bei dem Kind, das sonst hauptsächlich wegen der Krankheit im Mittelpunkt steht, lenkt auch die Familie von den Gedanken um die Krankheit herum ab.“

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Schwester Conny, Kardiologische Abteilung Herzzentrum Duisburg

„Die Familie kam, um Danke zu sagen. Der Kleine drückte mir Blumen in die Hand und sagte nur ‚da!‘ Sie hatten noch nie als Familie Urlaub machen können und waren noch völlig beeindruckt von den Ferientagen. Das war toll!“

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