Johnny

Unsere Ehrenamtler

Wunscherfüller, Klinikbetreuer, ehrenamtliche Büromitarbeiter: Unsere fleißigen wünschdirwas-Helfer, die in ganz Deutschland zu Hause sind, setzen sich vielseitig und voller Herz in den verschiedensten Bereichen des Vereins ein.

Ohne das tatkräftige Engagement der zahlreichen Ehrenamtler wäre die Erfüllung von Herzenswünschen schwer erkrankter Kinder und Jugendlicher überhaupt nicht möglich. Wir möchten die Gelegenheit wahrnehmen, einige der Menschen vorzustellen, durch deren Unterstützung Kinderträume wahr werden.


 

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Ricarda Alder

Durch ihr Praktikum, das sie bei wünschdirwas absolviert hat, kam Ricarda Alder auch zu ihrer ersten Wunschbegleitung. "Vor dem Treffen war ich etwas aufgeregt, aber sobald ich die kleine Nina und ihre lieben Eltern kennengelernt hatte, war die Aufregung verflogen. Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis zu sehen, wie sich die Kinder bei ihrer Wunscherfüllung freuen und man spürt förmlich wie sie und ihre Familie neue Energie tanken können. Ich bin sehr gespannt welche tollen Wunscherfüllungen ich in der Zukunft noch begleiten darf."

Wenn sie nicht gerade für wünschdirwas tätig ist, arbeitet sie als Online-Redakteurin oder pflegt internationale Briefkontakte.

Anja Arneke

„Am meisten hat mich immer beeindruckt, wieviel Freude man Kindern geben kann, wenn sie mal jemanden Berühmtes kennenlernen dürfen. Aber auch bei etwas ,kleineren' Wünschen (z. B. einmal auf einem Pony reiten) würde ich gerne helfen“, mit diesen Worten hatte sich unsere Ehrenamtlerin in 2009 vorgestellt. Und seitdem hat sie schon manchen Wunsch direkt vor Ort und zur Freude der Kinder und Jugendlichen begleitet. Von Hause aus gelernte Arzthelferin ist Anja Arneke heute als Bioenergetik Therapeutin tätig, gibt in ihrer Freizeit Reitunterricht und kann bei den vielen Herzenswünschen, die mit Pferden und Reitsport zu tun haben, wertvolle Tipps geben. Aber sie ist für jede Art der Herzenswunscherfüllung offen, ist als Klinikbetreuerin „unterwegs“ und vertritt wünschdirwas auch als Repräsentantin, wie zum Beispiel bei der Ludolf-Fanparty 2011.

Sabine Arnolds

Sabine Arnolds arbeitet als Ärztin an einem internationalen Diabetes-Forschungsinstitut. Mit dem Verein ist sie seit über 15 Jahren als Mitglied eng verbunden. „Nachdem ich wünschdirwas viele Jahre als Mitglied unterstützt habe, ist bei mir der Wunsch entstanden dem Verein zusätzlich als Ehrenamtliche auch aktiv zur Seite zu stehen. Ich freue mich als Wunschbegleiterin und Klinikbetreuerin dazu beizutragen, Kindern und Jugendlichen eine Freude zu machen und schöne Momente zu schenken“, erklärt Sabine Arnolds. In ihrer Freizeit stehen Lesen, Fitness, Klavier spielen, Kunstausstellungen besuchen, reisen und natürlich Zeit mit ihrem 13-jährigen Sohn verbringen auf dem Programm.

Bettina Bader

Als Projektleiterin und Redakteurin bei einer großen TV-Produktionsfirma verfügt Bettina Bader über ein großes Netzwerk an Kontakten. „Ich habe mir schon lange gewünscht, mich ehrenamtlich zu engagieren, dachte aber immer, dass mir aufgrund meines Arbeitspensums die Zeit dazu fehlt. Bei "wünschdirwas" habe ich aber die Möglichkeit, mein gutes Netzwerk zu nutzen und dank mobiler Kommunikationsmittel das auch zeit- und ortsunabhängig tun zu können.“ An unserem Verein begeistert Bettina die positive Grundidee, kranken Kindern und Jugendlichen einen Wunsch zu erfüllen und damit wenigstens für ein paar Stunden neue Energie und Motivation zu bescheren. „Dabei sind es ja nicht unbedingt nur die spektakulären Wünsche, sondern auch kleinere Wünsche. Höher, schneller, weiter habe ich oft genug im Job zu erfüllen“. ;-)

Gitta Banko

Als Eventmanagerin und Unternehmerin verfügt Gitta Banko über ein umfassendes Netzwerk und viele gute Kontakte, die uns ermöglichen, auch viele kniffelige Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen. Selbst Mutter eines Sohnes weiß unsere Ehrenamtlerin nur allzu gut, wie wichtig es ist, Kindern und Jugendlichen Freude, Zuversicht und Selbstbewußtsein zu schenken - vor allem in schwierigen Lebenssituationen. Schon manchem Mädchen hat sie zum Beispiel den großen Traum eines perfekten Stylings und Fotoshootings in ihrem Düsseldorfer Studio wahr gemacht und zwei kleine "Prinzessinnen" einem echten Fürsten und einem echten Erbprinz auf deren Schloss vorgestellt. Warum sie das und vieles andere Gute mehr macht, erklärt die gebürtige Ungarin kurz und überzeugend: "Glück ist, seine Freude in der Freude des anderen zu finden."

Ivana Berger

Aus der Sporthalle zu wünschdirwas – als Übungsleiterin für verschiedene Kinderturngruppen sammelte Ivana Berger jahrelang wertvolle Erfahrungen im Umgang mit den Kleinsten, die für die engagierte Projektmanagerin in ihrem alltäglichen Leben eine große Bereicherung waren. Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt in der Entwicklung von Medizinprodukten in einem Pharmaunternehmen, und so machte es eines Tages „Klick“, als sie einen Bericht über wünschdirwas im Fernsehen sah. Schwerkranken Kindern zu mehr Lebensfreude verhelfen, das wollte sie auch; und zwar als Wunscherfüllerin. Ihr erster Gedanke: „Ich investiere ein bisschen meiner Freizeit, und für die Kinder ist das Erleben ihres Traumes einfach das Allergrößte.“ Mittlerweile begleitete sie mehrere Kinder und ihre Familien an dem so lang herbei gesehnten Tag und ist beeindruckt: „Es ist unglaublich, was die Kleinen teilweise durchgemacht haben und wie stark sie gleichzeitig sind. Ich freue mich, meinen Teil zu den glücklicheren Momenten beitragen zu dürfen, denn die haben sie mehr als verdient.“

Matthias Bernhardt

Durch eine Radiosendung ist Matthias Bernhardt auf uns aufmerksam geworden. Aber auch schon vorher hat sich der sportbegeisterte Student mit dem Thema Krankheit im jungen Alter beschäftigt. Denn er selbst war als Kind häufiger über längere Zeit im Krankenhaus. Als Motivation uns als Ehrenamtler bei wünschdirwas zu unterstützen, sagt er: „Ich war im Krankenhaus von schwerkranken Kindern umgeben und ein Mädchen hat mich besonders berührt. Sie hatte Krebs in einem sehr weit fortgeschrittenen Stadium. An einem sonnigen Tag saß ich auf dem Balkon, als sich das Mädchen über eine Biene grenzenlos gefreut hat, die zwischen den Blumen am Balkongeländer herumgeschwirrt ist. Sie kam aus dem Lachen gar nicht mehr heraus und zeigte ständig mit dem Finger auf die Biene. Ich fand es absolut bemerkenswert und überwältigend, wie man sich über solche Kleinigkeiten oder gar Nebensächlichkeiten derart freuen kann."

Stefanie Bönig

„Kunst ist es aus dem größten Leid noch ein kleines Glück zu machen.“ Dies hat sich Stefanie Bönig zum Lebensmotto gemacht. Aus dieser Überzeugung heraus möchte sich die Mutter von drei erwachsenen Kindern gerne für schwerkranke Kinder und Jugendliche einsetzen. Von dem Verein wünschdirwas hat sie in den Medien erfahren und war sofort überzeugt. Anderen eine Freude zu machen ist für die Altenpflegerin das größte Geschenk. Gebürtig kommt Stefanie Bönig aus Norddeutschland, doch vor mehr als 20 Jahren hat sie eine neue Heimat ganz im Süden, in Garmisch-Partenkirchen gefunden, wo sie ihre Zeit am liebsten draußen in der Natur beim Wandern oder mit ihrer Hündin Nala verbringt. Auch mit Nala zusammen möchte sie anderen helfen, weshalb die Hündin demnächst zum Therapiehund ausgebildet werden soll.

Diana Bothe

Diana Bothe kommt aus Norddeutschland, lebt aber mittlerweile in Baden-Württemberg zusammen mit ihrem Mann in einer großen WG mit einer 7-köpfigen Familie. Als sie von wünschdirwas erfuhr und mit anderen Ehrenamtlern und den wünschdirwas-Mitarbeitern sprach, war ihr klar, dass sie den Verein ebenfalls ehrenamtlich unterstützen möchte. „Ein bisschen dazu beitragen, dass Menschen, die durch eine schwere Zeit gehen, für einen Augenblick den Schmerz vergessen können.“ Diana Bothe hat keine Berührungsängste mit Krankenhäusern und möchte, wenn sie beruflich nicht mehr so stark eingespannt ist, sich zur Kinderhospizbegleiterin ausbilden lassen. Außerdem beschreibt sie sich als Organisationstalent und kontaktfreudig.

Annette Buse

„Viel Spaß, viel Freude, gemeinsames Lachen“, so beschreibt Annette Buse in kurzen Worten ihr Engagement für die Erfüllung von Kinderträumen. Seit 2003 ist sie als Wunschbegleiterin für wünschdirwas aktiv, vor allem engagiert sie sich bei den Gruppenreisen ins Disneyland in Paris. Ihre Dankbarkeit, ein gesundes und gutes Leben zu führen, bewegt sie, sich für Menschen einzusetzen, denen dies leider nicht immer vergönnt ist. Besonders Kinder, die wegen ihrer Krankheit schwere Zeiten durchleben müssen, liegen ihr am Herzen. Durch ihr Engagement möchte sie ihnen schöne Momente ermöglichen – tolle Erlebnisse, spannende Begegnungen und Augenblicke, die sie in schwierigen Zeiten trösten. „Für mich ist es nur der Einsatz von Zeit – aber die Wirkung für die Kinder ist so groß!“ Annette Buse macht es jedes Mal aufs Neue froh, wenn sie dazu beitragen kann, dass die Kinder und Jugendlichen eine unbeschwerte Zeit erleben können. Auch sie selbst lassen die Begegnungen mit den „oft so starken kleinen Persönlichkeiten“ nicht unberührt, sie geben ihr Kraft und Energie. Das Allerschönste an ihrem Ehrenamt sind aber auch für sie die strahlenden, glücklichen und lächelnden Kindergesichter, wenn ein Traum wahr wird.

Petra Carstensen-Goldschmidt

Als Fotografin hatte Petra Carstensen-Goldschmidt zum ersten Mal die Gelegenheit die Arbeit von wünschdirwas hautnah zu erleben, als der Wunsch von drei Kindern wahr geworden ist: Ein Besuch beim FC St. Pauli. "Ich war tief beeindruckt von dem Lebensmut und der Freude der Kinder. Die strahlenden Gesichter haben in mir den schon seit langem bestehenden Wunsch bestärkt,  Kindern zu helfen und ihnen in schwierigen Situationen beizustehen", erklärt sie und freut sich den Verein ehrenamtlich in und um Hamburg unterstützen zu können.

Alexandra Deiters

Alexandra Deiters ist ein Organisationstalent. Sie arbeitet als Selbständige in der IT-Branche und ist es gewohnt, Kontakte zu pflegen, Menschen zusammenzubringen und neue Ideen zu entwickeln. Diese Stärken möchte Alexandra Deiters auch für einen guten Zweck einsetzen. Am liebsten für Kinder. wünschdirwas ist dafür die richtige Wahl, da ist sie sich sicher. „Die Arbeit des Vereins ist nicht nur spannend, sondern auch sehr sinnvoll. Ich bin mir sicher, dass eine Wunscherfüllung sich positiv auf die gesamte Familie auswirkt und allen Kraft schenkt.“ Alexandra Deiters liebt es, andere mit ihren Ideen anzustecken und freut sich, ihr Ideenreichtum auch bei wünschdirwas einzubringen.

Hermann Diener

Repräsentant Region Westfalen
Musiker, Englischlehrer, Wunschbegleiter: Hermann Diener ist wirklich vielseitig begabt! Der Wunscherfüller, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat, organisiert neben seiner ehrenamtlichen Aktivität für wünschdirwas auch Benefizkonzerte zu Gunsten unseres Vereins. Hermann Diener möchte durch sein großes Engagement etwas von seiner Dankbarkeit weitergeben, im Leben so viel Glück gehabt zu haben und für die Kinder und Jugendlichen auch die ausgefallensten Wünsche über alle Hürden hinweg wahr werden lassen. Die Gewissheit, einem kleinen, kranken Menschen geholfen zu haben, einen großen Traum wahr werden zu lassen, ist für Hermann Diener der schönste Lohn, den man für ein Ehrenamt erhalten kann.

Undine Dingethal

Undine Dingethal ist seit nunmehr 13 Jahren Ergotherapeutin an der Universitätsklinik in Magdeburg. Ihre tägliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen liebt sie sehr. „Ich freue mich immer wieder mit welch‘ kleinen Dingen man schwerkranke Kinder beglücken kann. Es ist schön in die erstaunten Augen zu blicken, wenn ich nach ihren Wünschen frage und es freut mich jedes Mal aufs Neue, wenn diese Wünsche dann in Erfüllung gehen“, berichtet Frau Dingthal. Zu Beginn des Jahres 2015 konnte sie eine solche Wunscherfüllung hautnah erleben. Ganz spontan und kurzfristig sprang sie damals als Wunschbegleiterin bei der Wunscherfüllung ihres kleinen Patienten ein. Lucas besuchte die Polizei in Magdeburg und seine Ergotherapeutin Undine Dingthal war sehr glücklich, helfen zu können und eine reibungslose Wunscherfüllung zu ermöglichen. Auch in Zukunft möchte die dreifache Mutter wünschdirwas unterstützen freut sich schon sehr „für wünschdirwas unterwegs zu sein.“

Evelyn von Ditfurth

Überzeugt von dem Engagement von wünschdirwas, hat Evelyn v. Ditfurth vor zwei Jahren auch ihren Arbeitgeber von der Arbeit des Vereins begeistern können. Als PR-Managerin für ein amerikanisches IT-Unternehmen war Sie Ende 2011 auf der Suche nach einer bundesweiten Institution, die sich ausschließlich der Kinder- und Jugendhilfe widmet. „Wichtige Auswahlkriterien hierbei waren der direkte Kontakt, die persönliche Einbringung von Mitarbeitern in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und möglichst niedrige Verwaltungskosten, damit der Großteil der Unterstützung auch dort ankommt, wo er am meisten benötigt wird - bei den Kindern und Jugendlichen selbst. "Ich freue mich sehr, dass ich damals unsere Geschäftsführung überzeugen konnte, den Verein wünschdirwas bei seiner ehrenvollen Arbeit zu unterstützen, sei es durch reines Sponsoring, durch die Förderung von Vereinsmitgliedschaften von Mitarbeitern oder durch die ehrenamtliche Einbringung. Die Möglichkeiten zu helfen sind so vielfältig. Ich bin froh, dass ich dazu beitragen kann, Kindern und Jugendlichen in ihrer oftmals schwersten Zeit Mut und Hoffnung zu geben und Herzenswünsche wahr werden zu lassen."

Sylvia Dubberke

Repräsentantin Großraum Leipzig
Nachdem ihr erwachsener Sohn zu Hause ausgezogen war, wurde es auf einmal ruhig: keine dröhnende Musik, keine lauten Freunde. Da wollte sie mit ihrer freigewordenen Energie etwas Sinnvolles anfangen und ging auf die Suche. Ihre Wahl fiel schließlich auf wünschdirwas. Zum einen, weil sie von Berufs wegen sehr gerne mit jungen Menschen zu tun hat. Zum anderen, weil man bei wünschdirwas direkt vor der Haustür Gutes tun darf. Das war im Jahr 2006 und es war der Anfang einer ausfüllenden ehrenamtlichen Tätigkeit. Ob als Wunschbegleiterin oder als Klinikbetreuerin in Leipzig – Sylvia Dubberke möchte keinen Tag für wünschdirwas vermissen: „Jede einzelne Minute für die Kinder und Jugendlichen, denen wünschdirwas einen Herzenswunsch erfüllen kann, ist sinnvoll genutzte Zeit. Wer einmal gesehen hat, wie positiv sich die Vorbereitung auf den großen Tag und dann das schöne Erlebnis selbst auf die Kinder und auch auf ihre Familien auswirkt, bleibt ganz einfach am Ball!“

Ines Duden

Als Kind hat Ines Duden von wünschdirwas einen Wunsch erfüllt bekommen. Gemeinsam mit ihren Eltern und ihrem Bruder ging es für sie 1993 ins Legoland nach Dänemark. Hier lernte sie die Tochter der Wunschbegleiterin kennen, mit der sie noch heute eng befreundet ist. „Ich habe wünschdirwas mehr zu verdankten als nur den Besuch im Legoland“, erklärt sie ihre Verbundenheit zum Verein. Heute ist sie gesund, hat zwei Kinder und freut sich darauf wünschdirwas als Ehrenamtlerin zu unterstützen. 

Stefanie Ehl

Repräsentantin Rheinland-Pfalz
Als Journalistin im Raum Rheinland-Pfalz ist Stefanie Ehl dem Verein bereits seit langer Zeit verbunden. Aufmerksam geworden auf unseren Verein ist sie, als sie über eine Wunscherfüllung berichtete: „Als ich im Cadillac Museum die leuchtenden Augen des Jungen hinter dem Steuer seines Traumwagens sah, war ich von wünschdirwas überzeugt!“, erzählt sie uns und ist mittlerweile selbst als Ehrenamtlerin aktiv. Stefanie hat nicht nur eine einzigartig gute „Schreibe“ und liefert eindrucksvolle Bilderstrecken, sondern ist auch in anderer Hinsicht einmalig: Als erfolgreichste Unterwasser-Modelfotografin Deutschlands ist eines ihrer Lieblingsmotive Meerjungfrauen. Ja, Sie haben richtig gelesen: Stefanie Ehl besitzt gleich zwei kostbare Flossenexemplare aus tauchfestem  Material, mit denen sich in ihrem Unterwasserstudio jedermann in ein nixenhaftes Zauberwesen verwandeln kann. So wie schon einige unserer wünschdirwas-Kinder, deren Traum, einmal Meerjungfrau oder Unterwasser-Model zu sein, dank  Stefanie wahr wurde.

Rolf Eick

Repräsentant Region Westfalen
Nach seinem langjährigen sozialen Engagement befragt, benennt Rolf Eick mit einem Schmunzeln „die Erziehung“ seiner mittlerweile vier erwachsenen Kinder und die seiner Enkelkinder – ebenfalls vier an der Zahl. Tatsächlich hat Rolf Eick als Geschäftsführer eines international tätigen Unternehmens wünschdirwas regelmäßig und über lange Jahre mit Spenden für Herzenswunscherfüllungen bedacht. Seit Antritt seines „Unruhestands“ ist er als ehrenamtlicher Repräsentant, Klinikbetreuer, Wunscherfüller und Wunschbegleiter aktiv. „wünschdirwas liegt mir sehr am Herzen und ich freue mich über jede Möglichkeit der Unterstützung“, erklärt Rolf Eick sein Engagement. Dazu bringt er viele Ideen mit und organisierte beispielsweise für die kleinen und jugendlichen Patienten der Klinik Minden eine „Sprechstunde“ mit RTL-Schauspielerin und wünschdirwas-Ehrenamtlerin Sarah Liu und reicht zur Vorweihnachtszeit auch gerne backfrischen Stollen über eine Bäckereitheke zu Gunsten von wünschdirwas.

Laura Englert

Als Studentin der Betriebswirtschaftslehre nutzt Laura Englert die sozialen Netzwerke im Internet und ist darüber auf wünschdirwas aufmerksam geworden. Das Schicksal kranker Kinder und Jugendlicher geht ihr sehr nahe und so hat sie nicht lange überlegt und sich für ein Ehrenamt bei wünschdirwas entschieden. Besonders freut sie sich darauf, als Wunschbegleiterin ein paar Sonnenstrahlen in den Alltag der Kinder zu bringen, so dass sie Ihre Krankheit für ein paar Stunden vergessen können. „Kinder können sich sehr über Kleinigkeiten freuen und dies offen und ehrlich zeigen – ich freue mich auf strahlende Kinderaugen, wenn ich ihnen einen Wunsch erfülle.“

Claudia Ernst

Zu ihrem Beruf als Finanzbeamtin ist die gemeinsame Zeit mit den Kindern bei einer Wunscherfüllung ein ganz besonderer Kontrast. Auch wenn Claudia Ernst in ihrer Freizeit oft auf Reisen in ferne Länder unterwegs ist, leidenschaftlich gern fotografiert oder den Nachmittag mit ihrem quirligen Patenkind verbringt – für ihr Ehrenamt als Wunscherfüllerin nimmt sie sich immer wieder Zeit. Es bereitet ihr eine besonders große Freude, die ihr Herz berührt: „Hier kann ich neben meinen Hobbies etwas Sinnvolles für Kinder leisten, die mit meiner Hilfe ihre Krankheit zumindest für eine Weile vergessen können.“ Und darum ist sie sehr glücklich, schon beim Seelöwen füttern im Zoo, beim Rundflug mit einem kleinen Flugzeug oder hinter den Kulissen von Starlight Express in die funkelnden Augen der Kleinen geschaut haben zu dürfen. „Zu sehen, wie sie vor Freude auf und ab springen oder vor Aufregung ganz schweigsam werden, gibt mir wahnsinnig viel zurück.“ So ist Claudia Ernst ihrer Freundin dankbar, dass sie ihr einen Kontakt vermittelt hat, der sie geradewegs zu wünschdirwas geführt hat.

Meltem Eryilmaz

Seit mehr als 15 Jahren hat Meltem Eryilmaz den Wunsch erkrankten Kindern und Jugendlichen zu helfen. Damals war ihr Bruder schwer erkrankt und bekam einen Wunsch erfüllt: Eine Fahrt ins Disneyland. „Wir hatten dort als Familie eine wunderschöne gemeinsame Zeit“, erinnert sich Meltem Eryilmaz. „Ich möchte gerne auch anderen Familien und Kindern so ein schönes Erlebnis ermöglichen, in einer Zeit, in der vieles so schwierig ist.“ Bei ihrer Internetrecherche ist sie dann auf wünschdirwas gestoßen und war sich sicher, dass sie den Verein ehrenamtlich, neben ihrer Arbeit im Labor, unterstützen möchte. 

Angelina Ewald

"Für mich gehört es zum Leben dazu, sich gegenseitig zu helfen, damit unsere kleine Welt jeden Tag ein bisschen lebenswerter wird.“ Davon ist Angelina Ewald überzeugt und auch deshalb ist ehrenamtliches Engagement für sie wichtig. Angefangen hat alles mit einem persönlichen Erlebnis, als sie noch jünger war und ihre Großmutter schwer erkrankte. Daher ist es ihr ein persönliches Anliegen schwer erkrankten Menschen und vor allem auch Kindern und Jugendlichen etwas Freude und unbeschwerte Momente zu schenken. Bereits während Ihres Studiums hat sie sich in einer studentischen Initiative für Andere eingesetzt. Diese Erfahrungen möchte sie nun auch bei wünschdirwas einbringen.

Ulrich Faßbender

Er hat einen Beruf, von dem viele wünschdirwas-Kinder träumen: Er arbeitet für die Polizei. Genauer gesagt leitet er die Pressestelle eines großen Polizeipräsidiums im Herzen des Ruhrgebiets. Und auch für wünschdirwas ist der vierfache Vater, so oft es seine Zeit zulässt, als Wunschbegleiter „im Einsatz“. Ob ein Kind oder gleich eine ganze Rasselbande – Ulrich Faßbender behält stets den Überblick, gute Nerven und seine herzliche Art. Vielleicht auch deshalb, weil er aus eigener Erfahrung weiß, was es für die betroffenen Kinder und ihre Familien bedeutet, mit einer akuten Krankheit umzugehen. Ulrich Faßbender über sein Engagement für wünschdirwas: „Wer miterlebt, wie glücklich die Kinder bei der Erfüllung ihrer Herzenswünsche sind, der möchte die Zeit anhalten, damit diese schönen Momente nicht vergehen!“

Oliver Feuerbach

Bereits in seiner Jugend arbeitete der heute zweifache Familienvater immer mit viel Freude als Tennistrainer mit Kindern und Jugendlichen zusammen. Die offene und vor Allem ehrliche Art in der Zusammenarbeit mit Kindern hat ihn dabei schon immer begeistert. Durch seine Vergangenheit als aktiver Sportler schafft es Oliver Feuerbach ein breites Netzwerk zu vielen Sportgrößen herzustellen und möchte dieses nutzen, um möglichst vielen Kindern und Jugendlichen ihren Herzenswunsch wie z.B. ein Treffen mit ihrem Sportidol zu ermöglichen. „Wer selbst auf der Sonnenseite des Leben groß geworden ist und auch ein wenig eigenes Glück verspürt hat, der sollte auch immer etwas von diesem Licht an Menschen zurückgeben, die es nicht so einfach haben. Es sind die vermeintlich kleinen Dinge, wie ein Lächeln oder auch die verspürte Freude der Kinder, die einen gern diese tolle Aufgabe übernehmen lassen. Die wirklich schönen Dinge im Leben kann man sich eh nicht kaufen, aber man kann sie erleben.", erklärt er seine Motivation zum Ehrenamt bei wünschdirwas.

Elena Fomin

Den Wunsch, sich sozial zu engagieren hat Elena Fomin schon länger gehabt. Allerdings war es gar nicht so einfach das Passende zu finden. Nach einem Krankheitsfall im Freundeskreis spezifizierte sich der Wunsch darauf, etwas für Kinder zu machen. "Durch Internetrecherchen bin ich auf wünschdirwas gestoßen und habe mich sofort beworben. Das hat sich genau richtig angehört!" Sie freut sich darauf, die tapferen Kleinen dabei zu begleiten, wenn sie einen Herzenswunsch erfüllt bekommen. Auf die Freude und das Strahlen, wenn sie für einen Moment ihrer Krankheit entfliehen können.

Annika Freiknecht

Annika Freiknecht – die Studentin deutsch/französischen Rechts ist durch Kommilitonen auf wünschdirwas aufmerksam geworden. Seit Kurzem arbeitet sie mit Feuereifer im Kölner Büro mit daran,  Kindern und Jugendlichen Herzenswünsche zu erfüllen. Aus eigener Erfahrung weiß unsere Ehrenamtlerin, wie es ist, als kleiner Patient für lange Zeit von Eltern und den vier jüngeren Brüdern getrennt im Krankenhaus verbringen zu müssen. Ihr damals größter Wunsch: „Einfach einmal wieder raus zu kommen und nicht an die Krankheit zu denken.“   Leider kannte Annika damals wünschdirwas noch nicht und verhilft heute umso lieber anderen Mädchen und Jungen zu ihrem Glückstag. Oder wie sie es selbst kurz und bündig auf den Punkt bringt: „Es gefällt mir ganz einfach anderen zu helfen.“ Was sie sich als Kind wohl selbst gewünscht hätte, liegt sozusagen auf der Hand: Als kleiner und erwachsener Frankreichfan hätte sie wohl nur allzu gerne einmal das Krankenzimmer gegen eine Reise ins Disneyland Paris getauscht.

Robert Freis

Als TV-Sportjournalist verfügt unser Ehrenamtler über ein gutes Netzwerk, mit dem er dazu beiträgt, auch manchen kniffeligen Herzenswunsch wahr werden zu lassen. Mit vielen "wünschdirwas-Kindern" teilt er übrigens seine große Leidenschaft für "König Fußball". "Aber das Schönste, was es auf der Welt gibt", sind für Robert Freis "strahlende Kinderaugen und fröhliches Kinderlachen". Selbst stolzer Vater zweier Kinder genießt er die gemeinsamen Unternehmungen und möchte unvergesslich schöne Erlebnisse auch mit anderen Kindern teilen. "Kindern einen Wunsch zu erfüllen", schwärmt Robert Freis über sein neues Ehrenamt, "ist etwas ganz Besonderes und schafft Lichtblicke im oft allzu ernsten Alltag. Ein kurzes `das war cool´- `wow, was für ein Tag´ sind die schönsten Komplimente."

Fug & Janina

Fug & Janina (mit bürgerlichen Namen Fulgencio Morente Gomez und Janina Burgmer) bringen kleine und große Kinder zum Singen und Lachen – das ist ihre Berufung  und ihre Leidenschaft. Was liegt da näher, als dies auch für unsere wünschdirwas-Kinder zu tun? Die beiden als Schauspieler und Musiker tätigen Künstler sind vielen Fernsehzuschauern aus dem Kinderprogramm „Wissen macht Ah!“ und „Unfug mit Fug“ in der Sendung mit der Maus bekannt. Ihr  lustiges musikalisches Mitmach-Programm ist bei Kindern von 4-104 Jahren sehr beliebt. Die beiden haben sofort zugesagt, als wir ihnen die Idee  vorstellten, ihr Programm auch den Kindern in den Kliniken darzubieten und damit einen Farbtupfer in  den oftmals tristen Klinikalltag zu bringen. „Für uns macht es keinen Unterschied, ob ein Kind eine Beeinträchtigung hat oder nicht, ob es groß, klein, dick, dünn, gesund oder krank ist. Kinder haben ein Recht auf Unbeschwertheit und Lachen und dazu möchten wir gerne beitragen“, sind sich Fug & Janina ausnahmsweise mal einig! ;-)

Stefan Gehrke

Repräsentant Region Rhein-Main
Dem Rechtsanwalt und Syndikus eines großen Konzerns wurde der Sinn für soziale Gerechtigkeit sozusagen „in die Wiege gelegt“. Heute selbst Vater eines erwachsenen Sohnes, wuchs Stefan Gehrke mit sieben Pflegegeschwistern auf und empfindet das als großes Geschenk. Anderen etwas zu geben, ist für unseren Ehrenamtler Basis seines sozialen Grundverständnisses. Deshalb unterstützt er sein indonesisches Patenkind ebenso wie wünschdirwas bei der Erfüllung von Herzenswünschen und als Klinikbetreuer. „Es bereitet mir ganz einfach Freude, den Kindern und Jugendlichen mit einem besonderen Erlebnis eine neue Perspektive zu geben und sie dabei zu unterstützen, dem Leben wieder Positives und Schönes abzugewinnen – für möglichst lange Zeit.“

Sabine Glavina

Sabine Glavina ist verheiratet und hat zwei Kinder. Früher arbeitete sie im kinderneurologischen Zentrum in Bonn und lernte dort viele Familien und ihre Schicksale kennen. „Daher ist in mir der Entschluss gereift, mich ehrenamtlich für kranke Kinder zu engagieren“, begründet Sie ihre Motivation. Im Internet stieß sie auf die Homepage von wünschdirwas e.V. und fühlte sich direkt angesprochen. Sabine Glavina freut sich sehr, wünschdirwas als Klinikbetreuerin und Wunschbegleiterin zu unterstützen und das wünschdirwas-Team freut sich ebenso!

Christian Grendel

Beim Surfen durchs Internet stieß Christian Grendel auf die website von wünschdirwas e.V. An sich nichts Ungewöhnliches, doch in seinem Fall steckt viel mehr dahinter. Christian war eines der ersten Kinder, dem ein Wunsch erfüllt wurde. 1989, im Jahr der Gründung des Vereins, durfte der damals Vierjährige die Welt aus der Vogelperspektive bestaunen und einen Hubschrauberflug erleben. 26 Jahre später nimmt er noch einmal Kontakt zum Verein auf. Seine eigene Geschichte hat bereits ihren Platz unter der Rubrik „Mutmachergeschichten“ auf der wünschdirwas website bekommen. Christian freut sich nun darüber, nicht nur mit seiner Geschichte Mut zu machen, sondern den Verein tatkräftig zu unterstützen. Er möchte ehrenamtlich aktiv werden und selber dazu beitragen, dass auch andere Kinder und Jugendliche ein ebenso unvergessliches Erlebnis haben dürfen wie er damals. „Ich weiß selber, wie viel Kraft und Energie eine Wunscherfüllung schenken kann. Ich möchte helfen, damit dies noch vielen schwerkranke Kinder und Jugendliche ermöglicht wird“, erklärt er. Christian arbeitet mittlerweile als Bäcker und geht seinen zahlreichen Hobbies nach. Eines davon ist der Karneval: Seit mehreren Jahren ist er bereits aktives Mitglied im Karnevalsverein seines Heimatortes. 

Sabine Grimm

Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit an der Cologne Business School findet die Jungunternehmerin Sabine Grimm bereits seit ihrem Studium die Zeit, sich für den Verein wünschdirwas zu engagieren. Als Mitinitiatorin des Charity-Projekts "Work for Good", bei dem jährlich über 100 Studenten  ihre Arbeitskraft namhaften Unternehmen gegen eine Spende für wünschdirwas zur Verfügung stellen, feierte Sabine Grimm sozusagen "ihren Einstand" bei wünschdirwas. "Auf den Verein gekommen" ist sie übrigens durch ihren Hund Anton. Der war schon mit Hundesitterin im wünschdirwas-Büro zu Gast, als sein Frauchen noch gar nichts von unserem Verein wußte. Weshalb sie sich so gerne für die Erfüllung von Kinderwünschen engagiert, bringt sie kurz und bündig auf den Punkt: "Wer das einmal hautnah eine Wunscherfüllung miterlebt hat, kann sich nichts Schöneres mehr vorstellen." Ihre Sympathie für wünschdirwas teilt Sabine übrigens auch mit ihrer Mutter, die ebenfalls für wünschdirwas aktiv ist.

Armin Grümmert

Den Verein wünschdirwas kennt Armin Grümmert schon seit einigen Jahren. Zusammen mit seiner Familie hat er erlebt, wie schön eine Wunscherfüllung sein kann, als sein Sohn einen Wunsch erfüllt bekam: Einmal, zusammen mit einem Testfahrer, in seinem Traumauto zu fahren. „Diesen Tag der Wunscherfüllung werden wir alle nie vergessen! Diese Stunden in diesem fantastischen Auto über die Straße von München zu fahren, waren einfach ein tolles Erlebnis nach der schrecklichen Zeit.“ So wissen Armin Grümmert und seine Familie aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, schwer kranken Kindern diese schönen Augenblicke zu schenken. „Vielleicht hilft unser kleiner Einsatz den Kindern wieder ein Lächeln und Hoffnung zu geben, damit sie weiterhin tapfer mit ihrem Schicksal umgehen können.“

Petra Grümmert

Repräsentantin Schleswig-Holstein
Wie schön und unvergesslich eine Wunscherfüllung sein kann hat Petra Grümmert hautnah erfahren, als wünschdirwas den größten Traum ihres Sohnes wahr machte. Um auch anderen Kindern und Jugendlichen ein solch besonderes Erlebnis zu ermöglichen, engagiert sie sich seitdem selbst für den Verein. Auch beruflich setzte sie sich für andere Menschen ein, denn als Zahnarzthelferin war sie oft mit Patienten konfrontiert, die Angst vor einer Zahnbehandlung hatten. Sie versuchte, ihnen die Angst zu nehmen und sagt über die Zeit als sie arbeitete: „Es ist ein gutes Gefühl, wenn man merkt, dass man anderen Menschen eine Freude oder aber auch Mut machen kann!“ Petra Grümmert lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen, sowie vielen Tieren auf dem Land. Ihre Familie ist ihr sehr wichtig: „Wir alle versuchen jeden Tag in vollen Zügen zu genießen, denn viel zu schnell kann alles auf einmal ganz anders sein. Durch die Krankheit unseres Sohnes weiß ich wie wichtig, aber auch wie schwierig es ist, schwerkranken Kindern und Jugendlichen etwas Freude zu bringen. Mitzuhelfen, einen Traum zu erfüllen, einen jungen Menschen glücklich zu machen, ist etwas ganz Besonderes!“

Stefanie Gundlach

Steffi weiß aus eigener Erfahrung wie wunderschön es sein kann, wenn man nach langer Krankheit einen Herzenswunsch erfüllt bekommt. Gerne denkt sie noch immer an dieses Gefühl zurück als sie vor vielen Jahren ihren eigenen Wunsch erfüllt bekam und die Backstreet Boys treffen durfte. Viele Jahre nach der Wunscherfüllung wurde sie durch Zufall wieder auf wünschdirwas aufmerksam und war sehr erfreut, dass der Verein immer noch so aktiv ist und nahm sofort Kontakt zu ihnen auf.

Steffi, die als Hip Hop-Tanzlehrerin in einer Tanzschule Kids und Teens unterrichtet, freut sich sehr, dass sie dem Verein heute mit dem Ehrenamt etwas zurückgeben kann. „Die Tätigkeit als Wunschbegleiter ist immer wieder aufs Neue eine wunderschöne Erfahrung, die einen mit großer Freude erfüllt. In die strahlenden Augen der Familie zu sehen, wenn ein Herzenswunsch in Erfüllung geht ist unbeschreiblich schön und ich bin mehr als dankbar ein Teil von wünschdirwas zu sein“

Katharina Günther

Hauptberuflich betreut unsere Ehrenamtlerin die Master und MBA Programme der Cologne Business School und hat gemeinsam mit einer weiteren Ehrenamtlerin Sabine Grimm vor inzwischen mehr als drei Jahren das studentische Charity Projekt „Work for Good“ ins Leben gerufen. Mit der Hilfe von zahlreichen Studenten und teilnehmenden Unternehmen aus der Kölner Region konnten so bereits über 50.000 € für den Verein wünschdirwas gesammelt werden. „Wir sind unglaublich stolz auf unsere Studenten und die Unternehmen, die bereits in den vergangene Jahren mitgemacht haben. Dieses Projekt ist nicht nur eine große Hilfe für die schwerkranken Kinder von wünschdirwas sondern ermöglicht unseren Studenten auch einen Einblick in ganz verschiedene Unternehmensbereiche - Eine absolute „win-win“ Situation“. Die Idee, des Wünsche Erfüllens findet unsere Ehrenamtlerin großartig: „Der Gedanke, dass ein noch so krankes Kind durch einen erfüllten Wunsch ein Lächeln auf sein Gesicht gezaubert bekommt, lässt mir warm ums Herz werden und mich wissen, wofür dieses wundervolle Projekt da ist“.

Jürgen Hanke

Schöne Kunst und schnöde Zahlen: In beiden Bereichen ist Jürgen Hanke leidenschaftlich bei der Sache. Nachdem er fünf Jahre lang ehrenamtlich in einem Kölner Museum gedruckte und handgeschriebene Verzeichnisse digitalisiert sowie antike Objekte fotografiert und katalogisiert hat, geht er nun bei wünschdirwas seiner zweiten Passion nach. Er unterstützt uns tatkräftig in der Buchhaltung und nimmt unerschrocken den Kampf mit Belegen, Rechnungen, Serienbriefen und Excel-Listen auf. Und mit dieser Aufgabe hat er genau das gefunden, was er gesucht hat; eine Aufgabe mit sozialer Prägung im Finanzbereich! Es besteht kein Zweifel daran, dass der Vater dreier Kinder und Großvater zweier Enkelkinder mit seiner Wahl bisher mehr als zufrieden ist. Sein Motto lautet: „Gesucht, gefunden: wünschdirwas!“.

Frank Haßdenteufel

Repräsentant Baden-Württemberg

Frank Haßdenteufel hat kölsche Wurzeln, lebt aber seit vielen Jahren in Süddeutschland. Er liebt es den wünschdirwas-Kindern den Rücken frei zu halten, damit sie ihre besonderen Momente bei den Wunscherfüllungen genießen können. Ob im Disneyland Paris (da fährt er dann auch mehrmals hintereinander mit der schnellsten Achterbahn, wenn die Eltern schon längst ausgestiegen sind) oder beim Fußballländerspiel, bei dem die Kinder sich mit Fachwissen überschlagen. Als Ehrenamtler ist Frank Haßdenteufel da gefordert: "Ich freue mich auf viele Wünsche der Kinder, Jugendlichen und Wunschplanungen von wünschdirwas."

Gundula Haupt

Selbst Mutter einer erwachsenen Tochter, ist Gundula ein richtiger Familienmensch. Durch ihr Patenkind hat sie selbst erfahren, wie sich durch die Erkrankung eines Kindes plötzlich der ganze Alltag einer Familie verändern kann – aber auch, dass man mit viel Liebe, Zuwendung und einer gewissen Nestwärme (seinen) Kindern alles auf den Weg geben kann, um sie zu fröhlichen und mitten im Leben stehenden Menschen zu machen. Jetzt möchte unsere Ehremamtlerin Gundula ihren eigenen, kleinen Beitrag dazu leisten „Kindern, Jugendlichen und auch ihren Eltern eine Freude zu machen, einen sehnlichen Wunsch zu erfüllen, ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern und sie eine kurze Zeit die Krankheit vergessen zu lassen“.

Andrea Hauser

Auf dem Heimweg von der Arbeit hörte Andrea Hauser zufällig einen Radiobeitrag über wünschdirwas und wurde aufmerksam, weil die Rede davon war, dass sich viele Kinder sehnlichst wünschen ihr Lieblingstier zu treffen und es zu streicheln. Andrea Hauser dachte sich: "Das kann kein Zufall sein! Ich bin Sozialpädagogin mit Zusatzqualifikation in „Tiergestützter Pädagogik und Therapie“ und  setze für meine Arbeit mit Kindern viele verschiedene Tiere (von Meerschweinchen über Ziegen bis hin zu Lamas und Ochsen) ein.“ Schnell suchte sie im Internet nach den Kontaktdaten des Vereins, denn neben Tochter, Familie und Arbeit möchte sie auch den wünschdirwas-Kindern etwas von ihrer Zeit schenken und sie glücklich machen. Denn Andrea Hausers Lebensmotto ist: "In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst.“

Cornelia Hauswald

Seit April 2010 ist Cornelia Hauswald bei wünschdirwas aktiv und unterstützt dort vor allem das Presseteam: Sie verfasst Wunschberichte, brainstormt kreativ zu wünschdirwas Aktionen und hat auch die wikipedia-Redakteure von unserem Verein überzeugt. Als Wunschbetreuerin hat sie Kinder und ihre Familien für ein Wochenende nach Disneyland Paris begleitet und kam von dort mit vielen wertvollen Eindrücken zurück. Mit Hilfe der tapferen wünschdirwas-Kinder schaffte sie es dort sogar, ihre Höhenangst zu überwinden! Unter der Woche arbeitet Cornelia Hauswald in Bonn, in ihrer freien Zeit aber auch gerne für wünschdirwas in Köln: „Ich empfinde es als eine Bereicherung, in einem netten Team zu arbeiten und im Kleinen Großes zu bewirken.“

Gisa Hellwig

Repräsentantin Region Rhein/Ruhr
Wo immer dringend Hilfe benötigt wird, Gisa Hellwig ist zur Stelle! Die viel beschäftigte und sehr engagierte Ehrenamtlerin aus dem Ruhrpott ist im Grunde durch einen schönen Zufall zu wünschdirwas gekommen. Eine Freundin von ihr, die den Verein damals bereits als Wunscherfüllerin unterstützte, brauchte technische Hilfe. Frau Hellwig war dazu gerne bereit – und entschloss sich kurzerhand, selbst Wunscherfüllerin zu werden. Das macht ihr große Freude; daher bot sie an, auch Kliniken im Umkreis zu betreuen. Sie erfüllt somit nicht nur zahlreiche Wünsche, sondern sorgt auch dafür, dass diese wünschdirwas überhaupt erreichen: In Rheinland-Pfalz und im Ruhrgebiet ist Gisa Hellwig als Klinikbetreuerin auch Ansprechpartnerin für die Jungen und Mädchen, die uns ihre Wünsche anvertrauen möchten. Warum sie das alles macht? Darauf antwortet unsere Ehrenamtlerin direkt: „Etwas Uneigennütziges zu tun, kann nicht schaden!“

Maik Heupel

Unser Ehrenamtler (im Bild rechts) ist nicht nur ein absoluter Fan von Motorsport, sondern gerne auch selbst superschnell auf vier Rädern unterwegs. Schon in ganz jungen Jahren war Maik Heupel aktiv im Kartfahren, bei der Formel BMW, der Formel Renault und anderen Rennserien. Dem Alter eines Nachwuchspiloten mittlerweile entwachsen, hat er aber nie den Kontakt zu seinen damaligen Mitstreitern verloren und ist u.a. ein guter Bekannter von Sebastian Vettel. Perfekt für die Kinder von wünschdirwas: Maik Heupel vermittelte schon manche Herzenswunscherfüllung mit dem amtierenden Formel 1 Weltmeister und stand selbstverständlich auch als ehrenamtlicher Wunschbegleiter sehr gerne für die Kinder in den Startlöchern. Grund für sein Engagement: "Kinder sagen bekanntlich die Wahrheit. Und wenn ein Tag, an dem ein ganz großer Traum in Erfüllung ging, mit kurzen und bündigen Worten wie `das war cool´oder `das war schön´ endet, ist die Welt einen guten und sinnvollen Moment reicher!"

Gabriele Hoffmann

Repräsentantin Großraum Berlin
Gabriele Hoffmann engagiert sich aus ganz persönlichen Gründen: Selbst schwer vom Schicksal getroffen möchte sie jetzt nur zu gern dafür sorgen, dass „die kleinen Seelen von wünschdirwas nicht so viel Leid ertragen müssen“. Für die Kinder und Jugendlichen setzt sie sich mit ganzem Herzen ein. „Diese Kinder sind besondere Kinder und der Umgang mit Ihnen gibt mir so viel“, beschreibt sie die Motivation für ihr Ehrenamt. Auch beruflich geht Gabriele Hoffmann derzeit neue Wege und legt mit einer Umschulung zur Sozialarbeiterin den Grundstein für eine weitere soziale Tätigkeit, die „Vieles an der eigenen Einstellung ändert, das Leben bereichert, zu einem bewussteren Leben führt und durch die man auch vermeintliche Selbstverständlichkeiten wieder sehr zu schätzen weiß“. Zu schätzen wissen wir von wünschdirwas auch den unermüdlichen Einsatz der zweifachen Mutter vor Ort in Berlin!

Katharina Hoffmann

Durch ihr Management-Studium an der Cologne Business School lernte sie das Projekt "Work-for-Good" und wünschdirwas kennen. Direkt zu Beginn wurde ihr klar, was für tolle Dinge die Menschen dort auf die Beine stellen und dass sie ein Teil von wünschdirwas werden möchte. Die Arbeit mit Kindern bereitet ihr großen Spaß: "Denn man schafft es, ihnen mit Kleinigkeiten, ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Die Arbeit bei wünschdirwas ist eine sehr dankbare Arbeit, weil ich weiß, dass alles der Erfüllung der Kinderwünsche dient. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist in schweren Zeiten Lichtblicke zu schaffen. Ich möchte durch meine Arbeit bei wünschdirwas für eben solche Lichtblicke sorgen und den Kindern Freude mit auf den Weg geben, mit der Hoffnung, dass die Erfüllung ihrer Herzenswünsche zur Überwindung der schweren Zeit beiträgt."

Alicia Höllerer

Alicia Höllerer aus Bayern hat ihr Abitur gemacht und möchte am liebsten Kinderärztin werden. Aus Erfahrung weiß sie, wie viel Freude und Glück die Erfüllung eines Herzenswunsches mit sich bringt. Deswegen möchte sie den Verein unterstützen und dafür sorgen, dass auch viele weitere Kinder und Jugendliche schöne Momente und spannende Wunscherfüllungen erleben dürfen.

Tina Ittermann

Tina Ittermann hatte ihr Debüt als ehrenamtliche Wunscherfüllerin auf einem Schrottplatz in Duisburg. Dorthin begleitete sie den kleinen Rafael, der ein bekennender Fan von altem Blech und rostigem Chrom ist. Tina hatte die Herzenswunscherfüllung im Rahmen eines berufsbegleitenden Praktikums bei wünschdirwas auch gleich selbst organisiert. Tatkräftig, humorvoll, hilfsbereit und ein absolutes Organisationstalent - so haben wir Tina auch im Rahmen ihres Praktikums kennen- und schätzen gelernt und freuen uns jetzt schon auf viele weitere Herzenswunscherfüllungen mit ihr und den Kindern von wünschdirwas.

Ina Jungbluth

Ihre erste Wunscherfüllung ging direkt über mehrere Tage, denn sie war die Wunschbegleiterin bei einer Gruppe vom kleinen und großen Formel-1 Fans am Nürburgring. Ina Jungbluth besuchte gemeinsam mit den neugierigen Kindern Boxengasse, Rennfahrer und natürlich auch das Formel-1 Rennen. Hauptmotivation ihres Engagements ist, „dass ich es toll finde, den Kindern mit einer „Kleinigkeit“ wie etwas Zeit, eine so große Freude zu machen und ihnen einen unvergesslichen Tag zu bereiten.“ Die Kinder von wünschdirwas sind für sie „ganz besondere Kinder zu denen man öfter mal aufschauen und sich ein Beispiel an ihnen nehmen sollte.“ Ihre Mutter Ulla Jungbluth ist übrigens auch schon seit längerem für wünschdirwas tätig und hat ihre Tochter Ina Jungbluth für den Verein begeistert.

Ulla Jungbluth

Wie wichtig es ist, junge Menschen zu fördern, zu motivieren und ihnen Selbstbewusstsein zu geben, weiß unsere Ehrenamtlerin auch von Berufs wegen nur zu gut: Ulla Jungbluth unterrichtet als Sonderschullehrerin Kinder und Jugendliche mit Handicap. In ihrer Freizeit tankt sie selbst neue Energie beim Sport und es kann schon einmal passieren, dass die Mitarbeiterinnen von wünschdirwas Ulla Jungbluth am Handy auf der Skipiste erreichen. Kurz gesagt: Sie ist für wünschdirwas so gut wie immer erreichbar, denn sie möchte so vielen Kindern und Jugendlichen wie möglich mit der Erfüllung ihrer Herzenswünsche eine unvergesslich schöne Zeit schenken. Ulla Jungbluth: „Es ist so wichtig für die Kinder, einmal ausschließlich positiv zu denken und alles Negative eine Zeit lang zu vergessen. Ein erfüllter Herzenswunsch ist der sprichwörtliche „Blick nach vorn“ auch in einer schweren Zeit!“

Simon Jurisch

„Was kann es Schöneres geben, als anderen eine Freude zu bereiten“ – sein Lebensmotto füllt unser Ehrenamtler aus dem Norden NRW´s  vielfach mit Leben: Ob als Trainer einer Bambini Fußballmannschaft,  als Segellehrer für Kids und seit neuestem als Wunschbegleiter für die Mädchen und Jungen von wünschdirwas. Auf unseren Verein gekommen ist Simon Jurisch übrigens durch einen guten Freund, der schon lange als wünschdirwas-Wunschbegleiter aktiv ist. Seine Erzählungen haben Simon Jurisch einfach nur begeistert oder wie er selbst sagt: „Die Begeisterung und Freude in den Augen der Kids zu erleben, ist einfach unbezahlbar. Für mich hat jedes Kind so ein Leuchten in den Augen verdient. Auch wenn das vielleicht manchmal nicht ganz einfach scheint, aber genau da möchte ich mit meinem Engagement helfen.“

Hamza Kabri

Bereits während seines Zivildienstes engagierte sich Hamza Kabri für Kinder und Jugendliche und hatte großen Spaß an gemeinsamen Unternehmungen. „Ich habe gelernt, dass es eigentlich nicht viel benötigt, um Kinder zum Lachen zu bringen“, sagt Hamza und vermisst die Zeit, in der er in einem Jugendclub gemeinsam mit den „Kids“ viele Aktivitäten planen und durchführen konnte. In seinem heutigen Beruf als Client Manager hat er mittlerweile nur noch wenige Berührungspunkte mit Kindern und so nahm er die eher zufällige Begegnung mit einer langjährigen wünschdirwas-Ehrenamtlerin zum Anlass, sich über den Verein und die Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements bei wünschdirwas ausführlich zu informieren und entschied, sich zukünftig ebenfalls für kranke Kinder einzusetzen. Hamza Kabri treibt in seiner Freizeit sehr gerne Sport und als sein sportliches Vorbild nennt er Muhammad Ali. „Er war eine Persönlichkeit – auch abseits des Boxrings“. Ali sagte gegen Ende seiner Karriere, „dass für Ihn sein Leben erst jetzt wirklich anfängt. Gegen Ungerechtigkeit kämpfen, gegen Rassismus, Verbrechen, Analphabetismus und Armut, mit diesem Gesicht, das die Welt so gut kennt“. Für Hamza ist er der Größte Sportler aller Zeiten…

Jennifer Katthagen

"Es gibt nichts Schöneres als ein bezauberndes Lächeln von einem Kind zu entlocken und es wenigstens für einen Moment an etwas anderes denken zu lassen", begründet Jennifer Katthagen ihr Engagement für wünschdirwas.

Ab sofort verstärkt sie unser ehrenamtliches Team in Bayern. In Leipzig geboren, ist sie nun schon seit langer Zeit in Süddeutschland beheimatet und dort als HR-Fachfrau tätig. Als kleines Mädchen hat Jennifer Katthagen selbst lange Zeit im Krankenhaus verbringen müssen und durfte selbst erleben, wie wichtig und wertvoll es ist, in einer solchen Zeit einen Herzenswunsch erfüllt zu bekommen: Im Circus Krone erlebte sie einen ganz persönlichen Traumtag.

Viele Jahre später entdeckte sie dann eher durch Zufall und Internet-Recherche unseren Verein. Und das schöne Ergebnis faßt sie so zusammen: "Ich war  völlig begeistert, was der Verein alles für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche macht. Da war mir klar, ich möchte helfen und ebenfalls unterstützen!"


Katharina Keller

Nach ihrem Studium wollte sie ihre Freizeit sinnvoll nutzen und hat sich ganz gezielt auf die Suche nach einem Ehrenamt gemacht. "Dabei fiel mir wünschdirwas durch die positive Grundeinstellung des Vereins sofort auf. Besonders hat mich der verantwortungsvolle Umgang mit Kindern und Familien beeindruckt, wobei die Krankheit für eine Weile nicht im Fokus steht", erklärt Katharina ihr Engagement.

Seit Anfang 2015 unterstützt sie wünschdirwas vor allem im Kölner Büro. Katharina freut sich jedes Mal sehr, wenn einem Kind oder einem Jugendlichen ein Herzenswunsch erfüllt wird und man im Anschluß durch Fotos und Wunschberichte auch den Spendern und Unterstützern zeigen darf, wie besonders dieser Tag für die Mädchen und Jungen und ihre Familien waren.

 

 

Guido Kellermann

Guido Kellermann ist das, was man in jedem Sinne kreativ nennt. In seiner Freizeit hört er Musik – 5.000 Titel hat er mittlerweile zur Auswahl. Und am liebsten malt er dazu – allerdings nicht im klassischen Sinne, sondern am liebsten betreibt er Actionpainting – eine Form des abstrakten Expressionismus, der seine Wiege in der 1950ger Jahren in den USA hatte.
 
Aber auch beruflich lebt unser Ehrenamtlicher von seinem Ideenreichtum: Er ist Mediengestalter für Digital- und Printmedien und unterstützt als solcher auch ehrenamtlich wünschdirwas. Auf unseren Verein gekommen ist Guido Kellermann durch einen Fernsehbeitrag. 

„Gerne möchte ich mit meinen Fähigkeiten dazu beitragen, die wertvolle Arbeit von wünschdirwas für Kinder in einer schwierigen Lebenssituation der Öffentlichkeit noch bekannter und sichtbarer zu machen“, erklärt er sein Engagement.
 

Bianka Kerres

Repräsentantin Rhein-Erft-Kreis
Als Interpretin des aktuellen wünschdirwas-Liedes bekam Bianka Kerres den ersten Kontakt mit dem Verein. Und gleich kam der Gedanke, sich auch noch weiter als Ehrenamtlerin für andere Aufgaben im Verein zu engagieren. „Ich selber hatte eine glückliche Kindheit und war immer gesund. Außerdem konnte ich auch beruflich meine Träume erfüllen“, sagt die ausgebildete Jazzsängerin, die noch eine Ausbildung zur Heilpraktikerin gemacht hat und in ihrer Praxis auch Kinder behandelt. Doch der größte Kindertraum, den sie sich erfüllen konnte, ist ihr eigenes Pferd. Dazu beizutragen Kindern, die gerade eine schwere Zeit durchleben, ein bisschen Freude, Glück und Ablenkung zu schenken, ist ihr ein großes Bedürfnis. „Wenn man dabei helfen kann einen Herzenswunsch zu erfüllen und eine schwere Erkrankung für kurze Zeit vergessen machen kann, dann ist das doch für einen selber auch ein großes Glück und Geschenk.“

Ruth Kiesow

„Mich beeindruckt sehr, wie viel und wie effizient mit dem gespendeten Geld geholfen wird, wie liebevoll man bemüht ist den Kindern ihre Herzenswünsche zu erfüllen. Wenn auch durch meine Hilfe es gelingt, ein Lachen in die Gesichter der Kinder zu zaubern, dann weiß ich, es war die richtige Entscheidung“, so Ruth Kiesow. Auch in ihrer beruflichen Laufbahn ist soziales Engagement und die Fähigkeit zu motivieren essentiell gewesen und gehörte zum Alltag. Lange und intensiv hat sie nach einer sinnvollen Tätigkeit für die Zeit nach dem Beruf  gesucht und ist auf wünschdirwas gestoßen. Durch ihr ehrenamtliches Engagement bei wünschdirwas möchte Ruth Kiesow die Welt ein wenig fröhlicher und farbenfroher gestalten und den Kindern und ihren Familien neuen Mut schenken.

Michael Korinth

Zuversicht und Hoffnung möchte er durch die Erfüllung eines Wunsches in das Leben der Kinder und ihrer Familien bringen. Michael Korinth ist der Meinung, dass durch das Gesellschaftsmodell „weiter, besser, schneller“ viele Menschen ungerechterweise auf der Strecke bleiben. Daher setzt er sich mit wünschdirwas für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche ein und ist glücklich, die Welt mit seinem Engagement als Wunschbegleiter und Klinikbetreuer ein bisschen schöner zu machen: „Wer hat schon die Chance, immer wieder Wünsche zu erfüllen? Wer schon einmal so eine Freude in den Gesichtern der Kinder und Jugendlichen gesehen hat, der wird süchtig danach!“ Wenn er jemanden empört sagen hört „Wir sind doch hier nicht bei Wünsch-Dir-Was!“ fragt sich Michael Korinth nur eines: Warum denn eigentlich nicht?!

Annika Kortboyer

Als Annika Kortboyer für ihr Studium nach Köln gezogen ist, hat sie nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit neben dem Studium gesucht und ist auf wünschdirwas gestoßen. Seitdem unterstützt sie den Verein regelmäßig im Büro bei Wunschplanungen und anderen organisatorischen Tätigkeiten. Auch als Wunschbegleiterin, etwa bei der Gruppenreise ins Disneyland Paris, kommt sie zum Einsatz: "Es ist etwas Besonderes, wenn man die Wunscherfüllung, die man geplant hat, selbst auch begleiten kann. Man lernt die Familien, die man vorher nur vom Telefon und aus Emails kannte, persönlich kennen und sieht, wie der Wunsch, der vorher aus vielen einzelnen organisatorischen Teilen bestanden hat, in Erfüllung geht und welche Freude die Kinder und ihre Familien daran haben."

Barbara Krause

Seit 30 Jahren glücklich verheiratet und die drei erwachsenen Kinder inzwischen aus dem Haus, setzt sich unser Nordlicht Barbara Krause mit viel Herz und großem Engagement als Wunschbegleiterin für wünschdirwas ein. „Neben meiner ehrenamtlichen Tätigkeit in unserer Kirchengemeinde suchte ich nach einer weiteren sinnvollen Beschäftigung, geleitet von dem Satz John F. Kennedys aus seiner Amtsantrittsrede: Frage nicht dein Land, was es für dich tun kann, sondern frage dich, was du für dein Land tun kannst.“ Auch wenn es mal brennt und kurzfristig eine Begleitung gesucht wird, springt unsere neue Ehrenamtlerin spontan ein und engagiert sich für die schwer erkrankten Kinder. Ihre erste Wunschbegleitung, bei der Jasmin ihre eigene CD im professionellen Tonstudio besingen durfte, war nicht nur für das Mädchen ein unvergesslicher Nachmittag. „Das Schönste an der Tätigkeit der Wunschbegleiterin sind die leuchtenden Kinderaugen, die wenige Minuten vorher noch traurig wirkten.“

Alexandra Kröber

Schon lange war Alexandra Kröber auf der Suche nach einer gemeinnützigen Organisation, die sie unterstützen kann. Gelegenheiten, finanzielle Beiträge zu leisten, gab es viele, doch fehlte ihr immer der echte Bezug zu Menschen, die die gute Sache verantworten, wie auch zu denen, die auf Hilfe angewiesen sind. Durch glückliche Umstände durfte sie im vergangenen Jahr eine Charity-Veranstaltung für die Hollister Motorcycles moderieren, deren Erlös wünschdirwas zukam: „Das unermüdliche Engagement von wünschdirwas zu erleben, in die Geschichten der vielen Kinder einzutauchen und ihre glückseligen Gesichter zu sehen: all das gab mir die Gewissheit (die, die in der Bauchgegend entsteht), dass ich gerne ein – wenngleich kleiner – Teil von wünschdirwas sein möchte.“ Sie hat nun schon einige Wunscherfüllungen begleitet und dabei viel gelernt: „Vor allem, dem Leben dankbar und zugewandt zu sein. Ich habe selten so viel Lebensfreude auf einmal erlebt.“

Sora Kröber

Durch ihre Tochter Alexandra ist Sora Kröber auf wünschdirwas aufmerksam geworden und war begeistert von der Arbeit und das Engagement des Vereins. Sora Kröber kommt gebürtig aus Sofia, lebt aber seit rund 50 Jahren in Deutschland und seit 2011 in Berlin. 15 Jahre lang war sie im Behindertenbereich tätig und Mitarbeiterin in einem Wohlfahrtsverband. Nun möchte sie ehrenamtlich aktiv werden und wünschdirwas unterstützen. Die Arbeit mit Kindern liegt ihr besonders am Herzen, da sie schnell einen guten Draht zu Kindern und Jugendlichen findet.

 

Katja Kusiak

Es war ein Praktikum, das Katja Kusiak 2012 zu wünschdirwas e.V. geführt hat. Die damalige Studentin hatte nach einer Möglichkeit gesucht, sich auch in den Semesterferien zu engagieren. Mit diesem Praktikum fing alles an. Danach blieb Katja wünschdirwas als studentische Aushilfe erhalten und half fleißig in der Pressestelle mit. Drei Jahre lang hat sie die wünschdirwas-Mitarbeiterinnen tatkräftig bei allen anfallenden Aufgaben unterstützt. Mittlerweile hat Katja ihr Studium abgeschlossen und ist in ihre Heimatstadt Hannover zurückgezogen. Mit dem Herzen ist sie jedoch immer noch bei wünschdirwas und freut sich, auch in Zukunft an der Arbeit des Vereins beteiligt zu sein. Mit großem Engagement und Empathievermögen- beides hat sie während ihrer jahrelangen Arbeit für wünschdirwas unter Beweis gestellt- wird sie auch in Zukunft eine tolle Unterstützung für den Verein sein. Die ehrenamtliche Arbeit ist für Katja eine Herzensangelegenheit: „Durch die enge Mitarbeit bei wünschdirwas in den letzten Jahren, weiß ich, welch wertvolle Arbeit der Verein leistet. Mich weiterhin dafür zu engagieren und so einen wichtigen Beitrag zu leisten, liegt mir am Herzen. Auf diese neue Aufgabe freue ich mich sehr.“

Karin Künzel

Repräsentantin Großraum München
Ein großer Fußballfan mit mindestens ebenso großem Herzen ist unsere Ehrenamtlerin Karin Künzel aus Bayern. Seit über zehn Jahren ist sie für wünschdirwas aktiv und hat schon rund 300 Herzenswünsche erfüllt und begleitet. Besonders häufig führt sie der Weg zur Wunscherfüllung dabei zum Trainingsgelände des FC Bayern München – selbst ein großer Fan des erfolgreichen Fußballvereins hat sie bereits zahlreiche Mädchen und Jungen zu einem Treffen mit ihren Lieblingsspielern begleitet. Auch für andere Wünsche steht Karin Künzel jederzeit bereit und wenn sie gerade nicht als „Wunschfee“ unterwegs ist, dann unterrichtet sie gesunde Kinder auf dem Tennisplatz. Karin Künzel ist selbst Mutter und fasst ihre Motivation zum ehrenamtlichen Engagement folgendermaßen zusammen: „Ich freue mich immer wieder, die leuchtenden Augen der Kinder zu sehen. Einen Wunsch erfüllt zu haben ist immer wieder ein tolles Erlebnis, gibt mir mehr Gelassenheit für die eigenen Kinder und das Gefühl, etwas bewirkt zu haben!“

Janine Lanzen

Janine Lanzen ist selbst ein ehemaliges "wünschdirwas-Kind". Ende 2001 wurde ihr ein großer Wunsch erfüllt und sie durfte ihre Lieblingsband, die Kelly Family, treffen. Nach einem langen Kampf hat sie ihre Krankheit überwunden und ist angehende Lehrerin. Ihre komplette Geschichte können Sie auch in unserer Rubrik Mutmachergeschichten nachelsen. Die Erinnerung an ihre eigene Wunscherfüllung und die Kraft, die sie daraus geschöpft hat und auch die Erzählungen ihres Onkels, der ebenfalls ehrenamtlich beim Verein aktiv ist, haben Janine zurück zu wünschdirwas geführt. "Ich möchte mich ebenfalls ehrenamtlich engagieren", sagt sie. "Ich bin jetzt über dreißig. Meine Krankheit habe ich gut überwunden. Ich brauche keine Medikamente und habe kaum Einschränkungen. Es wird Zeit etwas zurückzugeben."

Inge Leonhardt

Wenn es darum geht die Wünsche der Kinder zu erfüllen, nimmt Inge Leonhardt auch gerne weite Strecken in Kauf! Seit 2004 unterstützt unsere Ehrenamtlerin den Verein wo sie nur kann. Nachdem sie im Fernsehen einen Bericht über eine Wunscherfüllung gesehen hatte, entschloss die heute 65-Jährige selbst aktiv zu werden. „Man sollte etwas tun…“ wurde zu „Ich will etwas tun!“ und so trat sie mit wünschdirwas in Kontakt. Die Chemie stimmte und so ist sie seitdem als Wunschbegleiterin aktiv und springt auch immer wieder spontan ein, wenn Not am Mann ist. Inge Leonhardt und ihre Strickgemeinschaft machen außerdem auf Basaren auf die Ziele des Vereins aufmerksam und spenden ihre Einnahmen – mit so großem Erfolg, dass auch andere Gruppen für uns aktiv geworden sind! Seit Anfang des Jahres ist sie zudem für zwei Kliniken im Ruhrgebiet zuständig.  Sie sagt, ihr Engagement sei für sie selbstverständlich, Berührungsängste haben ihr nie zu schaffen gemacht. Was Inge Leonhardt durch ihren Einsatz für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche mitnimmt? „Ich nehme mich und meine Probleme nicht mehr so ernst.“

Ulrich Lindenberg

Er ist großer Musik- und Schallplattenfan, spielt Fußball und liebt das Leben so, wie es ist. Außerdem setzt sich Ulrich Lindenberg mit Hingabe für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche ein.
Nach einem schweren Unfall ging der gelernte Elektriker unter Tage in Frührente. Er war damals schon seit vielen Jahren Mitglied bei wünschdirwas und wollte seine neu entstandene Freizeit noch mehr den Kindern widmen. Er hat bei seinem Unfall, wie er es ausdrückt, „wirklich Schwein gehabt“ und möchte nun dazu beitragen, dass es schwer erkrankten Kindern besser geht. Wunscherfüller zu sein macht ihm einfach sehr viel Spaß; die ausgelassene Freude der Kinder motiviert ihn, alles zu tun, damit sie eine schöne und unvergessliche Wunscherfüllung erleben.

Thorsten Lindner

Thorsten Lindner hat nicht nur von Berufs wegen sehr viel von der Welt gesehen, sondern auch als leidenschaftlicher Wunscherfüller so manchen nachhaltigen Eindruck gewonnen. Die Palette der von ihm betreuten Wünsche ist bunt: Ein Containerschiff besichtigen, Adler in den Alpen suchen, Kultrapper Bushido treffen oder den Politiker Cem Özdemir – Thorsten Lindner unterstützt die Kinder, wo  und wie er nur kann. Weshalb er das tut: „Kinder sind kleine Wunder und haben entsprechend wundervolle und manchmal wundersame Ideen, wie man ihnen einen Wunschtraum erfüllen kann. Ich freue mich auf jede neue und herzerfrischende Idee und auf das Glück, das man in jeder Sekunde spürt, wenn der Traum wahr wird.“

Sarah Liu

Als Sozialarbeiterin "Sarah Lee" ist sie in der RTL-Serie "Die Schulermittler" in Sachen Gerechtigkeit unterwegs. Vielleicht kennen Sie unsere Ehrenamtlerin aber auch als Schauspielerin anderer Rollen aus Film, Fernsehen und auf der Bühne oder als Moderatorin namhafter Veranstaltungen. Seit 2011 unterstützt Sarah Liu als ehrenamtliche Helferin wünschdirwas. Ihr "Debüt" für unseren Verein hatte sie übrigens in der Klinik Minden (NRW), wo sie sich herzlich gerne von kleinen und jugendlichen Patienten über das Leben und die Arbeit von Schauspielern löchern ließ. Kinder und Jugendliche zu unterstützen ist der gefragten Mimin eine echte Herzensangelegenheit, für die sie sich vielfältig einsetzt. Warum sie sich für wünschdirwas engagiert: "Mir ist es wichtig, nicht nur im TV für Jugendliche da zu sein und deshalb freue ich mich, dass ich im Rahmen von wünschdirwas auch im relaen Leben einen Beitrag leisten kann. Da auch ich früher sehr oft im Krankenhaus lag, weiß ich, dass so ein Durchbrechen der Krankenhausroutine etwas sehr Schönes und Bedeutsames ist."

Sabine Loh

Repräsentantin Region Rhein/Ruhr
Als Sabine Loh vor einigen Jahren als Journalistin über eine Wunscherfüllung berichten durfte, war sie sehr bewegt. Zum einen, weil die Kleine bei all ihren Schmerzen und einer langen Leidensgeschichte so viel Zuversicht und Energie ausstrahlte. Zum anderen, weil sie beeindruckt war, mit welchem großen Engagement wünschdirwas für die Träume der Kinder kämpft.
Ehrenamtlerin zu sein, ist für sie eine Herzensangelegenheit. So unterstützt sie uns mit dem, was ihr als Autorin am meisten Freude bereitet – sie lässt ihrer Kreativität, ihrem Schreibdrang und der Freude am Fotografieren freien Lauf. So stammen mittlerweile zahlreiche Texte und Fotos von ihr. Auch ihre PR- und intensive Presse-Arbeit helfen uns bei der Erfüllung der zahlreichen Wünsche, die uns erreichen. Obendrein freut sich die Oberhausenerin über jede Gelegenheit, einen besonderen Tag mit einem Kind und dessen Familie verbringen zu dürfen: „Die Augenblicke, in denen der größte Wunsch für die Kinder in Erfüllung geht, sind sehr emotional. Ich bin dankbar dafür, dann so nah dabei sein zu dürfen und sie ein paar Schritte auf ihrem Weg zu begleiten.“

Andreas Lüer

Repräsentant Großraum Braunschweig
Etwas auf den Weg bringen zu können, das ist es, was unserem Klinikbetreuer an seinem Ehrenamt so gefällt. Andreas Lüer ist überzeugt, dass die Erfüllung eines Herzenswunsches die Heilungschancen der Kinder erhöhen kann. Deshalb zeigt er neben seinem Beruf viel persönlichen Einsatz für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche. Der Klinikbetreuer trifft sich mit den kleinen Patienten, um sicher zu stellen, dass jede Wunscherfüllung aus Sicht der Kinder ein schönes und unvergessliches Erlebnis wird, von dem die Kinder im Kampf gegen die Krankheit noch lange zehren können!

Felix Lüttgau

Durch das Charity-Projekt "Work for Good" der Cologne Business School lernte Felix Lüttgau den Verein wünschdirwas kennen. Er war sofort begeistert und beschloss, sich auch nach Projektabschluss für wünschdirwas ehrenamtlich zu engagieren. Er schreibt sehr gerne und kann diese Leidenschaft wunderbar im Büro bei den Wunschberichten einbringen: "Da fühlt man sich beim Schreiben, als wäre man mit dabei gewesen. Es ist toll, wie viele Kinder wünschdirwas glücklich macht und ich bin froh, ein Teil davon zu sein." Schon früh widmete er sich der Aufgabe Menschen zu helfen, indem er als Tutor jüngeren Kindern schulisches Grundwissen vermittelte. "Ich denke, es liegt an meinen Eltern, die soziales Engagement stets gefördert haben, dass ich mich heute stolz als Ehrenamtler von wünschdirwas bezeichnen darf. Ich erhoffe mir, mit meiner Unterstützung den Kinder neue Hoffnung, Mut und Freude schenken zu können."

Margit Mayer

Repräsentantin Brandenburg

Margit Mayer ist Erzieherin in Brandenburg und weiß genau, wie sehr man Kindern schon mit Kleinigkeiten eine riesige Freude machen kann. Über ihr soziales Engagement im Verein "Kinderlobby" hinaus, möchte sie sich auch für wünschdirwas tätig sein. "Die Welt für diejenigen schöner machen, denen es gerade nicht so gut geht, ist ganz im meinem Sinne", so Margit Mayer. Schon länger war sie auf der Suche nach einem weiterführenden sozialen Engagement und die oft gehörte Redewendung "Wir sind doch nicht bei Wünsch dir was" hat sie darin bestärkt genau da hin zu gehören und mit ihrem Einsatz dazu beizutragen schwer erkrankten Kindern und Jugendlichen unvergessliche Momente zu schenken.

Bernd Meier

Repräsentant Region Franken (Bayern)
Mit seinem Wohnungswechsel von Thüringen nach Franken, hin zu den Kindern und Enkelkinder und nun auch etwas mehr Freizeit, möchte er seinen schon lange gefassten Entschluss, sich ehrenamtlich zu betätigen, endlich in die Tat umsetzen. „Kinder haben in meinem Leben schon immer einen hohen Stellenwert. Erst waren es meine zwei Töchter und jetzt die zwei Enkelkinder, denen meine Liebe und Zuwendung gilt. Nichts ist schöner, als strahlende Kinderaugen.“ Mit seiner ehrenamtlichen Tätigkeit bei wünschdirwas möchte er aktiv dazu beitragen, dass dies möglichst oft passiert: „Ich freue mich auf die anstehenden Aufgaben und auf die Zusammenarbeit mit den anderen Mitgliedern des Vereins.“

Doris Metzner-Bösch

Sie ist ein waschechtes „Nordlicht“ und fühlt sich in ihrer derzeitigen Heimatstadt Oldenburg mit seinem „fast schon ostfriesischen und niederländischen Flair“ pudelwohl.  Denn auch hier gibt es viele Kinder und Jugendliche, die Doris Metzner-Bösch auf vielfache Weise auf ihrem Lebensweg begleitet und unterstützt. Die qualifizierte Pädagogin hat ein großes Herz für kleine und junge Menschen nicht nur von Berufs wegen.  Schon als Jugendliche war sie leidenschaftlich gerne als Babysitterin zur Stelle und möchte auch heute, nachdem alle Kinder ihrer eigenen Großfamilie auf eigenen Beinen stehen, weiterhin für den „Nachwuchs“ da sein. Bei Besuchsdiensten auf der Kinderstation einer Oldenburger Klinik  ist Doris Metzner-Bösch in ihrer Freizeit auf wünschdirwas aufmerksam geworden und freut sich über ihr Ehrenamt auch für unseren Verein: „Es ist eine erfüllende Aufgabe, kleinen und jungen Patienten in persönlichen Gesprächen am Krankenbett Mut zu schenken und ihnen einfach einmal zuzuhören. Was für eine wunderbare Chance ist es erst, ihnen jetzt mit Hilfe von wünschdirwas auch noch einen ganz außergewöhnlichen Wunsch erfüllen zu dürfen. Ich freue mich sehr für alle Kinder, die ich hierbei unterstützen darf.“

Sina Möhl

Repräsentantin Region Rhein-Main

Als Sina Möhl auf wünschdirwas aufmerksam wurde, nahm sie sofort Kontakt zum Verein auf. „Ich war sehr begeistert von der Idee, schwer erkrankten Kindern einen ganz besonderen Wunsch zu erfüllen, so dass eine Bewerbung als Ehrenamtliche für mich keine Frage war“, erklärt Sina Möhl. Als Wunschbegleiterin begann sie ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei wünschdirwas. „Es ist unglaublich zu sehen, was so ein Tag, so ein Erlebnis, an positiven Emotionen und Energien hervorruft und wie die Krankheit völlig in den Hintergrund rückt. Es ist so eine große Freude eine Wunscherfüllung miterleben zu dürfen. Man bekommt das Dreifache von dem zurück, was man investiert.“ Außerdem ist Sina Möhl als Klinikbetreuerin und Repräsentantin von wünschdirwas im Raum Hessen aktiv.

Christa Mohr-Folkmer

Mit viel Einsatz und einem strahlenden Lächeln engagiert sich Christa Mohr-Folkmer seit Mai 2011 für die Arbeit von wünschdirwas und setzt sich für schwer erkrankte Kinder ein. Ihre erste Wunschbegleitung war nicht nur für den 13-jährigen Léon, der den Paralympic-Sportler Markus Rehm treffen durfte, eine einzigartige Erfahrung: „Mir hat es als 'Wunschbegleiterin' von wünschdirwas e.V. viel Spaß gemacht! Es war sehr beeindruckend!“, sagt Christa Mohr-folkmer, die seit 2014 auch ehrenamtliches Vorstandsmitglied ist. Für Christa Mohr-Folkmer ist es „eine große Freude“, mit ihrem Ehrenamt bei wünschdirwas die Herzenswünsche schwer erkrankter Kinder zu ermöglichen und auch den Familien unvergesslich schöne Momente in einer schweren Zeit schenken zu dürfen.

Stefan Morawe

Um einen Ausgleich zu seinem „zahlenlastigen Beruf“ als Steuerfachangestellter zu finden, hat sich Stefan Morawe auf den Seiten der Freiwilligenagentur umgeschaut, um ein Projekt zu finden, für das er sich in seiner Freizeit gerne engagieren möchte. Am liebsten in einem Bereich, der Kindern zu Gute kommt – so war es für den Sportbegeisterten naheliegend sich bei wünschdirwas zu melden und sich mit seiner offen-fröhlichen Art im Kölner Büro vorzustellen. Als „Allrounder“ freut er sich sowohl auf seine ehrenamtlichen Aufgaben als Wunscherfüller, repräsentiert aber auch gerne den Verein bei Veranstaltungen und Festen und wenn es im wünschdirwas-Büro „brennt“ ist er auch hier gerne zur Stelle, um auszuhelfen.

Andreas Müller

Als Master der Internationalen Betriebswirtschaft hat man nicht viel Freizeit. Hat man aber ein so großes Herz und gesellschaftliche Verantwortung wie Andreas Müller, dann verbringt man einen Teil dieser Freizeit gerne im wünschdirwas-Büro. Nach seinem Praktikum im Sommer 2011 hat er entschieden, sich als Ehrenamtler auch weiterhin für den Verein einzusetzen und als Premiere den kleinen Elias zur Kölner Feuerwehr begleitet. Warum? „Natürlich gibt es auf der ganzen Welt schlimme Schicksale, aber es ist mindestens genauso wichtig, das Leben der Kinder und Jugendlichen hier vor Ort in Deutschland zu verbessern, denen es nicht so gut geht“, findet der 26-Jährige. Und dafür setzt er sich tatkräftig ein: Regelmäßig hilft er uns im Kölner Büro bei kniffeligen Arbeiten, bei der Analyse und Erstellung von Statistiken und anderen Aufgaben, repräsentiert den Verein bei Veranstaltungen in der Region und hat gemeinsam mit zwei ehemaligen Kommilitoninnen ein eigenes außergewöhnliches Spendenprojekt für wünschdirwas auf die Beine gestellt, dessen Konzept bereits einen Ethik Award im Vorfeld gewonnen hat.

Doris Müller

Ob an der Staffelei, singend hinterm Mikro, als Aushilfsmodel in der Boutique einer Freundin oder durch den Garten tobend mit ihrer Enkelin – unsere Ehrenamtlerin Doris Müller ist eine absolute Powerfrau. So vielfältig wie ihre Freizeitgestaltung fällt auch ihr Engagement für wünschdirwas aus. Ob als Einpackengel im Kölner Rhein-Center, beim Eintüten von Weihnachtspost oder zum Kinderschminken auf Klinikfesten, die rheinische Frohnatur hilft seit vielen Jahren, wo sie nur kann. Entsprechend mit einem Augenzwinkern bringt sie den Grund für ihr Engagement knapp aber herzlich auf den Punkt:  „Klar helfe ich! Dann muss mein Mann eben mal ausnahmsweise Essen gehen oder sich ein Butterbrot machen.“

Hans Gerd Müller-Welters

"Das, worauf es im Leben ankommt, können wir nicht vorausberechnen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet hat." Dieses Zitat von Antoine de Saint-Exupéry stellt Hans Gerd Müller-Welters siner Erklärung voran, was ihn motiviert und bewegt für wünschdirwas aktiv zu sein. Mit dem Umzug aus dem Rheinland ins schöne Erfurt ist bei ihm der Entschluss gefallen für den Verein tätig zu werden. Seit rund 30 Jahren als Drehbuchautor, in denen er für Spannung sorge, sei es an der Zeit gewesen auch mal für etwas Freude zu sorgen - und zwar ganz real. "Die Idee von wünschdirwas hat mich sofort überzeugt und mein erster Einsatz als Wunschbegleiter hat mich restlos begeistert", erinnert er sich. Die ersten Wünsche hat er bereits (mit-)erfüllen können und er freut sich auf viele weitere Wunscherfüllungen, Begegnungen und Projekte mit wünschdirwas.

Stefanie Nelle

Repräsentantin Großraum Köln

Stefanie Nelle hat schon lange nach einer Möglichkeit gesucht, sich ehrenamtlich zu engagieren. Bei ihrer Recherche nach einer passenden und vor allem Sinn stiftenden Tätigkeit ist sie immer wieder auf wünschdirwas gestoßen. Und nun ist die Zeit endgültig reif. „Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit im Gesundheitswesen weiß ich, wie wertvoll, trostspendend und motivierend Momente der Freude und der Ablenkung sind. Und das Ehrenamt spielt dabei eine ganz entscheidende Rolle.“ Stefanie Nelle lebt und arbeitet in Köln und möchte ihr berufliches Engagement nun gerne auch in ihrer Freizeit fortsetzen. „Es gibt kaum etwas Schöneres als das Leuchten in Kinderaugen zu sehen, wenn sie lachen und glücklich sind. Ich freue mich darauf, für den Verein tätig zu sein und die Welt der Kinder auf diese Art ein wenig heller zu machen.“

Jennifer Neuland

"Etwas Gutes tun! Menschen helfen! Das war schon immer mein Wunsch und für mich eine Leidenschaft und Erfüllung", begründet Jennifer Neuland ihren Wunsch sich ehrenamtlich zu engagieren und auch die Entscheidung für wünschdirwas ist ihr leicht gefallen: "Es gibt nichts Schöneres als in glückliche und leuchtende Kinderaugen zu blicken. Es ist toll, wenn man für eine Zeit die schweren Stunden vergessen lassen kann." Dies durfte sie in der Vergangenheit schon erleben, als sie einem kleinen Mädchen auf ihrem Pferd Reitunterricht gegeben hat. Leider ist das Pferdchen mittlerweile zu alt und so hat sie nach einer neuen Tätigkeit gesucht und ist bei wünschdirwas fündig geworden. Es ist für sie eine Herzensangelegenheit neben ihrem Beruf als Bankkauffrau für den Verein ehrenamtlich tätig zu sein. 

Marleen Niederprüm

Nach ihrem Praktikum bei wünschdirwas hat Marleen Niederprüm sich dazu entschieden den Verein zukünftig als Ehrenamtlerin zu unterstützen. „Das Praktikum war eine einmalige Erfahrung für mich. Die Mitarbeiterinnen und Ehrenamtler/innen arbeiten mit so viel Eifer und Freude daran jeden Herzenswunsch zu erfüllen und es war immer schön mitzubekommen, wie viele kreative Ideen für Benefizaktionen es gab.“ Während ihres Praktikums durfte Marleen Niederprüm auch eine Wunscherfüllung begleiten. „Ich hätte nie gedacht, dass eine Wunscherfüllung den Kindern so viel Lebensmut und Kraft schenkt. Aber es hat mich auch beeindruckt zu sehen, dass nicht nur den Kindern die Wunscherfüllung gut tut. Auch die Eltern genießen es einen sorgenfreien Tag mit ihren Kindern außerhalb des Krankenhauses zu erleben und sie unbeschwert wieder lachen zu sehen!“ Als Ehrenamtlerin möchte die künftige Studentin Benefizaktionen organisieren und gerne auch weitere Wunscherfüllungen begleiten.

Sandra Niggemann

Repräsentantin Großraum Bonn
Als Kinderärztin ( z.B. einige Zeit in der Kinderonkologie und mehrere Jahre in der Kinderintensivmedizin tätig) hat sie einerseits oft erlebt, wie stark Krankheiten nicht nur die kleinen Patienten, sondern auch deren ganze Familie betreffen und einschränken können - und ist andererseits von der Energie und Lebensfreude der Kinder beeindruckt. Sie wünscht sich, diese kindliche Freude und Kraft zu stärken, und glaubt, dass dazu selbst die beste Medizin nicht „alles“ ist. Nachdem sie sich bei verschiedenen Organisationen für kranke Kinder engagiert hatte, stieß sie 2006 zu wünschdirwas, als ihre Cousine ihr gesamtes Erbe wünschdirwas vermachte, früh starb und die Familie den Verein kennen und schätzen lernte.  Mittlerweile ist Sandra Niggemann als ehrenamtliche Klinikbetreuerin, regionale Repräsentantin und auch kreativ für unseren Verein tätig. Sie schrieb das wünschdirwas-Lied und organisiert Benefizveranstaltungen wie das erfolgreiche Charity-Kabarett "Lach mal was mit wünschdirwas". 

Martina Olenyi

Den Verein hat Martina Olenyi bereits vor vielen Jahren kennengelernt, als ihrem Sohn ein Herzenswunsch erfüllt wurde. „Noch heute sehe ich das Strahlen auf dem Gesicht meines Sohnes, als er davon erfahren hatte“, erinnert sie sich. Aus eigener Erfahrung weiß sie, wie wichtig schöne Momente und Erlebnisse in einer schweren Zeit sind. Daher möchte sie wünschdirwas ehrenamtlich unterstützen und dazu beitragen vielen weiteren schwer erkrankten Kindern und Jugendlichen ein Strahlen ins Gesicht zu zaubern und etwas „Normalität“ und unvergesslich schöne Momente zu schenken.

Dr. Georgia Ortner

Von Beruf wegen ist sie mit Leib und Seele Kinderärztin und im Privatleben als leidenschaftliche Fotografin unterwegs auf der Suche nach spannenden Bildmotiven. Aber nicht nur mit ihrer jährlichen Charity-Ausstellung, bei der sie Spenden für wünschdirwas sammelt, schlägt Georgia Ortner die Brücke zwischen Hobby und Beruf: Als Kinderärztin schätzt sie die Arbeit von wünschdirwas besondersund vermittelt viele Herzenswünsche ihrer kleinen Patienten an unsere Wunschfeen – wann immer es ihr möglich ist, begleitet sie die Kinder an ihrem ganz besonderen Tag auch gerne.

Das Engagement bei wünschdirwas ist Georgia eine echte Herzensangelegenheit: „ Als Kinderärztin sitze ich ja leider quasi an der Quelle, wenn es darum geht, chronisch kranke Kinder zu kennen, und teilweise ja auch mit ihnen und ihren Familien zu `leiden´. Da ist es umso schöner, wenn man immer mal wieder den Kindern und ihren Familien einen kleinen Ausflug aus dem -vom Kranksein und Klinikbesuchen geprägten- Alltag heraus ermöglichen kann. Es ist lustig immer zunächst die Skepsis in den Gesichtern der Kinder zu sehen, nach dem Motto "klappt ja eh nicht", und wenn es dann doch klappt und man die Kids wieder in der Sprechstunde sieht und sie von einer Backe bis zur nächsten strahlen, wird es einem ganz warm ums Herz.“
 

Karen Otten

Als Ingenieurin arbeitet unsere Ehrenamtlerin in einem technisch geprägten Beruf. Zahlen und Strategien bestimmen hier den Alltag. Den lange gehegten Wunsch, sich auch sozial und zwischenmenschlich zu engagieren, setzt sie nun bei wünschdirwas in die Tat um. "Ich möchte dem Leben und besonders den Kindern etwas zurückgeben und einen sinnvollen Beitrag mit viel Herz leisten", freut sich Karen Otten auf ihre Aufgabe. "Mit wünschdirwas" so Karen Otten, "habe ich das passende Betätigungsfeld für mich entdeckt und beschlossen, als Mitglied selbst aktiv zu werden." Neben der Wunscherfüllung setzt sie sich auch für andere Bereiche unserer Vereinstätigkeit mit ganzer Überzeugung ein.

Sophia zur Oven

Sophia zur Oven studiert Medizinund möchte Kinderärztin werden. Dass ihr Kinder am Herzen liegen, hat sich auch schon vor ihrem Studium gezeigt. So hat sie schon oft mit Kinden gearbeitet, u.a. im Rahmen eines einjährigen weltwärts-Freiwilligendienstes in Südafrika, bei dem sie in einem Projekt für Kinderrechte und -partizipation mitgeholfen hat. Als sie dann nach München zum Studium gezogen ist, hat sie lange nach einer Möglichkeit gesucht, sich wieder für Kinder zu engagieren. Auf wünschdirwas ist sie im Internet aufmerksam geworden: "Ich war mir sofort sicher, dass ich den Verein unterstützen möchte. Mich hat das Motto "wir machen Kinderträume wahr" von Anfang an begeistert." Neben ihrem Studium arbeitet sie im Krankenhaus auf der Wochenbettstation. Sie freut sich darauf, erkrankten Kindern und Jugendlichen außerhalb des Klinikalltags eine Freude zu bereiten. In ihrer Freizeit, zieht es sie immer wieder in die Ferne. Dann geht sie ihrem größten Hobby nach: Die Welt bereisen.

Vincenzo Pasqualone

Repräsentant Baden-Württemberg
Kurz genannt „Enzo“ ist nicht nur beruflich viele Stunden und Kilometer am Tag unterwegs. Auch für die Kinder und Jugendlichen, denen wünschdirwas Träume erfüllt, setzt er sich gerne und unermüdlich in Bewegung, um sie persönlich an ihrem Traumtag zu begleiten. Häufig führt die Reise mit einer größeren Gruppe von Mädchen und Jungen ins Disneyland Paris. Überfordert fühlt sich unser „Enzo“ nie – selbst Vater ist er es gewohnt, einen „ganzen Sack Flöhe“ gerne, mit ganz viel Humor und Esprit zu hüten. „Ein bisschen Zeit hat man immer. Ich freue mich, diese Zeit anderen zu geben!“, begründet unser Ehrenamtler sein von allen geschätztes herzliches Engagement.

Michaela Petit

Seit vielen Jahren glücklich verheiratet und Mutter einer erwachsenen Tochter, mit Lebenserfahrung im In-und Ausland, liegt es Michaela Petit am Herzen, für das Gemeinwohl etwas zu tun. "wünschdirwas zu unterstützen ist für mich natürlich und selbstverständlich. Mit dazu beitragen einem schwererkrankten Kind neue Lebensmotivation zu schenken, ihm, den Geschwistern und Familien einen Lichtblick im Dunkel zu geben und Erinnerungen zu schenken, die immer unvergessen im Herzen bleiben... Das macht die Arbeit von wünschdirwas aus und ich bin froh und dankbar meinen Teil dafür zu leisten."

Patrick Priewe

Nicht nur Oldtimer, Vespas und Fußball liegen Patrick Priewe am Herzen, sondern vor allem auch andere Menschen. Nachdem er über zehn Jahren im Gemeinderat aktiv war, hat der junge Elektrotechniker eine neue Herausforderung gesucht und sich für den sozialen Bereich entschieden. Seit dem betreut er ehrenamtlich zwei Menschen mit Behinderung. „Sofort bekommt man etwas zurück, weil meine Schützlinge eine so unglaubliche Lebensfreude ausstrahlen  –  das begeistert mich.“  Durch einen Glücksfall lernte das reiselustige Nordlicht dann Stephanie Krapp kennen, die ihn sofort für wünschdirwas begeistern konnte. „Ich freue mich drauf, wenn ich helfen kann, Kindern eine Freude zu machen.“

Dr. Peter Quante

Unser Ehrenamtler ist durch das Ehrenamtsprogramm seines Arbeitgebers auf wünschdirwas gestoßen – die Initiative gab engagierten Mitarbeitern einen Tag frei und eine Geldspende für die jeweils ausgewählten Vereine wurde ebenfalls zugesichert. Peter Quante war begeistert von der Idee und meldete sich prompt bei wünschdirwas, weil ihn die Ziele und die Arbeit des Vereins schlichtweg überzeugten. Seitdem erfüllt er mit Hingabe und in fast jeder freien Minute Herzenswünsche und setzt sich damit persönlich für die Kinder ein. Die ehrenamtliche Unterstützung gibt ihm sehr viel zurück: Er freut sich, durch sein individuell geprägtes Engagement und den Kontakt zu den Familien Gutes tun zu können – und dabei sogar noch Spaß zu haben!

Karin Rechenberg

Humorvoll bezeichnet unsere Wunschbegleiterin (im Bild lks.) ihr Engagement als „puren Eigennutz“. Wieso? Weil sie der festen Überzeugung ist, dass sie nicht nur diejenige ist, die durch ihren Einsatz etwas gibt, sondern vor allem selbst sehr viel empfängt. Von Hause aus Finanzdienstleisterin hat sie ihr Engagement ihren eigenen Worten zufolge als „Notnagel“ begonnen. Denn ursprünglich sprang sie für eine Freundin ein; heute ist sie sehr froh, mehr Freizeit zu haben und so in großem Umfang für die Ziele des Vereins aktiv sein zu können. „Über den Lebensmut seitens der Kinder vergisst man seine eigenen Wehwehchen, man geht wieder mit offenen Augen durch die Welt und ist nicht mehr so sehr gefangen in der eigenen Gedankenwelt. Dadurch, dass man jemandem eine große Freude macht, kann man auch selbst neue Perspektiven kennenlernen und bekommt eine ganze Menge retour!“

Michaela Reichl

Nach ihrer Ausbildung zur Arzthelferin und einem Studium der Betriebswirtschaftslehre, möchte Michaela Reichl aus München sich wieder ehrenamtlich im sozialen Bereich engagieren und Menschen, denen es gerade nicht so gut geht, helfen und eine Freude machen. „Sehr gerne möchte ich erkrankte Kinder und Jugendliche begleiten und wünschdirwas dabei unterstützen, wenn ihnen eine Freude gemacht wird, damit sie wieder Kraft tanken können, um gegen ihre Krankheit anzukämpfen“, erklärt sie. Sie freut sich auf ihre Aufgaben als ehrenamtliche Wunschbegleiterin und Klinikbetreuerin.

Denise Rose

„Jeder Mensch sollte ein Stück seines Glückes weiterreichen“, lautet die Einstellung von Denise Rose und ihr Stück vom Glück möchte sie gern an die Kinder und Jugendlichen von wünschdirwas weitergeben. Vor allem freut sich die BWL-Studentin aus Baden-Württemberg darauf, den Verein durch die Organisation und Mitwirkung von Charity-Veranstaltungen mit ihren Stärken im kaufmännischen Bereich und ihrem offenen Umgang mit Menschen nachhaltig zu unterstützen. In ihrer Freizeit kann es auch gerne etwas schwungvoller und bunter zugehen: da stehen Tae Bo und Musicals ganz oben. 

Annette Rudert

kurz "NETTE" genannt, weiß Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit leisen und gerne auch mal fetzigen Tönen zu begeistern. Nicht nur die eigens komponierten und vertonten Lieder und Balladen der Pop Poetin und wünschdirwas-Ehrenamtlerin lassen Herzen höher schlagen - wer einmal das Vergnügen hat - ob groß oder klein - sich mit unserer NETTE zu unterhalten, kann viel Energie aus diesen Dialogen mitnehmen. Immer ein offenes Ohr und fest davon überzeugt, dass jeder Mensch eine Bestimmung hat, schafft NETTE auch an wolkenverhangenen Tagen Sonnenschein. Nicht nur als Wunschbegleiterin, sondern auch als "singende Botschafterin" für wünschdirwas, wie beim Maskenfest in der Uniklinik Düsseldorf, sorgt Annette Rudert für coole und versöhnliche Töne (siehe Foto). NETT(E) ist mehr als ihr Künstlerpseudonym verspricht. Weshalb sie sich für wünschdirwas engagiert? Weil sie sooo viel Spaß dabei hat und sich sicher ist, "dass jedes wünschdirwas-Kind auf seine Weise das Potential und die Bestimmung in sich trägt, uns allen ein Vorbild zu sein, ohne es zu wissen. Das und vieles mehr macht die Kinder und Jugendlichen so unendlich wertvoll und beschützenswert und mir eine besondere Freude, ihnen in Form von wunderschönen Herzenswünschen und meiner Musik etwas zurückgeben zu können."

Roman Rudolf

Als Leiter eines großen IT-Unternehmens kam Roman Rudolf mit wünschdirwas aus beruflichen Gründen in Kontakt. Das Engagement des Vereins hat ihn schnell überzeugt, sich hier über Unternehmensspenden hinaus auch persönlich zu engagieren. „Ende 2011 bin ich selbst Vater einer kleinen Tochter geworden. Für mich gibt es nichts Schöneres, als in strahlende Kinderaugen zu sehen und ich freue mich über jede Minute, die ich mit meiner Tochter verbringen kann.“ Der gebürtige Österreicher lebte mehrere Jahre in den USA und hat die Erfahrung gemacht, dass das soziale Engagement dort im gesellschaftlichen und gemeinnützigen Sinne viel ausgeprägter gelebt wird als in vielen anderen Ländern. „Ich möchte mit meinem persönlichen Engagement bei wünschdirwas dazu beitragen, dass das Strahlen in die Augen kranker Kinder zurückkehrt.“

Christoph Ruppel

Repräsentant Region Rhein-Main
Beruflich ist unser langjähriger Ehrenamtler ständig „auf Achse“. Heute in Tschechien und morgen in einem anderen Teil Europas. So rastlos wie er im Job ist, so ruht er in sich selbst, wenn er die Kinder und Jugendlichen bei ihren Wunscherfüllungen begleitet oder in den von ihm betreuten Kliniken besucht. "Jedes Kind ist eine ganz besondere Persönlichkeit und jede Wunschbegleitung eine Bereicherung." Immer ein offenes Ohr für große Kinderträume, nimmt er sich so viel Zeit für wünschdirwas wie nur irgend möglich. "Wie auch meine vielen ehrenamtlichen Kollegen in ganz Deutschland empfinde ich es als großes Geschenk, für die Kinder und wünschdirwas tätig zu sein."

Stephan Saager

Repräsentant Region Ostwestfalen Lippe
Er hat sich in seinem erfolgreichen und umfassenden Berufsleben unter anderem mit einem Projekt zur Vermittlung von Langzeitarbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt befasst. Der Schlüssel zum Erfolg war die persönliche Ansprache und Betreuung der Betroffenen. Eine Herausforderung für Stephan Saager und zugleich „eine Bereicherung, Menschen zu motivieren und zielgerecht zu unterstützen“, wie er erklärt. 2010 fand er dann den Weg als Ehrenamtler zu wünschdirwas. Nach seiner Motivation dazu befragt, erklärt Stephan Saager: „Ich habe einen abwechslungsreichen und interessanten Job, bei dem ich meine Fähigkeiten voll einbringen kann, eine Familie, mit der ich in einem wunderschönen Haus mit großem Garten lebe, und kann sagen, dass ich das Glück im Gepäck habe. Dieses Glück möchte ich gerne teilen und anderen Menschen über meine Hilfe einen Teil davon abgeben.“

Manon Sander

Manon Sander kommt eigentlich aus Ostwestfalen, lebt aber seit 2012 mit ihrer großen Familie in Bayern. Ganz in der Nähe des Legolands und da hatte sie ihren ersten Kontakt mit wünschdirwas. Ihr ältester Sohn Piet durfte nämlich im Sommer 2010 nach einer schweren Herzoperation mit der ganzen Familie, seinen Eltern und fünf Geschwistern, das Legoland am StarWars- Wochenende besuchen. Piet ist inzwischen gesund und überragt seine Mutter - aber ein tolle Erinnerung an wünschdirwas ist geblieben. Manon Sander ist Lehrerin, arbeitet  als Autorin und in diesem Zuge entstand auch das wünschdirwas gewidmete Buch "Langinach Banga".

"Es macht richtig Spaß, leuchtende Kinderaugen zu sehen", sagt sie, "wenn man mit Kindern etwas unternimmt! Und gleichzeitig weiß ich, wie wichtig es Piet damals war fit zu werden, um an diesem Tag, nur sechs Wochen nach seiner Operation, alles machen zu können! Das hat ihm eine Menge Ansporn gegeben."

Manon Sander, die nach eigenen Angaben jeden Stein im Legoland kennt und todesmutig Kamele führen kann, ist immer wieder gespannt auf die Wünsche der Kinder. Sie möchte vor allem Kindern und Eltern Mut machen, wenn sie krank sind. Manon Sander: "Es lohnt sich immer zu kämpfen! Das habe ich von meinem Sohn gelernt, der nie aufgegeben hat. Wünsche, Träume und auch ihre Erfüllung können dabei helfen alles in einem anderen Licht zu sehen und all dem für eine glückliche Zeit zu entfliehen, um dann lange davon schöpfen zu können."

Piet Sander

Seinen ersten Einsatz hatte der 16 Jahre alte Piet Sander bei wünschdirwas schon bevor er ganz offiziell als Ehrenamtler tätig war. Seine Mutter nahm ihn zur Wunschbegleitung zum FC Bayern München mit, da sie Unterstützung brauchte. Am meisten hat Piet überrascht, wie sehr die beiden "wünschdirwas-Kinder" von der Aktion beeindruckt waren. Obwohl er das eigentlich hätte kennen müssen, denn 2010 war Piet selbst ein "wünschdirwas-Kind". Da der 16jährige regelmäßig auf seine zahlreichen Geschwister aufpasst und auch in der Handball E-Jugend als Co-Trainer beim TuS Fürstenfeldbruck mitarbeitet, weiß er, wie man mit kleineren und größeren Gruppen umgehen muss und Spaß und Freude an der Sache haben und behalten kann.

Nina Saure

Bei der Planung ihrer Hochzeit im Jahr 2012, kam Nina Saure und ihrem Mann die Idee, ihre Gäste anstelle von Geschenken um eine Spende für einen guten Zweck zu bitten. Dem frisch verheirateten Ehepaar war es wichtig, eine regionale Institution zu unterstützen, die sich für Kinder einsetzt. Der Weg führte sie zu wünschdirwas e.V. und es entstand eine treue Zusammenarbeit. Jedes Jahr wird seitdem im Auktionshaus Saure eine Wohltätigkeitsauktion zugunsten des Vereins veranstaltet. Zusätzlich ist bei Nina der Wunsch entstanden, wünschdirwas e.V. auch im Büro tatkräftig zu unterstützen, denn sie weiß: „Allein durch Spenden kommt keine Wunscherfüllung zustande.“ Unserer Wunschfeen freuen sich sehr über Ninas Unterstützung bei der Planung von Wünschen. Immer mit dabei: Feli, Ninas 13-jährige Hundedame, die sich wiederrum über die zusätzlichen Streicheleinheiten der wünschdirwas-Mitarbeiterinnen freut. Egal ob eine Baggerfahrt, ein Besuch im Zoo oder ein Treffen mit dem Lieblingsstar: Begeistert plant Nina die Wünsche der Kinder und Jugendlichen. „Es ist schön etwas so Tolles auf die Beine zu stellen und am gesamten Prozess, vom Eingang des Wunsches bis hin zu der endgültigen Zusage an die Familie, dass der Termin für die Wunscherfüllung steht, beteiligt zu sein."

Stefan Schillinger

Als Heilpädagoge arbeitet Stefan Schillinger schon seit über zehn Jahren mit Kindern und ist begeistert von seinem Beruf. Er unterstützt sie in einer Frühförderstelle und bei der Integration in den Kindergarten. Auf wünschdirwas ist er vor zwei Jahren durch einen Fernsehbeitrag aufmerksam geworden und möchte seine Stärken ab sofort auch als Wunschbegleiter bei wünschdirwas einsetzen. Stefan Schillinger ist fest überzeugt: „Ich denke, es gibt nichts Schöneres, als Kinder in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen zu erleben und ihr befreites Lachen und ihre Freude an der ihnen entgegengebrachten Zuwendung zu erleben. Auch für Kinder in besonders schwierigen Situationen kann ein Tag mit Spaß und Unbeschwertheit, wie es bei einer Wunscherfüllung der Fall ist, ein wichtiger Impuls auf ihrem ganz persönlichen Weg sein. Ich freue mich auf viele spannende und erfolgreiche Wunschbegleitungen.“

Martin Schleipfer

Bereits als Kind ist Martin Schleipfer mit dem Thema Krankheit in Berührung gekommen, als er nach einer schweren Operation fast ein halbes Jahr im Krankenhaus verbringen „durfte“. Auch im Rahmen seiner Studienarbeit kam er mit den Herausforderungen, Ängsten und Nöten kranker Kinder und ihrer Familien in Berührung bei der Erstellung von Marketing und PR-Konzepten für eine Organisation, die sich um Familien mit schwer erkrankten Kindern kümmert. Die Begegnungen mit den teilweise schwerstkranken Kinder und ihren Eltern habe er damals als sehr berührend empfunden. Heute ist Martin Schleipfer glücklicher Vater von zwei Söhnen und mittlerweile sogar einer bezaubernden Enkelin und eines Enkels und das dritte Enkelkind ist auch schon unterwegs. „Kindern zu helfen und einen Moment des Glücks zu ermöglichen bedeutet für mich, etwas von dem Glück, das ich mit meinen gesunden Kindern und Enkeln erleben darf, zurückzugeben“, begründet Martin seine Motivation wünschdirwas ehrenamtlich zu unterstützen.

Julia Schmidt

Als Redaktionsleiterin eines Verlags trifft Julia Schmidt auf viele verschiedene Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen und hat täglich ein offenes Ohr für deren Geschichten und Anliegen. Auf der Suche nach einer neuen ehrenamtlichen Herausforderung stieß sie auf den Verein wünschdirwas e.V. Die Grundidee hat sie sofort überzeugt. "Kindern in ihren schwersten Zeiten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und sie ihr Schicksal für ein paar Stunden vergessen zu lassen, ist großartig."
Während ihrer Schul- und Studienzeit setzte sie sich mit ihrem Engagement im Kinderschutzbund bereits für zahlreiche Kinder ein, musste dieses dann aber leider aufgrund des Umzugs nach Köln und dem steigenden Arbeitspensum aufgeben. "Jetzt ist es aber mal wieder an der Zeit... ich freue mich, bei wünschdirwas ehrenamtlich tätig zu sein."

Katharina Schmidt

Der Film „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ war der ausschlagebende Punkt für Katharina Schmidt sich näher mit schweren Erkrankungen und Erfüllungen von Wünschen in schweren Situationen auseinander zu setzen. Dabei ist sie auf wünschdirwas aufmerksam geworden. Nachdem sie einige Berichte über Wunscherfüllungen gelesen hatte, wurde Ihr schnell klar, dass sie mithelfen möchte. „Oft sind es die kleinen und unscheinbaren Dinge im Leben, die Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Ich freue mich schon sehr darauf, die Kinder bei ihren Wünschen begleiten zu können und live mit zu erleben, wie die Schicksalsschläge in den Hintergrund rücken und sich Mut und Zuversicht verbreiten.“

Michael Schmidt

Er ist vielseitig begabt und kam sozusagen durch eines seiner Talente direkt zu wünschdirwas. Als Komponist und Sänger des "Ludolf-Blues" hörte er erstmals von wünschdirwas auf einer der Benefizveranstaltungen der legendären "Schrottbrüder" aus dem Westerwald. Michael Schmidt war sofort Feuer und Flamme für unseren Verein und seine Arbeit. Nach einem Besuch in Köln stand für ihn fest: Ab sofort unterstütze ich wünschdirwas. Die Wunscherfüllungen empfindet unser Ehrenamtler als echte und grundehrliche Bereicherung: "Die Wunscherfüllungen machen mir sehr viel Spaß und geben mir persönlich auch eine Menge Kraft. Ich liebe es, die strahlenden Augen zu sehen. Man könnte mit keinem Geld der Welt bezahlen, was man da bekommt!" Beruflich ist Michael Schmidt übrigens als Physiotherapeut tätig und außerdem als Kinderbuchautor, Komponist und Gitarrenlehrer. Ein besonderes Faible hat er für Plattdeutsch und den Norden Deutschlands, weshalb er in seiner knapp bemessenen Freizeit auch noch einen Chor leitet, der unter anderem Seemannslieder zum Besten gibt. Ein weiterer "musikalischer" Zugang also in unserer Ehrenamtlerriege - wenn es so weiter geht, können wir wohl bald die erste und einzige "wünschdirwas-Band" auf die Beine stellen.

Werner Schmidt

Werner Schmidt, besser bekannt als Hammer-Werner, ist Rentner im Unruhestand und betreibt eine kleine feine Kfz-Werkstatt und einen Anhängerverleih im Ruhrgebiet. Nach seinem aktiven Berufsleben ist es dem sympathischen Kfz-Meister noch lange nicht danach, die Hände in den Schoß zu legen. Daher engagiert er sich ehrenamtlich für wünschdirwas – und das auf nicht unspektakuläre Art und Weise: Jahrelang hat er trainiert, um einen 10-Kilogramm-Vorschlaghammer mit ausgetrecktem Arm in die Luft zu stemmen und sich sanft auf die Nase zu setzen. Dieses legendäre „Kunststück“ führt er gerne vor und sammelt damit großartige Spenden für die Erfüllung von Herzenswünschen. „Ich war gleich von der Arbeit von wünschdirwas überzeugt“, erklärt Hammer-Werner seinen engagierten Einsatz für den Verein, „und trainiere ab sofort für die gute Sache. Ich finde es wichtig, kranken Kindern und Jugendlichen etwas Gutes tun zu können, damit sie auch einmal wieder Spaß und gute Gedanken haben.“

Rebekka Schmitt

Fallschirmspringen und auf einem Elefanten reiten, gibt die Bürokauffrau aus Bayern unter anderem als die Dinge an, die sie unbedingt noch machen will. Das sind Wünsche, die auch viele unserer wünschdirwas-Kinder äußern. Ganz nach ihrem Lieblingsmotto „Gib allem und jedem eine Chance!“ engagiert sich Rebekka Schmitt ehrenamtlich im SymPaten Projekt und unterstützt dort junge Menschen auf ihrem Weg zu Arbeit und Berufsalltag. Außerdem möchte sie auch die wertvolle Arbeit von wünschdirwas unterstützen und Kindern und Jugendlichen als Wunschbegleiterin eine Freude machen und dazu beitragen, dass die Wunscherfüllung für sie zu einem unvergesslich schönen Erlebnis wird.

Tina Schröter

Als Inhaberin der Kindereventagentur Knallfrosch schaut Tina Schröter regelmäßig in lachende Augen von Kindern, denen es gut geht und die meist auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Aber auch den Kindern, die die Schattenseiten erfahren müssen, möchte sie durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei wünschdirwas zur Seite stehen: „Ich bewundere viele der Kinder, die trotz ihrer Erkrankung eine sehr positive Einstellung zum Leben haben und im Gegensatz zu vielen gesunden Menschen einen besonderen Moment oft viel mehr genießen können. Während der Wunscherfüllung tritt die Krankheit meist völlig in den Hintergrund und die Kinder tanken durch dieses durchweg positive Erlebnis neue Kraft für ihren Lebensweg. Das spürt man auch als Wunschbegleiter – und das ist einfach ein tolles Gefühl.“ Durch ihre vielseitige Arbeit weiß sie, wie man Kinder zum Lachen bringt und sprudelt nur so vor kreativer Ideen, mit denen sie wünschdirwas gerne unterstützt. Übrigens ist Tina Schröter auch gelernte Zirkuspädagogin – und nimmt erkrankte Mädchen und Jungen „auf Wunsch“ gerne auch mal mit in die Manege, um ihnen Ablenkung und Spaß zu schenken!

Regina Schubert

„Es ist ein großes Geschenk, anderen von dem eigenen Glück abgeben zu können“, antwortet unsere Ehrenamtlerin auf die Frage, weshalb sie wünschdirwas auf vielfältige Weise unterstützt. In ihrer Freizeit hat Regina Schubert schon manche Wunscherfüllung begleitet und dafür gesorgt, dass noch jedes Mädchen und jeder Junge einen perfekten Tag voller schöner Eindrücke und positiver Erlebnisse für sich mit nach Hause nehmen konnte. Als wünschdirwas dringend Hilfe bei Wunschorganisationen brauchte, nahm Regina Schubert gerne auch einmal pro Woche eine Fahrt von Bielefeld nach Köln und eine Übernachtung in einer bescheidenen Studentenherberge in Kauf, um im wünschdirwas-Büro tatkräftig zu unterstützen. Wie sie zu wünschdirwas kam? Durch verlässliche Familienbande – ihr Cousin ist ebenfalls schon lange für die Kinder „im Einsatz“.

Bettina Schwiering

Unsere Ehrenamtlerin hat schon viele namhafte Hotels in aller Welt kennengelernt, das allerdings hauptsächlich aus beruflichen Gründen. Bereits während ihres Studiums hat sich die Diplom-Betriebswirtin dem Fach Tourismus verschrieben und ist heute als Sales Managerin für eine große Hotelkette tätig. Aber nicht nur "großen" Menschen möchte sie das Leben schön und angenehm gestalten, ihr Herz schlägt vor allem für die Kinder und Jugendlichen von wünschdirwas. Und obwohl Bettina Schwiering noch relativ neu im Team der Ehrenamtlichen ist, hat sie bereits auf Veranstaltungen im Raum Köln dazu beigetragen, dass wünschdirwas noch bekannter wird als bisher. Unvergessen ist ihr auch die erste Wunschbegleitung: Sie durfte Lena nicht nur zu einem exklusiven Backkurs in eine professionelle Backstube begleiten, sondern auch gleich von ihren köstlichen Muffin-Kreationen testen. Ihr Fazit nach diesem wunderschönen Tag: "Die Welt lernt man erst kennen, wenn man sie als Erwachsener wieder mit Kinderaugen entdeckt. Ganz unbeschreiblich ist es, welche Perspektiven sich eröffnen, wenn man selbst dabei sein darf, einem kranken Kind einen Herzenswunsch zu erfüllen, an dessen Glück es einen selbst ganz offen teilhaben läßt. Das schärft den Blick auf´s Wesentliche immer wieder auf´s Neue!"

Björn Silberberg

Seit mehr als zehn Jahren unterstützt Björn Silberberg wünschdirwas tatkräftig in Niedersachsen. Eher zufällig ist er auf den Verein gestoßen, da eine Freundin einen ehrenamtlichen Termin nicht wahrnehmen konnte und er kurzfristig für sie eingesprungen ist. Das Glücksgefühl des Wunschkindes hat den zweifachen Familienvater so sehr in der Idee bestärkt, sich aktiv für schwerkranke Kinder einzusetzen, dass er inzwischen etliche Wunscherfüllungen begleitet hat. „Die Kinder zeigen mir immer wieder, wie kostbar die Gesundheit ist und wie unbedeutend doch die meisten Probleme des Alltags sind, die man oft fälschlicherweise als wichtig einstuft“, meint er und fügt hinzu: „Auch freue ich mich auf jede Wunschbegleitung und versuche mit meiner Erfahrung und maximalem Einsatz für jedes Kind dazu beizutragen, dass der Wunsch in Erfüllung geht“.

Kerstin Smid

Repräsentantin Großraum Hamburg
Nach einem schweren Unfall ihres Sohnes mussten Kerstin Smid und ihr Mann mehrere Wochen auf einer Kinderintensivstation verbringen. Durch die dort gemachten Erfahrungen und Begegnungen verfestigte sich der Wunsch, die eigene Zeit mit einer sinnvollen Tätigkeit zu füllen und kranken Kindern, die nicht so viel Glück hatten wie ihr Sohn, etwas Gutes zu tun. Bei der Suche nach einer hierfür passenden Plattform ist die selbständige Rechtsanwältin auf wünschdirwas gestoßen und freut sich sehr sich nun aktiv in dem Verein zu engagieren und Kinderaugen zum Leuchten zu bringen.

Sebastian Sondermann

Bereits während seines Studiums hat er als Student an dem Projekt "Work for Good" von der Cologne Business School und wünschdirwas e.V. teilgenommen. Wie viele andere Studenten, schenkte er einem Unternehmen seine Arbeitskraft gegen eine Spende an den Verein und trug somit zu einem erfolgreichen Projekt bei. „Es hat mich damals schon mit sehr viel Freude erfüllt, zu wissen, dass ich mit meiner Hilfe, Kindern, die eine schwere Last mit sich tragen, eine Freude bereiten kann. “Nachdem Sebastian sein Studium nun abgeschlossen hat, möchte er den Verein weiterhin ehrenamtlich unterstützen. „Ob als Hilfe im Büro, auf Veranstaltungen oder als Begleiter bei Wunscherfüllungen. Ausschlaggebend ist für mich, dass am Ende Kinderaugen wieder zum Strahlen gebracht werden. Auch wenn es manchmal nur das Ziehen der Fäden im Hintergrund ist, ist es eine Freude zu wissen, dass sich der geleistete Beitrag lohnt – und Kinderaugen wieder strahlen.

Tobias Spyra

Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Deutsch - alles kein Problem für unseren Ehrenamtler. Sein Sprachtalent hat er sozusagen zum Beruf gemacht und ist nach seinem Studium in Barcelona mittlerweile als Kommunikationsprofi für ein Kölner Chemieunternehmen tätig. Mehr noch als für Sprachen schlägt sein Herz vor allem für die Kinder von wünschdirwas. Bei seiner ersten ehrenamtlichen Wunschbegleitung durfte er auch gleich einen der beliebtesten Kinderträume wahr werden lassen: Einen ganzen Tag lang Feuerwehrmann sein; umgeben von heulenden Sirenen, blank geputzten Löschfahrzeugen und den großen Floriansjüngern. Gemeinsam mit dem kleinen Maurice strahlte Tobias Spyra bei der Kölner Feuerwehr um die Wette. Maurice, weil sein ganz großer Herzenswunsch in Erfüllung ging und Tobias, weil er dabei sein durfte. Sein Fazit: "Es war ein echtes Geschenk, diesen kleinen Menschen so glücklich zu sehen. Ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Wunscherfüllungen und die Freude, so schöne Momente mit den Kindern erleben zu dürfen."

Berti Stahlecker

Von 1989 bis 2015 leitete die examinierte Krankenschwester und Familientherapeutin Berti Stahlecker die Beratungsstelle des Vereins für krebskranke und chronisch kranke Kinder e. V. Darmstadt. Um die Kinder und ihre Angehörigen zu unterstützen, war die Vernetzung zu den vielen Institutionen und Kliniken aus der Region Rhein/Main, wie den Kinderkliniken in Darmstadt oder der Uniklinik Frankfurt, besonders wichtig. Eingebunden in das psychosoziale Team der Uniklinik Frankfurt konnte sie die Patientenkinder und deren Angehörige schon bei der Diagnosestellung auf vielfältige Weise unterstützen und in der Nachsorge an die Beratungsstelle anbinden. Hier lernte Berti Stahlecker auch wünschdirwas kennen und schätzen: „Die begeisterten Rückmeldungen meiner Patientenkinder nach einer Wunscherfüllung haben mir gezeigt, wie viel Kraft und neue Energie sowohl bei den Kindern als auch bei deren Familien freigesetzt werden können.“ Aus diesem Grund möchte Berti Stahlecker – nun da sie im Ruhestand ist – den Verein ehrenamtlich unterstützen und freut sich auf ihre die neuen Aufgaben als Klinikbetreuerin und Wunschbegleiterin.

Marion Steiner

Repräsentantin Großraum München

Seit ihrer Jugend engagiert sich Marion Steiner im sozialen Bereich: bereits mit 15 Jahren arbeitete sie beispielsweise in ihren Schulferien auf der Alten- und Kinderstation eines Krankenhauses und begleitete als Betreuerin eine Behindertenfreizeit. Mittlerweile ist sie Mutter von vier Kindern im Alter von 14  bis 27 Jahren. Über die sozialen Medien wurde sie auf wünschdirwas aufmerksam. „Mein Herz geht auf, wenn Kinder glücklich sind. Manchmal muss man dem Glück nur ein bisschen auf die Sprünge helfen“, begründet Marion Steiner ihr Interesse an unserem Verein. Daher möchte sie gerne bei wünschdirwas tätig werden und viele Herzenswünsche in Erfüllung gehen lassen. „Eine Freude, die man teilen kann, ist schließlich doppelt so groß!“

Nadine Steinhäuser

Nadine Steinhäuser ist Studentin der BWL in Berlin. Wenn sie nicht gerade Lehrbücher wälzt oder in Vorlesungen sitzt, dann kocht sie gern, hört Musik oder bereist die Welt. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, jeden Moment zu genießen. Das kommt daher vor allem auch daher, dass Nadines Familie bereits mit schwerer Krankheit zu kämpfen hatte. Seitdem versucht sie in Allem auch etwas Positives zu sehen: „Eine Krankheit hat nicht nur negative Seiten. Man lernt das Leben zu schätzen und auch Familie bekommt eine stärkere Bedeutung, wenn man gemeinsam gegen eine Krankheit kämpft.“ Aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen liegt Nadine die Arbeit von wünschdirwas besonders am Herzen und sie freut sich darauf den Verein dabei zu unterstützen, schöne Momente im oftmals viel zu ernsten Leben zu gestalten und zu schenken.

Monika Stute

Seit mehr als 15 Jahren unterstützt sie nun schon aktiv den Verein und konnte in dieser Zeit zahlreiche Kinderaugen zum Strahlen bringen. Als Wunschbegleiterin war sie bereits viele Male hautnah dabei, wenn Wünsche von Kindern und Jugendlichen in Erfüllung gingen. Einen weiteren wichtigen Beitrag zur Arbeit von wünschdirwas leistet sie als Klinikbetreuerin in der Uniklinik Düsseldorf. Dort gibt es vier Kinderstationen und somit gilt es, die Wünsche von vielen Kindern herauszufinden und sie bis hin zur Erfüllung der Wünsche zu begleiten. Zudem besteht eine enge Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen und ein regelmäßiger Kontakt zum psychosozialen Dienst der Kinderstationen. Für diese ehrenamtliche Tätigkeit investiert Monika Stute einen großen Teil ihrer Freizeit und das aus persönlicher Überzeugung: „Ich selber hatte bisher ein abwechslungsreiches Leben mit vielen Höhen und Tiefen. Für mich ist es wichtig, etwas zurück zu geben, denn wenn man Freude schenken kann, dann kommt das auch immer auf die eigene Seele zurück.“

Katja Tecklenburg

Als jüngstes von drei Geschwistern wurde Katja Tecklenburg von Klein auf unterstützt, immer gut umsorgt und liebevoll großgezogen. Da Sie leider nicht die Möglichkeit hat im Beruf ein wenig von diesen großen Gaben zurückgeben zu können, nutzt sie die Chancen in ihrer Freizeit. "Ohne es wirklich zu wissen, habe ich schon lange nach so etwas wie den Verein wünschdirwas gesucht. Nun bin ich froh und dankbar, dass ich ihn gefunden habe und Teil davon bin und mit dazu beitragen kann Freude und schöne Momente denen zu schenken, die leider nicht das gesundheitliche Glück haben, was viele von uns haben und doch so selten zu schätzen wissen", erzählt sie.

Charly Thiel

Als Kind hat er oft im Krankenhaus liegen müssen und kann so sehr gut nachvollziehen, wie viel schwerer eine Krankheit für ein Kind zu ertragen ist als für einen Erwachsenen. Das Leben hat ihm sehr oft Glück beschert. Ein wenig von diesem Glück möchte er an die Menschen geben, denen es nicht so gut geht. Und gerade kranken und schwerkranken Kinder und sowie ihren Eltern möchte er einige schöne Momente ermöglichen. Egal, was er dazu beitragen kann, wichtig ist ihm jede kleine Hilfe. In seinem Berufsleben hat er sehr vielen Menschen in der Mitte des Lebens helfen können, sich beruflich zu entwickeln oder zu stabilisieren. Jetzt, da so langsam der Ruhestand naht, möchte er Menschen, deren Leben gerade erst beginnt, dabei unterstützen einen kleinen Sonnenschein ins Leben zu holen.

Janina Tirtey

Als Kind war unsere Ehrenamtlerin ganz fasziniert von Akrobaten, die auf dem Seil tanzen und ihr Publikum mit eleganten bis waghalsigen Drahtseilakten in den Bann zogen. Aber Janina Tirtey ist selbst immer "auf dem Boden" gelieben und sorgt seit diesem Jahr dafür, dass die Herzenswünsche und Träume der "wünschdirwas"-Kinder in Erfüllung gehen. Ihre erste Wunschbegleitung war sozusagen ein "Heimspiel" bei ihrem Arbeitgeber, einem großen Energiekonzern: Auf dessen Werksgelände ließ sich der kleine Casimir alles rund um einen der größten Schaufelradbagger der Welt erklären und durfte dem 18.000 Tonnen schweren Arbeitsgerät aus nächster Nähe beim Braunkohleabbau zusehen. Für den kleinen Jungen war das ein unbeschreiblich schönes Erlebnis und für Janina Tirtey ebenfalls ein unvergesslicher Tag. Schon im Vorfeld hatte sich unsere Ehrenamtlerin auf diesen Moment gefreut: "Ich finde wünschdirwas einfach toll und bin froh, zukünftig ein Teil dessen sein zu können. Ich möchte so gerne ein paar Glücksmomente schenken und dabei sein dürfen, wenn die Freude einmal überwiegt und die Kinder den sonst so belastenden Alltag einfach einmal ganz vergessen lässt!"  

Jakob Uttenthaler

Schon in junge Jahren lernt Jakob Uttenthaler den Umgang mit Krankheiten kennen: Sein Vater ist schwer erkrankt, aber auch sein bester Freund ist bereits als Grundschulkind in Krebsbehandlung. Diesen begleitet er auch auf seinem Weg bis zu dessen Tod im Alter von 18 Jahren. So lernt er auch wünschdirwas kennen, als seinem Freund ein Wunsch erfüllt wird. „Ich weiß, dass ihm dieser Wunsch sehr viel bedeutet hat und welch große Freude er daran hatte“, sagt Jakob. Auch nach dem Tod seines Freundes hat der Lehramtsstudent aus Erlangen sich entschieden sich auch weiterhin aktiv für krebserkrankte Kinder zu engagieren und unterstützt u.a. die Kinderonkologie bei Sommerfesten oder nimmt am Lauf gegen Krebs teil. „So erkannte ich immer mehr, wie viel Freude es bereitet, die Kinder und Jugendlichen mit strahlenden Gesichtern außerhalb des alltäglichen Krankhauslebens zu sehen.“ Diese Engagement und die enge Freundschaft zur Mutter seines verstorbenen Freundes führten ihn wieder zu wünschdirwas. „Ich möchte noch mehr in diese Richtung helfen, um die Dankbarkeit und Freude an die Kinder und Jugendlichen, aber auch an deren Angehörige, zurück- bzw. weiterzugeben. Ich möchte den schwer erkrankten Kindern und Jugendlichen so viel Freude wie möglich bereiten, denn wie Sam Ewing sagte: ‚Lachen ist eine großartige Medizin, und sie hat nur positive Nebenwirkungen‘.“

Marion Vossen

Von der Waterkant an den Rhein – unsere Ehrenamtlerin Marion Vossen ist zwar ein geborenes Nordlicht, hat sich aber längst in eine rheinische Frohnatur verwandelt. Ihr Temperament ist ansteckend, ebenso wie ihre humoristische Ader, mit der sie auch die Erziehung ihres störrischen „chinesischen Seidenhaardackels“ Kitti bewältigt. Außer für „Kitti“ schlägt Marion Vossens Herz aber vor allem für Kinder jeden Alters. Vor fast zwei Jahrzehnten hat sie deshalb die komplette Organisation der erfolgreichen, wie logistisch aufwendigen Benefizaktion „wünschdirwas-Weihnachtspäckchenengel“ übernommen. Gemeinsam mit 40 weiteren Damen und einem Herrn verpackt und verwandelt Marion Vossen Weihnachtgeschenke von Privatpersonen und Geschäftsleuten zu kunstvoll verzierten Festtagsgaben. Ergebnis des jährlich wiederkehrenden Verpackungsmarathons im Rheincenter Köln-Weiden: Etliche tausende Euro Erlös für die wünschdirwas-Wunscherfüllungen. Nach dem Lohn für dieses vorbildliche Engagement befragt, antwortet Marion Vossen in ihrer ihr eigenen herzlichen Spontaneität: „Unsere Kondition kennt keine Grenzen, wenn es darum geht, Kinder in einer schweren Lebenssituation einmal rundum glücklich zu sehen.“  Vor Kurzem hat Marion Vossen übrigens ihr Kunsttalent beim Kinderschminken anlässlich des Marienfests des Marienhospitals Bonn unter Beweis gestellt, als sie Jungen und Mädchen mit Witz, Charme, Geschick und Theaterschminke in kleine Prinzessinnen und große stattliche Ritter verzauberte und sie damit ebenfalls sehr glücklich machte.

Sara Weber

Dass auch schon junge Leute großen Einsatz zeigen können, beweist unsere jüngste Ehrenamtlerin Sara Weber. Während sie als Schülersprecherin, Tutorin und Streitschlichterin schon länger aktiv ist, engagiert sich die 16 Jährige neuerdings auch für wünschdirwas – natürlich mir elterlicher Rückendeckung. „Die Ungerechtigkeit, dass schwere Krankheiten nicht nur Erwachsenen, sondern auch Kindern zustoßen, konnte ich mir nicht vorstellen. Ich beschloss zu helfen.“ Neben ihren schulischen Aktivitäten und ihrem ehrenamtlichen Engagement für wünschdirwas verbringt die nordbayerische Gymnasiastin ihre Zeit leidenschaftlich gerne mit Theaterspielen, Balletttanzen und Singen, getreu ihrem Motto: „Warte nie bis Du Zeit hast“. Wir freuen uns sehr über unseren jüngsten Zuwachs und sagen: Weiter so Sara!

Claudia Weiler

Repräsentantin Großraum Köln
„Ich habe schon lange nach einer Netzwerktätigkeit gesucht, die zu meinem Job passt. Als Führungskraft und heute als Selbständige habe ich leider nicht ganz so viel Zeit. Aber als ich über wünschdirwas in einer Zeitschrift las, die einen Bericht über verschiedene Ehrenämter geschrieben hatte, da wuchs meine Neugierde.“ Sie schaute sich unsere Internetseite an und stellte fest, dass wünschdirwas etwas macht, was auch ganz viel mit ihrem Lebensmotto zu tun hat: Lebensqualität zu verbessern. Die Idee schwerstkranken Kindern einen Wunsch, der von Herzen kommt, zu erfüllen, fand sie einfach genial. Also nahm sie mit uns Kontakt auf und stellte fest, es gibt so viele interessante Aufgaben zu tun, dass sie direkt mit dem Ehrenamt anfing. „Ich bin froh und dankbar in einem so tollen Team mitzuwirken und freue mich auf all` die kommenden Projekte.“

Stephanie Weiß

Als Sozialpädagogin im Bereich der Jugendhilfe hat unsere Ehrenamtlerin fast täglich mit Jugendlichen in Problemsituationen zu tun. Gerade weil sie weiß, dass man in vielen Punkten helfen, unterstützen und beistehen kann - engagiert sich Stephanie Weiß bei wünschdirwas. Seit Oktober 2011 ist sie selbst Mutter eines kleinen Sohnes und sichtlich stolz: "Es ist wirklich ein kleines großes Wunder, so einen kleinen Schatz auf die Welt zu bringen. Doch Gesundheit ist nicht selbstverständlich und kann niemals garantiert werden. Deshalb freue ich mich jedes mal, wenn ich für wünschdirwas eine Wunscherfüllung begleiten kann", erklärt Stephanie Weiß ihr Engagement. "Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis die Familien kennen zu lernen. Sie haben es sich verdient - einfach mal zu genießen und abzuschalten. Es ist immer wieder bewunderswert, welche Ausdauer, Kraft und Lebensfreude in den Familien herrscht. Und genau dazu möchte ich beitragen!" Was unsere Ehrenamtlerin ganz besonders und jedes mal wieder aufs Neue beeindruckt: " Oftmals sind Stars aus Film oder Musik die Wunschkandidaten der Kinder - doch eigentlich sind ja die Kleinen die Stars, die sich durch ihr Schicksal kämpfen."

Doreen Wengler

Vor einigen Jahren ist Doreen Tante geworden und verbringt sehr viel Zeit mit ihren Nichten und Neffen. Wenn sie mit den Kindern zusammen ist, erfüllt sie das immer mit Glück und Zufriedenheit. So ist ihr auch bewusst geworden, dass sie gerne ehrenamtlich mit Kindern arbeiten möchte. „Kranken Kindern und deren Familien einen besonderen Wunsch zu erfüllen und sei es auch nur, Ihnen eine kleine Auszeit zu ermöglichen, mal durchzuatmen oder einfach mal zu lachen, finde ich eine ganz wunderbare und wichtige Aufgabe und eine absolute Herzensangelegenheit für mich.“ In ihrer Jugend war Doreen Wengler selbst schwer erkrankt. Heute ist sie zum Glück wieder ganz gesund. Umso mehr ist es für sie ein besonderes Anliegen anderen Kindern und Jugendlichen ganz besondere Momente der Freude zu schenken. In ihrer Freizeit reist sie gerne und viel und kann dabei ihr besonderes Hobby, Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu fotografieren, ganz ausleben.

Romana Wienand

Immer gut gelaunt und voller Energie und Tatendrang unterstützt uns unsere "Romy" bei der Erfüllung von Wunschträumen im Kölner Büro. Ihr Humor ist ansteckend und ihr Optimismus ebenso. Den hat sich die vierfache Mutter trotz einer eigenen schweren Erfahrung nicht nehmen lassen. Im Gegenteil: Weltoffen wie sie ist, liebt sie es, die Kontinente zu bereisen, die Welt und ihre Menschen mit offenen Augen zu betrachten und auch Zuhause mit offenen Armen zu empfangen. Sie habe keine Haustüre, wie sie mit einem Schmunzeln erklärt, sie habe eine Drehtür - denn schon seit vielen Jahren geben sich neben den eigenen Familienmitgliedern und Freunden auch Studenten aus aller Herren Länder bei Wienands die Klinke in die Hand. Schon seit Jahren beherbergt sie junge Menschen in ihrem Haus, die nach Deutschland gekommen sind, um die Landessprache zu erlernen. Warum sie sich so sehr für ihre Mitmenschen und seit einiger Zeit auch zusätzlich noch mit ganzem Herzen und Elan für die "wünschdirwas-Kinder" engagiert? " Es macht mir einfach Freude für andere Menschen da zu sein und etwas abzugeben", sagt Romana Wienand.

Iris Winter

Ihr Wunsch, schwer erkrankten Kindern Herzenswünsche zu erfüllen, entstand schon vor vielen Jahren während ihrer Arbeit mit kleinen und jungen Patient/innen als MTAR in der Strahlentherapie der Medizinischen Hochschule in Hannover. Viele Jahre unterrichtete sie dann das Fach Strahlentherapie an der MTAR-Schule der MHH und hofft, vielen ihrer Schüler und Schülerinnen neben fachlichem Wissen auch die so wichtige Bedeutung des Kontakts mit allen Patienten nah gebracht zu haben. Seitdem sie mehr Zeit für die Erfüllung ihrer Wünsche hat, arbeitet sie nun bei wünschdirwas mit - als Klinikbetreuerin und Begleiterin bei der Wunscherfüllung. "Dabei kann ich ganz begeistert und froh miterleben, welche Freude und Energie solche erfüllten Wünsche bei den Kindern und Jugendlichen auslösen, ein Glück, das einfach unbezahlbar und so beflügelnd für eine lange Zeit ist. Deshalb bin ich sehr gern dabei und freue mich weiterhin auf viele Einsätze für wünschdirwas und die Kinder und Jugendlichen, denen ein Herzenswunsch erfüllt wird!"

 

 

Ann-Katrin Wolf

Ann-Katrin Wolf ist Kinderkrankenschwester in der Uniklinik Köln und verfolgt seit vielen Jahren die Arbeit von wünschdirwas. Schon häufig hat sie die verschiedene Wunscherfüllungen oder Klinikprojekten mitbekommen und möchte auch selbst stärker daran beteiligt sein. „Es ist immer eine große Freude zu sehen, wie viel eine Wunscherfüllung bewirkt oder wie ein Klinikprojekt die nötige Abwechslung in die Klinik bringt“, sagt Ann-Katrin Wolf. „Deswegen möchte ich auch mehr dazu beitragen, nicht nur finanziell als Mitglied oder Spender, sondern auch mit persönlichem Einsatz.“ Als Stationsleiterin in der Uniklinik Köln unterstützt sie daher den Verein als Klinikbetreuerin bei allen Fragen rund um die Klinik und begleitet die Kinder und Jugendlichen bei ihren Wunscherfüllungen. 

 

 

Ezel Yilmaz

Auf der Suche nach einem neuen sozialen Feld fand die türkischstämmige Ezel Yilmaz den Verein wünschdirwas. Als Sozialpädagogin hat sie schon in einer Wohngruppe psychisch kranke Jugendliche und junge Erwachsene betreut.  Außerdem hat sie in einer Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie/ Psychotherapie als Therapeutin gearbeitet. Mit ihrem reichen Erfahrungsschatz unterstützt sie das Kölner wünschdirwas-Büro tatkräftig. Ob Wünsche organisieren, die Kinder und Familien an ihrem großen Tag begleiten oder darüber im Anschluß aus erster Hand zu berichten - Ezel ist ein echtes Allroundtalent. Ihre Freizeit verbringt Ezel Yilmaz gerne mit ihren beiden Jungs, kocht leidenschaftlich gerne und bereist die Welt.

Irene Zeyen

Repräsentantin Rheinland-Pfalz
Vor mehr als 20 Jahren hörte Irene Zeyen erstmals von wünschdirwas. Damals war ihr kleiner Sohn selbst schwer erkrankt und durfte sich etwas Besonderes wünschen. Matthias größter Wunsch war es, einmal seinem Lieblingstier nahe zu sein und sollte im Londoner Zoo in Erfüllung gehen. Für alle offensichtlich ein unvergessliches Erlebnis, denn Irene Zeyen, deren Sohn heute erwachsen, gesund und selbst Vater einer Tochter ist, ließ uns Mitte 2011 wissen, dass sie "etwas von der Freude, die wir damals erleben durften" zurückgeben möchte. Diesem Wunsch sind wir sehr gerne gefolgt. Seit der ersten Wunbegleitung, bei der sie den damals 14-jährigen Jannis auf der Fahrt im Führerstand eines ICEs begleiten durfte, ist Irene Zeyen aktiv für wünschdirwas als Wunschbegleiterin und Klinikbetreuerin im Einsatz.