Johnny

Unsere Ehrenamtler

Wunscherfüller, Klinikbetreuer, ehrenamtliche Büromitarbeiter: Unsere fleißigen wünschdirwas-Helfer, die in ganz Deutschland zu Hause sind, setzen sich vielseitig und voller Herz in den verschiedensten Bereichen des Vereins ein.

Ohne das tatkräftige Engagement der zahlreichen Ehrenamtler wäre die Erfüllung von Herzenswünschen schwer erkrankter Kinder und Jugendlicher überhaupt nicht möglich. Wir möchten die Gelegenheit wahrnehmen, einige der Menschen vorzustellen, durch deren Unterstützung Kinderträume wahr werden.

Im Folgenden stellen wir einige unserer aktiven wünschdirwas-Helfer vor. Weitere Portraits folgen in Kürze.

 

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Anja Arneke

„Am meisten hat mich immer beeindruckt, wieviel Freude man Kindern geben kann, wenn sie mal jemanden Berühmtes kennenlernen dürfen. Aber auch bei etwas ,kleineren' Wünschen (z. B. einmal auf einem Pony reiten) würde ich gerne helfen“ mit diesen Worten hatte sich unsere Ehrenamtlerin in 2009 vorgestellt. Und seitdem hat sie schon manchen Wunsch direkt vor Ort und zur Freude der Kinder und Jugendlichen begleitet. Von Hause aus gelernte Arzthelferin ist Anja Arneke heute als Bioenergetik Therapeutin tätig, gibt in ihrer Freizeit Reitunterricht und kann bei den vielen Herzenswünschen, die mit Pferden und Reitsport zu tun haben, wertvolle Tipps geben. Aber sie ist für jede Art der Herzenswunscherfüllung offen, ist als Klinikbetreuerin „unterwegs“ und vertritt wünschdirwas auch als Repräsentantin, wie zum Beispiel bei der Ludolf-Fanparty 2011.

Gitta Banko

Als Eventmanagerin und Unternehmerin verfügt Gitta Banko über ein umfassendes Netzwerk und viele gute Kontakte, die uns ermöglichen, auch viele kniffelige Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen. Selbst Mutter eines Sohnes weiß unsere Ehrenamtlerin nur allzu gut, wie wichtig es ist, Kindern und Jugendlichen Freude, Zuversicht und Selbstbewußtsein zu schenken - vor allem in schwierigen Lebenssituationen. Schon manchem Mädchen hat sie zum Beispiel den großen Traum eines perfekten Stylings und Fotoshootings in ihrem Düsseldorfer Studio wahr gemacht und zwei kleine "Prinzessinnen" einem echten Fürsten und einem echten Erbprinz auf deren Schloss vorgestellt. Warum sie das und vieles andere Gute mehr macht, erklärt die gebürtige Ungarin kurz und überzeugend: "Glück ist, seine Freude in der Freude des anderen zu finden."

Ivana Berger

Aus der Sporthalle zu wünschdirwas – als Übungsleiterin für verschiedene Kinderturngruppen sammelte Ivana Berger jahrelang wertvolle Erfahrungen im Umgang mit den Kleinsten, die für die engagierte Projektmanagerin in ihrem alltäglichen Leben eine große Bereicherung waren. Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt in der Entwicklung von Medizinprodukten in einem Pharmaunternehmen, und so machte es eines Tages „Klick“, als sie einen Bericht über wünschdirwas im Fernsehen sah. Schwerkranken Kindern zu mehr Lebensfreude verhelfen, das wollte sie auch; und zwar als Wunscherfüllerin. Ihr erster Gedanke: „Ich investiere ein bisschen meiner Freizeit, und für die Kinder ist das Erleben ihres Traumes einfach das Allergrößte.“ Mittlerweile begleitete sie mehrere Kinder und ihre Familien an dem so lang herbei gesehnten Tag und ist beeindruckt: „Es ist unglaublich, was die Kleinen teilweise durchgemacht haben und wie stark sie gleichzeitig sind. Ich freue mich, meinen Teil zu den glücklicheren Momenten beitragen zu dürfen, denn die haben sie mehr als verdient.“

Annette Buse

„Viel Spaß, viel Freude, gemeinsames Lachen“, so beschreibt Annette Buse in kurzen Worten ihr Engagement für die Erfüllung von Kinderträumen. Seit 2003 ist sie als Wunschbegleiterin für wünschdirwas aktiv, vor allem engagiert sie sich bei den Gruppenreisen ins Disneyland in Paris. Ihre Dankbarkeit, ein gesundes und gutes Leben zu führen, bewegt sie, sich für Menschen einzusetzen, denen dies leider nicht immer vergönnt ist. Besonders Kinder, die wegen ihrer Krankheit schwere Zeiten durchleben müssen, liegen ihr am Herzen. Durch ihr Engagement möchte sie ihnen schöne Momente ermöglichen – tolle Erlebnisse, spannende Begegnungen und Augenblicke, die sie in schwierigen Zeiten trösten. „Für mich ist es nur der Einsatz von Zeit – aber die Wirkung für die Kinder ist so groß!“ Annette Buse macht es jedes Mal aufs Neue froh, wenn sie dazu beitragen kann, dass die Kinder und Jugendlichen eine unbeschwerte Zeit erleben können. Auch sie selbst lassen die Begegnungen mit den „oft so starken kleinen Persönlichkeiten“ nicht unberührt, sie geben ihr Kraft und Energie. Das Allerschönste an ihrem Ehrenamt sind aber auch für sie die strahlenden, glücklichen und lächelnden Kindergesichter, wenn ein Traum wahr wird.

Hermann Diener

Musiker, Englischlehrer, Wunschbegleiter: Hermann Diener ist wirklich vielseitig begabt! Der Wunscherfüller, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat, organisiert neben seiner ehrenamtlichen Aktivität für wünschdirwas auch Benefizkonzerte zu Gunsten unseres Vereins. Hermann Diener möchte durch sein großes Engagement etwas von seiner Dankbarkeit weitergeben, im Leben so viel Glück gehabt zu haben und für die Kinder und Jugendlichen auch die ausgefallensten Wünsche über alle Hürden hinweg wahr werden lassen. Die Gewissheit, einem kleinen, kranken Menschen geholfen zu haben, einen großen Traum wahr werden zu lassen, ist für Hermann Diener der schönste Lohn, den man für ein Ehrenamt erhalten kann.

Sylvia Dubberke

Nachdem ihr erwachsener Sohn zu Hause ausgezogen war, wurde es auf einmal ruhig: keine dröhnende Musik, keine lauten Freunde. Da wollte sie mit ihrer freigewordenen Energie etwas Sinnvolles anfangen und ging auf die Suche. Ihre Wahl fiel schließlich auf wünschdirwas. Zum einen, weil sie von Berufs wegen sehr gerne mit jungen Menschen zu tun hat. Zum anderen, weil man bei wünschdirwas direkt vor der Haustür Gutes tun darf. Das war im Jahr 2006 und es war der Anfang einer ausfüllenden ehrenamtlichen Tätigkeit. Ob als Wunschbegleiterin oder als Klinikbetreuerin in Leipzig – Sylvia Dubberke möchte keinen Tag für wünschdirwas vermissen: „Jede einzelne Minute für die Kinder und Jugendlichen, denen wünschdirwas einen Herzenswunsch erfüllen kann, ist sinnvoll genutzte Zeit. Wer einmal gesehen hat, wie positiv sich die Vorbereitung auf den großen Tag und dann das schöne Erlebnis selbst auf die Kinder und auch auf ihre Familien auswirkt, bleibt ganz einfach am Ball!“

Rolf Eick

Nach seinem bisherigen sozialen Engagement befragt, benennt unser Ehrenamtler mit einem Schmunzeln "die Erziehung" seiner mittlerweile vier erwachsenen Kinder. Tatsächlich hat Rolf Eick als Geschäftsführer eines international tätigen Unternehmens wünschdirwas regelmäßig und über lange Jahre mit Spenden für Herzenswunscherfüllungen bedacht und ist so gesehen ein "alter wünschdirwas-Hase". Sein Engagement als ehrenamtlicher Klinikbetreuer und wertvoller Ideengeber nach Antritt seines "Unruhestands" ist zwar neu, aber gleichzeitig aus besagter Erfahrung bestens. "wünschdirwas liegt mir sehr am Herzen und ich freue mich über jede Möglichkeit der Unterstützung", erklärt Rolf Eick. Gemeinsam mit Schauspielerin und Ehrenamtlerin Sarah Liu hat er seinen "Einstand" als Klinikbetreuer in der Klinik Minden mit einer von ihm organisierten Fragestunde für kleine und jugendliche Patienten zum Thema "Schauspielerberuf" gefeiert - mit großem Erfolg und vielen leuchtenden Kinderaugen. (Das Foto ist übrigens auch im Klinikum Minden entstanden - in der dortigen "Quietsch-Küche" für Kinder.)

Miriam Emmermann

In Hamburg sorgt Miriam Emmermann dafür, dass die „Wunschkinder“ und ihre Familien absolut einzigartige und unvergessliche Wunscherfüllungen erleben. „Jedes Treffen ist eine Bereicherung und hinterlässt mich immer zutiefst dankbar für diese Aufgabe“, sagt die selbständige PR-Beraterin, die selbst einen Sohn hat. Ob sie nun mit einem kleinen Modellbauer ins Miniatur Wunderland geht, gemeinsam mit einer Jugendlichen Rapper Bushido kennen lernt oder Fußballfans zum HSV begleitet, Miriam Emmermann ist mit Herz und Seele dabei. Seit fast zehn Jahren hält sie wünschdirwas die Treue – und freut sich, den Verein auch gegenüber Sponsoren in ihrer Region zu vertreten. Bei Wind und Wetter leistete sie zum Beispiel den Betriebssportlern der Commerzbank Hamburg Gesellschaft, als diese in der Fußgängerzone auf ihre große Charity Tour im Juli 2012 zu Gunsten der Kinder und Jugendlichen von wünschdirwas aufmerksam machten.

Claudia Ernst

Zu ihrem Beruf als Finanzbeamtin ist die gemeinsame Zeit mit den Kindern bei einer Wunscherfüllung ein ganz besonderer Kontrast. Auch wenn Claudia Ernst in ihrer Freizeit oft auf Reisen in ferne Länder unterwegs ist, leidenschaftlich gern fotografiert oder den Nachmittag mit ihrem quirligen Patenkind verbringt – für ihr Ehrenamt als Wunscherfüllerin nimmt sie sich immer wieder Zeit. Es bereitet ihr eine besonders große Freude, die ihr Herz berührt: „Hier kann ich neben meinen Hobbies etwas Sinnvolles für Kinder leisten, die mit meiner Hilfe ihre Krankheit zumindest für eine Weile vergessen können.“ Und darum ist sie sehr glücklich, schon beim Seelöwen füttern im Zoo, beim Rundflug mit einem kleinen Flugzeug oder hinter den Kulissen von Starlight Express in die funkelnden Augen der Kleinen geschaut haben zu dürfen. „Zu sehen, wie sie vor Freude auf und ab springen oder vor Aufregung ganz schweigsam werden, gibt mir wahnsinnig viel zurück.“ So ist Claudia Ernst ihrer Freundin dankbar, dass sie ihr einen Kontakt vermittelt hat, der sie geradewegs zu wünschdirwas geführt hat.

Ulrich Faßbender

Er hat einen Beruf, von dem viele wünschdirwas-Kinder träumen: Er arbeitet für die Polizei. Genauer gesagt leitet er die Pressestelle eines großen Polizeipräsidiums im Herzen des Ruhrgebiets. Und auch für wünschdirwas ist der vierfache Vater, so oft es seine Zeit zulässt, als Wunschbegleiter „im Einsatz“. Ob ein Kind oder gleich eine ganze Rasselbande – Ulrich Faßbender behält stets den Überblick, gute Nerven und seine herzliche Art. Vielleicht auch deshalb, weil er aus eigener Erfahrung weiß, was es für die betroffenen Kinder und ihre Familien bedeutet, mit einer akuten Krankheit umzugehen. Ulrich Faßbender über sein Engagement für wünschdirwas: „Wer miterlebt, wie glücklich die Kinder bei der Erfüllung ihrer Herzenswünsche sind, der möchte die Zeit anhalten, damit diese schönen Momente nicht vergehen!“

Robert Freis

Als TV-Sportjournalist verfügt unser Ehrenamtler über ein gutes Netzwerk, mit dem er dazu beiträgt, auch manchen kniffeligen Herzenswunsch wahr werden zu lassen. Mit vielen "wünschdirwas-Kindern" teilt er übrigens seine große Leidenschaft für "König Fußball". "Aber das Schönste, was es auf der Welt gibt", sind für Robert Freis "strahlende Kinderaugen und fröhliches Kinderlachen". Selbst stolzer Vater zweier Kinder genießt er die gemeinsamen Unternehmungen und möchte unvergesslich schöne Erlebnisse auch mit anderen Kindern teilen. "Kindern einen Wunsch zu erfüllen", schwärmt Robert Freis über sein neues Ehrenamt, "ist etwas ganz Besonderes und schafft Lichtblicke im oft allzu ernsten Alltag. Ein kurzes `das war cool´- `wow, was für ein Tag´ sind die schönsten Komplimente."

Stefan Gehrke

Dem Rechtsanwalt und Syndikus eines großen Konzerns wurde der Sinn für soziale Gerechtigkeit sozusagen „in die Wiege gelegt“. Heute selbst Vater eines erwachsenen Sohnes, wuchs Stefan Gehrke mit sieben Pflegegeschwistern auf und empfindet das als großes Geschenk. Anderen etwas zu geben, ist für unseren Ehrenamtler Basis seines sozialen Grundverständnisses. Deshalb unterstützt er sein indonesisches Patenkind ebenso wie wünschdirwas bei der Erfüllung von Herzenswünschen und als Klinikbetreuer. „Es bereitet mir ganz einfach Freude, den Kindern und Jugendlichen mit einem besonderen Erlebnis eine neue Perspektive zu geben und sie dabei zu unterstützen, dem Leben wieder Positives und Schönes abzugewinnen – für möglichst lange Zeit.“

Sabine Grimm

Neben ihrem Masterstudium und ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit an der Cologne Business School findet unsere Ehrenamtlerin auch noch die Zeit, sich sozial und genau gesagt für den Verein wünschdirwas zu engagieren. Als Mitinitiatorin des Charity-Projekts "Work for Good", bei dem über 100 Studenten ihre Arbeitskraft namhaften Unternehmen gegen eine Spende für wünschdirwas zur Verfügung stellen, arbeitet Sabine Grimm mit Hochdruck daran, eine möglichst große Summe für ganz viele Herzenswünsche einzuholen. "Auf den Verein gekommen" ist sie übrigens durch ihren Hund Anton. Der war schon mit Hundesitterin im wünschdirwas-Büro zu Gast, als sein Frauchen noch gar nichts von unserem Verein wußte. Weshalb sie sich heute so gerne für die Erfüllung von Kinderwünschen engagiert, bringt sie kurz und bündig auf den Punkt: "Wer das einmal hautnah miterlebt hat, kann sich nichts Schöneres mehr vorstellen." Ihre Sympathie für wünschdirwas teilt Sabine übrigens auch mit ihrer Mutter, die bereits zum zweiten Mal eine Charity-Aktion zu Gunsten von wünschdirwas veranstaltet!

Jürgen Hanke

Schöne Kunst und schnöde Zahlen: In beiden Bereichen ist Jürgen Hanke leidenschaftlich bei der Sache. Nachdem er fünf Jahre lang ehrenamtlich in einem Kölner Museum gedruckte und handgeschriebene Verzeichnisse digitalisiert sowie antike Objekte fotografiert und katalogisiert hat, geht er nun bei wünschdirwas seiner zweiten Passion nach. Er unterstützt uns tatkräftig in der Buchhaltung und nimmt unerschrocken den Kampf mit Belegen, Rechnungen, Serienbriefen und Excel-Listen auf. Und mit dieser Aufgabe hat er genau das gefunden, was er gesucht hat; eine Aufgabe mit sozialer Prägung im Finanzbereich! Es besteht kein Zweifel daran, dass der Vater dreier Kinder und Großvater zweier Enkelkinder mit seiner Wahl bisher mehr als zufrieden ist. Sein Motto lautet: „Gesucht, gefunden: wünschdirwas!“.

Cornelia Hauswald

Seit April 2010 ist Cornelia Hauswald bei wünschdirwas aktiv und unterstützt dort vor allem das Presseteam: Sie verfasst Wunschberichte, brainstormt kreativ zu wünschdirwas Aktionen und hat auch die wikipedia-Redakteure von unserem Verein überzeugt. Als Wunschbetreuerin hat sie Kinder und ihre Familien für ein Wochenende nach Disneyland Paris begleitet und kam von dort mit vielen wertvollen Eindrücken zurück. Mit Hilfe der tapferen wünschdirwas-Kinder schaffte sie es dort sogar, ihre Höhenangst zu überwinden! Unter der Woche arbeitet Cornelia Hauswald in Bonn, in ihrer freien Zeit aber auch gerne für wünschdirwas in Köln: „Ich empfinde es als eine Bereicherung, in einem netten Team zu arbeiten und im Kleinen Großes zu bewirken.“

Gisa Hellwig

Wo immer dringend Hilfe benötigt wird, Gisa Hellwig ist zur Stelle! Die viel beschäftigte und sehr engagierte Ehrenamtlerin aus dem Ruhrpott ist im Grunde durch einen schönen Zufall zu wünschdirwas gekommen. Eine Freundin von ihr, die den Verein damals bereits als Wunscherfüllerin unterstützte, brauchte technische Hilfe. Frau Hellwig war dazu gerne bereit – und entschloss sich kurzerhand, selbst Wunscherfüllerin zu werden. Das macht ihr große Freude; daher bot sie an, auch Kliniken im Umkreis zu betreuen. Sie erfüllt somit nicht nur zahlreiche Wünsche, sondern sorgt auch dafür, dass diese wünschdirwas überhaupt erreichen: In Rheinland-Pfalz und im Ruhrgebiet ist Gisa Hellwig als Klinikbetreuerin auch Ansprechpartnerin für die Jungen und Mädchen, die uns ihre Wünsche anvertrauen möchten. Warum sie das alles macht? Darauf antwortet unsere Ehrenamtlerin direkt: „Etwas Uneigennütziges zu tun, kann nicht schaden!“

Maik Heupel

Unser Ehrenamtler (im Bild rechts) ist nicht nur ein absoluter Fan von Motorsport, sondern gerne auch selbst superschnell auf vier Rädern unterwegs. Schon in ganz jungen Jahren war Maik Heupel aktiv im Kartfahren, bei der Formel BMW, der Formel Renault und anderen Rennserien. Dem Alter eines Nachwuchspiloten mittlerweile entwachsen, hat er aber nie den Kontakt zu seinen damaligen Mitstreitern verloren und ist u.a. ein guter Bekannter von Sebastian Vettel. Perfekt für die Kinder von wünschdirwas: Maik Heupel vermittelte schon manche Herzenswunscherfüllung mit dem amtierenden Formel 1 Weltmeister und stand selbstverständlich auch als ehrenamtlicher Wunschbegleiter sehr gerne für die Kinder in den Startlöchern. Grund für sein Engagement: "Kinder sagen bekanntlich die Wahrheit. Und wenn ein Tag, an dem ein ganz großer Traum in Erfüllung ging, mit kurzen und bündigen Worten wie `das war cool´oder `das war schön´ endet, ist die Welt einen guten und sinnvollen Moment reicher!"

Gabriele Hoffmann

Gabriele Hoffmann engagiert sich aus ganz persönlichen Gründen: Selbst schwer vom Schicksal getroffen möchte sie jetzt nur zu gern dafür sorgen, dass „die kleinen Seelen von wünschdirwas nicht so viel Leid ertragen müssen“. Für die Kinder und Jugendlichen setzt sie sich mit ganzem Herzen ein. „Diese Kinder sind besondere Kinder und der Umgang mit Ihnen gibt mir so viel“, beschreibt sie die Motivation für ihr Ehrenamt. Auch beruflich geht Gabriele Hoffmann derzeit neue Wege und legt mit einer Umschulung zur Sozialarbeiterin den Grundstein für eine weitere soziale Tätigkeit, die „Vieles an der eigenen Einstellung ändert, das Leben bereichert, zu einem bewussteren Leben führt und durch die man auch vermeintliche Selbstverständlichkeiten wieder sehr zu schätzen weiß“. Zu schätzen wissen wir von wünschdirwas auch den unermüdlichen Einsatz der zweifachen Mutter vor Ort in Berlin!


Ulla Jungbluth

Wie wichtig es ist, junge Menschen zu fördern, zu motivieren und ihnen Selbstbewusstsein zu geben, weiß unsere Ehrenamtlerin auch von Berufs wegen nur zu gut: Ulla Jungbluth unterrichtet als Sonderschullehrerin Kinder und Jugendliche mit Handicap. In ihrer Freizeit tankt sie selbst neue Energie beim Sport und es kann schon einmal passieren, dass die Mitarbeiterinnen von wünschdirwas Ulla Jungbluth am Handy auf der Skipiste erreichen. Kurz gesagt: Sie ist für wünschdirwas so gut wie immer erreichbar, denn sie möchte so vielen Kindern und Jugendlichen wie möglich mit der Erfüllung ihrer Herzenswünsche eine unvergesslich schöne Zeit schenken. Ulla Jungbluth: „Es ist so wichtig für die Kinder, einmal ausschließlich positiv zu denken und alles Negative eine Zeit lang zu vergessen. Ein erfüllter Herzenswunsch ist der sprichwörtliche „Blick nach vorn“ auch in einer schweren Zeit!“

Michael Korinth

Zuversicht und Hoffnung möchte er durch die Erfüllung eines Wunsches in das Leben der Kinder und ihrer Familien bringen. Michael Korinth ist der Meinung, dass durch das Gesellschaftsmodell „weiter, besser, schneller“ viele Menschen ungerechterweise auf der Strecke bleiben. Daher setzt er sich mit wünschdirwas für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche ein und ist glücklich, die Welt mit seinem Engagement als Wunschbegleiter und Klinikbetreuer ein bisschen schöner zu machen: „Wer hat schon die Chance, immer wieder Wünsche zu erfüllen? Wer schon einmal so eine Freude in den Gesichtern der Kinder und Jugendlichen gesehen hat, der wird süchtig danach!“ Wenn er jemanden empört sagen hört „Wir sind doch hier nicht bei Wünsch-Dir-Was!“ fragt sich Michael Korinth nur eines: Warum denn eigentlich nicht?!

Sabine Kothe

Seit zehn Jahren ist unsere Ehrenamtlerin aktiv, gefühlt sogar noch viel länger. Sie hatte in einer Zeitschrift von wünschdirwas gelesen und war gleich Feuer und Flamme. Mutter zweier Söhne und gelernte Hebamme meldete sie sich "nachdem ihre Kinder aus dem Gröbsten raus waren" im wünschdirwas-Büro. Seitdem setzt sie sich vielfältig für den Verein ein, ob als Wunschbegleiterin, Klinikbetreuerin oder Vertretung des Vereins bei Spendenübergaben. Auch wenn es ihr besonders viel Freude macht, "nah am Kind" zu sein und den Spaß an der Wunscherfüllung live mitzuerleben, findet sie es vor allem toll, dass der Einsatz für wünschdirwas so bunt und vielfältig ist! Warum sie das alles macht? "Es klingt vielleicht klischeehaft, aber ich möchte einfach etwas Gutes tun. Ich komme aus einem sozialen Beruf und bin wohl schon mit einer sozialen Ader zur Welt gekommen!" Sabine Kothe hat selbst schon einen Schicksalsschlag überstanden, gerade deshalb hat sie das Gefühl, mit den Familien und Kindern "in einem Boot zu sitzen". Außerdem hat sie selbst erlebt, dass es oft die kleinen Dinge sind, die einen glücklich machen und möchte diese Erfahrung durch ihr herzliches Engagerment gerne an andere weitergeben.

Stephanie Krapp

Zu Hause hütet sie unter anderem vier Hunde und zwei Katzen – bei wünschdirwas hütet Stephanie Krapp Kinderträume wie ihren Augapfel und macht sie gerne wahr! Seit Anfang 2011 ist die Wahlkölnerin aus dem Ruhrgebiet mindestens zwei Mal in der Woche im wünschdirwas-Büro und telefoniert mit den Kindern und Jugendlichen, Krankenschwestern und Ärzten, mit Managements und allen, die bei der Erfüllung von Herzenswünschen eine ganz besondere Rolle spielen. Selbst Mutter einer Patchworkfamilie mit drei fast erwachsenen Kindern trifft sie intuitiv immer den richtigen Ton und verbreitet darüber hinaus auch unter den Kolleginnen eine gehörige Portion gute Laune. Woher sie die nimmt? „Wenn man mit den Kindern über ihre Herzenswünsche spricht, macht das so viel Freude, dass man damit auch alle anderen anstecken muss.“

Karin Künzel

Ein großer Fußballfan mit mindestens ebenso großem Herzen ist unsere Ehrenamtlerin Karin Künzel aus Bayern. Seit über zehn Jahren ist sie für wünschdirwas aktiv und hat schon rund 300 Herzenswünsche erfüllt und begleitet. Besonders häufig führt sie der Weg zur Wunscherfüllung dabei zum Trainingsgelände des FC Bayern München – selbst ein großer Fan des erfolgreichen Fußballvereins hat sie bereits zahlreiche Mädchen und Jungen zu einem Treffen mit ihren Lieblingsspielern begleitet. Auch für andere Wünsche steht Karin Künzel jederzeit bereit und wenn sie gerade nicht als „Wunschfee“ unterwegs ist, dann unterrichtet sie gesunde Kinder auf dem Tennisplatz. Karin Künzel ist selbst Mutter und fasst ihre Motivation zum ehrenamtlichen Engagement folgendermaßen zusammen: „Ich freue mich immer wieder, die leuchtenden Augen der Kinder zu sehen. Einen Wunsch erfüllt zu haben ist immer wieder ein tolles Erlebnis, gibt mir mehr Gelassenheit für die eigenen Kinder und das Gefühl, etwas bewirkt zu haben!“.

Inge Leonhardt

Wenn es darum geht die Wünsche der Kinder zu erfüllen, nimmt Inge Leonhardt auch gerne weite Strecken in Kauf! Seit 2004 unterstützt unsere Ehrenamtlerin den Verein wo sie nur kann. Nachdem sie im Fernsehen einen Bericht über eine Wunscherfüllung gesehen hatte, entschloss die heute 65-Jährige selbst aktiv zu werden. „Man sollte etwas tun…“ wurde zu „Ich will etwas tun!“ und so trat sie mit wünschdirwas in Kontakt. Die Chemie stimmte und so ist sie seitdem als Wunschbegleiterin aktiv und springt auch immer wieder spontan ein, wenn Not am Mann ist. Inge Leonhardt und ihre Strickgemeinschaft machen außerdem auf Basaren auf die Ziele des Vereins aufmerksam und spenden ihre Einnahmen – mit so großem Erfolg, dass auch andere Gruppen für uns aktiv geworden sind! Seit Anfang des Jahres ist sie zudem für zwei Kliniken im Ruhrgebiet zuständig.  Sie sagt, ihr Engagement sei für sie selbstverständlich, Berührungsängste haben ihr nie zu schaffen gemacht. Was Inge Leonhardt durch ihren Einsatz für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche mitnimmt? „Ich nehme mich und meine Probleme nicht mehr so ernst.“

Hannelore Lersch-Steier

Unsere langjährige Wunschbegleiterin ist selber Mutter einer gesunden Tochter. Daher ist sie gleich umso mehr bereit, sich in ihrer Freizeit für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche einzusetzen. Sie begleitet Wunscherfüllungen mit Schwerpunkt im Rhein-Erft-Kreis und im Raum Köln. Die Hoffnung, dass jeder wahr werdende Traum den Kindern Kraft und neue Lebensenergie gibt und auch das Glück der Eltern, ihre Kinder einmal ausgelassen zu sehen, liegen der Mutter sehr am Herzen. Ganz besonders motivieren sie aber „die am Anfang erwartungsvollen und dann strahlenden Augen und die Dankbarkeit der Kinder und Jugendlichen, einmal für einen Tag ihre Krankheit und die Sorgen zu vergessen.“

Ulrich Lindenberg

Er ist großer Musik- und Schallplattenfan, spielt Fußball und liebt das Leben so, wie es ist. Außerdem setzt sich Ulrich Lindenberg mit Hingabe für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche ein.
Nach einem schweren Unfall ging der gelernte Elektriker unter Tage in Frührente. Er war damals schon seit vielen Jahren Mitglied bei wünschdirwas und wollte seine neu entstandene Freizeit noch mehr den Kindern widmen. Er hat bei seinem Unfall, wie er es ausdrückt, „wirklich Schwein gehabt“ und möchte nun dazu beitragen, dass es schwer erkrankten Kindern besser geht. Wunscherfüller zu sein macht ihm einfach sehr viel Spaß; die ausgelassene Freude der Kinder motiviert ihn, alles zu tun, damit sie eine schöne und unvergessliche Wunscherfüllung erleben.

Thorsten Lindner

Thorsten Lindner hat nicht nur von Berufs wegen sehr viel von der Welt gesehen, sondern auch als leidenschaftlicher Wunscherfüller so manchen nachhaltigen Eindruck gewonnen. Die Palette der von ihm betreuten Wünsche ist bunt: Ein Containerschiff besichtigen, Adler in den Alpen suchen, Kultrapper Bushido treffen oder den Politiker Cem Özdemir – Thorsten Lindner unterstützt die Kinder, wo  und wie er nur kann. Weshalb er das tut: „Kinder sind kleine Wunder und haben entsprechend wundervolle und manchmal wundersame Ideen, wie man ihnen einen Wunschtraum erfüllen kann. Ich freue mich auf jede neue und herzerfrischende Idee und auf das Glück, das man in jeder Sekunde spürt, wenn der Traum wahr wird.“

Sarah Liu

Als Sozialarbeiterin "Sarah Lee" ist sie in der RTL-Serie "Die Schulermittler" in Sachen Gerechtigkeit unterwegs. Vielleicht kennen Sie unsere Ehrenamtlerin aber auch als Schauspielerin anderer Rollen aus Film, Fernsehen und auf der Bühne oder als Moderatorin namhafter Veranstaltungen. Seit 2011 unterstützt Sarah Liu als ehrenamtliche Helferin wünschdirwas. Ihr "Debüt" für unseren Verein hatte sie übrigens in der Klinik Minden (NRW), wo sie sich herzlich gerne von kleinen und jugendlichen Patienten über das Leben und die Arbeit von Schauspielern löchern ließ. Kinder und Jugendliche zu unterstützen ist der gefragten Mimin eine echte Herzensangelegenheit, für die sie sich vielfältig einsetzt. Warum sie sich für wünschdirwas engagiert: "Mir ist es wichtig, nicht nur im TV für Jugendliche da zu sein und deshalb freue ich mich, dass ich im Rahmen von wünschdirwas auch im relaen Leben einen Beitrag leisten kann. Da auch ich früher sehr oft im Krankenhaus lag, weiß ich, dass so ein Durchbrechen der Krankenhausroutine etwas sehr Schönes und Bedeutsames ist."

Sabine Loh

Als Sabine Loh vor ein paar Jahren als Redakteurin einer Zeitung über eine Wunscherfüllung berichten durfte, war sie sehr bewegt. Zum einen, weil die Kleine bei all ihren Schmerzen und einer langen Leidensgeschichte so viel Zuversicht und Energie ausstrahlte. Zum anderen, weil sie beeindruckt war, mit welchem Engagement wünschdirwas für die Träume der Kinder kämpft. Ehrenamtlerin zu sein ist für sie eine Herzensangelegenheit. So unterstützt sie uns mit dem, was ihr am meisten Freude macht – sie lässt ihrer Kreativität und ihrem Schreibdrang freien Lauf. Ideen hierfür sammelt sie bei langen Spaziergängen mit ihren beiden kleinen Hunden. So stammen manche Texte aus ihrer Feder und auch Kontakte durch ihre PR-Arbeit helfen uns bei der Erfüllung der zahlreichen Wünsche, die wünschdirwas erreichen. Obendrein freut sich die Oberhausenerin über jede Gelegenheit, einen besonderen Tag mit einem Kind zu verbringen: „Die Augenblicke, in denen der größte Wunsch für die Kinder in Erfüllung geht, ist sehr emotional und rührend. Ich bin dankbar dafür, so nah dabei sein zu dürfen.“

Andreas Lüer

Etwas auf den Weg bringen zu können, das ist es, was unserem Klinikbetreuer an seinem Ehrenamt so gefällt. Andreas Lüer ist überzeugt, dass die Erfüllung eines Herzenswunsches die Heilungschancen der Kinder erhöhen kann. Deshalb zeigt er neben seinem Beruf viel persönlichen Einsatz für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche. Der Klinikbetreuer trifft sich mit den kleinen Patienten, um sicher zu stellen, dass jede Wunscherfüllung aus Sicht der Kinder ein schönes und unvergessliches Erlebnis wird, von dem die Kinder im Kampf gegen die Krankheit noch lange zehren können!

Christa Mohr-Folkmer

Mit viel Einsatz und einem strahlenden Lächeln engagiert sich unsere „Newcomerin“ Christa Mohr-Folkmer seit Mai 2011 für die Arbeit von wünschdirwas und setzt sich für schwer erkrankte Kinder ein. Ihre erste Wunschbegleitung war nicht nur für den 13-jährigen Léon, der den Paralympic-Sportler Markus Rehm treffen durfte, eine einzigartige Erfahrung: „Mir hat es als 'Wunschbegleiterin' von wünschdirwas e.V. viel Spaß gemacht! Es war sehr beeindruckend!“, sagt unsere ehrenamtliche Helferin, die gleich darauf beim Atatürk-Lauf ihren nächsten Einsatz hatte. In ihrer herzlichen Art informierte sie Besucher der Veranstaltung über die Arbeit und die Ziele des Vereins. Für Christa Mohr-Folkmer ist es „eine große Freude“, mit ihrem Ehrenamt bei wünschdirwas die Herzenswünsche schwer erkrankter Kinder zu ermöglichen.

Andreas Müller

Als angehender Master der Internationalen Betriebswirtschaft hat man nicht viel Freizeit. Hat man aber ein so großes Herz und gesellschaftliche Verantwortung wie Andreas Müller, dann verbringt man einen Teil dieser Freizeit gerne im wünschdirwas-Büro. Nach seinem Praktikum im Sommer 2011 hat er entschieden, sich als Ehrenamtler auch weiterhin für den Verein einzusetzen und als Premiere den kleinen Elias zur Kölner Feuerwehr begleitet. Warum? „Natürlich gibt es auf der ganzen Welt schlimme Schicksale, aber es ist mindestens genauso wichtig, das Leben der Kinder und Jugendlichen hier vor Ort in Deutschland zu verbessern, denen es nicht so gut geht“, findet der 26-Jährige. Und dafür setzt er sich tatkräftig ein: Regelmäßig hilft er uns im Kölner Büro bei kniffeligen Arbeiten, bei der Analyse und Erstellung von Statistiken und anderen Aufgaben, repräsentiert den Verein bei Veranstaltungen in der Region und stellt gemeinsam mit zwei Kommilitoninnen jetzt sogar sein eigenes außergewöhnliches Spendenprojekt für wünschdirwas auf die Beine, dessen Konzept bereits einen Ethik Award im Vorfeld gewonnen hat.

Sandra Niggemann

Als Kinderärztin einige Zeit in der Kinderonkologie und mehrere Jahre in der Kinderintensivmedizin tätig, hat Sandra Niggemann einerseits oft erlebt, wie stark Krankheiten nicht nur die kleinen Patienten, sondern auch deren ganze Familie betreffen und einschränken können, und ist andererseits von der Energie und Lebensfreude der Kinder beeindruckt. Sie wünscht sich, diese kindliche Freude und Kraft zu stärken, und glaubt, dass dazu selbst die beste Medizin nicht „alles“ ist. Vor einigen Jahren hat sie begonnen, sich in Eigeninitiative und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen für kranke Kinder zu engagieren. Zu wünschdirwas stieß sie über ein trauriges Ereignis: Als ihre Cousine 2006 ihr gesamtes Erbe wünschdirwas vermachte und früh an Krebs starb, lernte die Familie den Verein kennen und schätzen. Mittlerweile ist Sandra Niggemann als Klinikbetreuerin tätig und freut sich auf weitere Aufgaben.

Paula Ohrem

Seit mehr als zehn Jahren unterstützt die gebürtige Kölnerin den Verein wünschdirwas tatkräftig und aus vollem Herzen – ob als Wunschbegleiterin oder Wunschorganisatorin. Wie viele Mädchen und Jungen sie schon glücklich machen konnte, weiß sie nicht genau. Aber weshalb sie sich so gerne für wünschdirwas engagiert, weiß sie ganz genau. Aus Dankbarkeit darüber, dass sie selbst Mutter zweier gesunder Töchter und Großmutter zweier gesunder Enkelkinder ist. Und natürlich auch, weil sie es ganz wunderbar findet, wenn die kranken Kinder und Jugendlichen einmal eine gute Zeit und richtig viel Spaß haben. Außerdem ist Paula Ohrem eine gute Zuhörerin – für die Mädchen und Jungen, wie auch für deren Eltern.

Vincenzo Pasqualone

Kurz genannt „Enzo“ ist nicht nur beruflich viele Stunden und Kilometer am Tag unterwegs. Auch für die Kinder und Jugendlichen, denen wünschdirwas Träume erfüllt, setzt er sich gerne und unermüdlich in Bewegung, um sie persönlich an ihrem Traumtag zu begleiten. Häufig führt die Reise mit einer größeren Gruppe von Mädchen und Jungen ins Disneyland Paris. Überfordert fühlt sich unser „Enzo“ nie – selbst Vater ist er es gewohnt, einen „ganzen Sack Flöhe“ gerne, mit ganz viel Humor und Esprit zu hüten. „Ein bisschen Zeit hat man immer. Ich freue mich, diese Zeit anderen zu geben!“, begründet unser Ehrenamtler sein von allen geschätztes herzliches Engagement.

Michaela Petit

Sie ist aktiv als Wunschbegleiterin, als Klinikbetreuerin in Nordrhein-Westfalen und seit diesem Sommer auch als Mitglied des Vorstands. Michaela Petit, selbst Mutter einer erwachsenen Tochter, ist schon viel in der Welt herumgekommen. Sie hat unter anderem acht Jahre in den Vereinigten Staaten gelebt und war auch dort ehrenamtlich tätig. In White Plains (Bundesstaat New York) war sie unter anderem an der Gründung einer Jugendgruppe beteiligt und hat Gottesdienste für Kinder und Jugendliche mitgestaltet. Seit einigen Jahren ist sie aber wieder heimisch in ihrem Geburtsland Deutschland und weiß nur zu gut, dass es auch hier großen Bedarf ehrenamtlicher Hilfe für Kinder und Jugendliche gibt. Warum sie sich für wünschdirwas entschieden hat: „Ich unterstütze wünschdirwas, denn was das Herz geschenkt bekommt, bleibt für immer. Egal, wie es ausgeht!“

Dr. Peter Quante

Unser Ehrenamtler ist durch das Ehrenamtsprogramm seines Arbeitgebers auf wünschdirwas gestoßen – die Initiative gab engagierten Mitarbeitern einen Tag frei und eine Geldspende für die jeweils ausgewählten Vereine wurde ebenfalls zugesichert. Peter Quante war begeistert von der Idee und meldete sich prompt bei wünschdirwas, weil ihn die Ziele und die Arbeit des Vereins schlichtweg überzeugten. Seitdem erfüllt er mit Hingabe und in fast jeder freien Minute Herzenswünsche und setzt sich damit persönlich für die Kinder ein. Die ehrenamtliche Unterstützung gibt ihm sehr viel zurück: Er freut sich, durch sein individuell geprägtes Engagement und den Kontakt zu den Familien Gutes tun zu können – und dabei sogar noch Spaß zu haben!

Karin Rechenberg

Humorvoll bezeichnet unsere Wunschbegleiterin (im Bild lks.) ihr Engagement als „puren Eigennutz“. Wieso? Weil sie der festen Überzeugung ist, dass sie nicht nur diejenige ist, die durch ihren Einsatz etwas gibt, sondern vor allem selbst sehr viel empfängt. Von Hause aus Finanzdienstleisterin hat sie ihr Engagement ihren eigenen Worten zufolge als „Notnagel“ begonnen. Denn ursprünglich sprang sie für eine Freundin ein; heute ist sie sehr froh, mehr Freizeit zu haben und so in großem Umfang für die Ziele des Vereins aktiv sein zu können. „Über den Lebensmut seitens der Kinder vergisst man seine eigenen Wehwehchen, man geht wieder mit offenen Augen durch die Welt und ist nicht mehr so sehr gefangen in der eigenen Gedankenwelt. Dadurch, dass man jemandem eine große Freude macht, kann man auch selbst neue Perspektiven kennenlernen und bekommt eine ganze Menge retour!“

Annette Rudert

kurz "NETTE" genannt, weiß Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit leisen und gerne auch mal fetzigen Tönen zu begeistern. Nicht nur die eigens komponierten und vertonten Lieder und Balladen der Pop Poetin und wünschdirwas-Ehrenamtlerin lassen Herzen höher schlagen - wer einmal das Vergnügen hat - ob groß oder klein - sich mit unserer NETTE zu unterhalten, kann viel Energie aus diesen Dialogen mitnehmen. Immer ein offenes Ohr und fest davon überzeugt, dass jeder Mensch eine Bestimmung hat, schafft NETTE auch an wolkenverhangenen Tagen Sonnenschein. Nicht nur als Wunschbegleiterin, sondern auch als "singende Botschafterin" für wünschdirwas, wie beim Maskenfest in der Uniklinik Düsseldorf, sorgt Annette Rudert für coole und versöhnliche Töne (siehe Foto). NETT(E) ist mehr als ihr Künstlerpseudonym verspricht. Weshalb sie sich für wünschdirwas engagiert? Weil sie sooo viel Spaß dabei hat und sich sicher ist, "dass jedes wünschdirwas-Kind auf seine Weise das Potential und die Bestimmung in sich trägt, uns allen ein Vorbild zu sein, ohne es zu wissen. Das und vieles mehr macht die Kinder und Jugendlichen so unendlich wertvoll und beschützenswert und mir eine besondere Freude, ihnen in Form von wunderschönen Herzenswünschen und meiner Musik etwas zurückgeben zu können."

 

 

Christoph Ruppel

Beruflich ist unser langjähriger Ehrenamtler ständig „auf Achse“. Heute in Tschechien und morgen in einem anderen Teil Europas. So rastlos wie er im Job ist, so ruht er in sich selbst, wenn er die Kinder und Jugendlichen bei ihren Wunscherfüllungen begleitet oder in den von ihm betreuten Kliniken besucht. Immer ein offenes Ohr für große Kinderträume, nimmt er sich so viel Zeit für wünschdirwas wie nur irgend möglich. Gerne auch, wenn er unseren Verein bei den legendären Ludolf-Fanparties im Westerwald vertritt. Christoph Ruppel ist bekennender Fan der „Schrottbrüder“ nicht nur, weil sie wünschdirwas  unterstützen. Warum er sich für wünschdirwas engagiert: „Jedes Kind ist eine ganz besondere Persönlichkeit und jede Wunschbegleitung eine Bereicherung.“

Stephan Saager

Er hat sich in seinem erfolgreichen und umfassenden Berufsleben unter anderem mit einem Projekt zur Vermittlung von Langzeitarbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt befasst. Der Schlüssel zum Erfolg war die persönliche Ansprache und Betreuung der Betroffenen. Eine Herausforderung für Stephan Saager und zugleich „eine Bereicherung, Menschen zu motivieren und zielgerecht zu unterstützen“, wie er erklärt. 2010 fand er dann den Weg als Ehrenamtler zu wünschdirwas. Nach seiner Motivation dazu befragt, erklärt Stephan Saager: „Ich habe einen abwechslungsreichen und interessanten Job, bei dem ich meine Fähigkeiten voll einbringen kann, eine Familie, mit der ich in einem wunderschönen Haus mit großem Garten lebe, und kann sagen, dass ich das Glück im Gepäck habe. Dieses Glück möchte ich gerne teilen und anderen Menschen über meine Hilfe einen Teil davon abgeben.“

Michael Schmidt

Er ist vielseitig begabt und kam sozusagen durch eines seiner Talente direkt zu wünschdirwas. Als Komponist und Sänger des "Ludolf-Blues" hörte er erstmals von wünschdirwas auf einer der Benefizveranstaltungen der legendären "Schrottbrüder" aus dem Westerwald. Michael Schmidt war sofort Feuer und Flamme für unseren Verein und seine Arbeit. Nach einem Besuch in Köln stand für ihn fest: Ab sofort unterstütze ich wünschdirwas. Die Wunscherfüllungen empfindet unser Ehrenamtler als echte und grundehrliche Bereicherung: "Die Wunscherfüllungen machen mir sehr viel Spaß und geben mir persönlich auch eine Menge Kraft. Ich liebe es, die strahlenden Augen zu sehen. Man könnte mit keinem Geld der Welt bezahlen, was man da bekommt!" Beruflich ist Michael Schmidt übrigens als Physiotherapeut tätig und außerdem als Kinderbuchautor, Komponist und Gitarrenlehrer. Ein besonderes Faible hat er für Plattdeutsch und den Norden Deutschlands, weshalb er in seiner knapp bemessenen Freizeit auch noch einen Chor leitet, der unter anderem Seemannslieder zum Besten gibt. Ein weiterer "musikalischer" Zugang also in unserer Ehrenamtlerriege - wenn es so weiter geht, können wir wohl bald die erste und einzige "wünschdirwas-Band" auf die Beine stellen.

Horst Schoos

Der Vater eines erwachsenen Sohnes steht als Schichtarbeiter voll im Berufsleben. Nach einer schweren Lebenskrise, die Horst Schoos auch mit Hilfe anderer Menschen gemeistert hat, möchte er nun etwas davon zurückgeben. „Ich weiß was es bedeutet, wenn das eigene Leben auf dem Spiel steht. Wenn ich auch nur einem Kind in dieser schweren Situation Freude und Ablenkung schenken kann, hat sich mein eigener Kampf gelohnt!“ Horst Schoos ist seit 2011 ehrenamtlicher Wunschbegleiter bei wünschdirwas und freut sich darauf, weiteren Kindern und Jugendlichen bei ihrem großen Tag zur Seite zu stehen.

Tobias Spyra

Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Deutsch - alles kein Problem für unseren Ehrenamtler. Sein Sprachtalent hat er sozusagen zum Beruf gemacht und ist nach seinem Studium in Barcelona mittlerweile als Kommunikationsprofi für ein Kölner Chemieunternehmen tätig. Mehr noch als für Sprachen schlägt sein Herz vor allem für die Kinder von wünschdirwas. Bei seiner ersten ehrenamtlichen Wunschbegleitung durfte er auch gleich einen der beliebtesten Kinderträume wahr werden lassen: Einen ganzen Tag lang Feuerwehrmann sein; umgeben von heulenden Sirenen, blank geputzten Löschfahrzeugen und den großen Floriansjüngern. Gemeinsam mit dem kleinen Maurice strahlte Tobias Spyra bei der Kölner Feuerwehr um die Wette. Maurice, weil sein ganz großer Herzenswunsch in Erfüllung ging und Tobias, weil er dabei sein durfte. Sein Fazit: "Es war ein echtes Geschenk, diesen kleinen Menschen so glücklich zu sehen. Ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Wunscherfüllungen und die Freude, so schöne Momente mit den Kindern erleben zu dürfen."

Ansgar Schubert

Allein schon sein Beruf ist ein Traum für viele Kinder, die wünschdirwas ihren größten Herzenswunsch anvertrauen: Unser langjähriger Ehrenamtler ist Polizist und hat im Rahmen seiner Tätigkeit mit Jugendlichen humanitäre Projekte in Marokko auf die Beine gestellt. Ob als Klinikbetreuer oder  Wunschbegleiter: Ansgar Schubert ist mit ganzem Herzen bei der Sache und unterstützt wünschdirwas, wo er nur kann. Weshalb er zu wünschdirwas kam: „Es macht mir einfach Spaß auch in meiner Freizeit etwas Sinnvolles zu tun und kleinen und jugendlichen Menschen Zuversicht zu geben, ihren Weg zu begleiten und stets ein offenes Ohr zu schenken. Von den Kindern und jungen Leuten kann man immer wieder auf´s Neue dazu lernen!“

Regina Schubert

„Es ist ein großes Geschenk, anderen von dem eigenen Glück abgeben zu können“, antwortet unsere Ehrenamtlerin auf die Frage, weshalb sie wünschdirwas auf vielfältige Weise unterstützt. In ihrer Freizeit hat Regina Schubert schon manche Wunscherfüllung begleitet und dafür gesorgt, dass noch jedes Mädchen und jeder Junge einen perfekten Tag voller schöner Eindrücke und positiver Erlebnisse für sich mit nach Hause nehmen konnte. Als wünschdirwas dringend Hilfe bei Wunschorganisationen brauchte, nahm Regina Schubert gerne auch einmal pro Woche eine Fahrt von Bielefeld nach Köln und eine Übernachtung in einer bescheidenen Studentenherberge in Kauf, um im wünschdirwas-Büro tatkräftig zu unterstützen. Wie sie zu wünschdirwas kam? Durch verlässliche Familienbande – ihr Cousin ist ebenfalls schon lange für die Kinder „im Einsatz“.

Bettina Schwiering

Unsere Ehrenamtlerin (im Bild links) hat schon viele namhafte Hotels in aller Welt kennengelernt, das allerdings hauptsächlich aus beruflichen Gründen. Bereits während ihres Studiums hat sich die Diplom-Betriebswirtin dem Fach Tourismus verschrieben und ist heute als Sales Managerin für eine große Hotelkette tätig. Aber nicht nur "großen" Menschen möchte sie das Leben schön und angenehm gestalten, ihr Herz schlägt vor allem für die Kinder und Jugendlichen von wünschdirwas. Und obwohl Bettina Schwiering noch relativ neu im Team der Ehrenamtlichen ist, hat sie bereits auf Veranstaltungen im Raum Köln dazu beigetragen, dass wünschdirwas noch bekannter wird als bisher. Unvergessen ist ihr auch die erste Wunschbegleitung: Sie durfte Lena nicht nur zu einem exklusiven Backkurs in eine professionelle Backstube begleiten, sondern auch gleich von ihren köstlichen Muffin-Kreationen testen. Ihr Fazit nach diesem wunderschönen Tag: "Die Welt lernt man erst kennen, wenn man sie als Erwachsener wieder mit Kinderaugen entdeckt. Ganz unbeschreiblich ist es, welche Perspektiven sich eröffnen, wenn man selbst dabei sein darf, einem kranken Kind einen Herzenswunsch zu erfüllen, an dessen Glück es einen selbst ganz offen teilhaben läßt. Das schärft den Blick auf´s Wesentliche immer wieder auf´s Neue!"

Björn Silberberg

Seit mehr als zehn Jahren unterstützt Björn Silberberg wünschdirwas tatkräftig in Niedersachsen. Eher zufällig ist er auf den Verein gestoßen, da eine Freundin einen ehrenamtlichen Termin nicht wahrnehmen konnte und er kurzfristig für sie eingesprungen ist. Das Glücksgefühl des Wunschkindes hat den zweifachen Familienvater so sehr in der Idee bestärkt, sich aktiv für schwerkranke Kinder einzusetzen, dass er inzwischen etliche Wunscherfüllungen begleitet hat. „Die Kinder zeigen mir immer wieder, wie kostbar die Gesundheit ist und wie unbedeutend doch die meisten Probleme des Alltags sind, die man oft fälschlicherweise als wichtig einstuft“, meint er und fügt hinzu: „Auch freue ich mich auf jede Wunschbegleitung und versuche mit meiner Erfahrung und maximalem Einsatz für jedes Kind dazu beizutragen, dass der Wunsch in Erfüllung geht“.

Monika Stute

Seit mehr als 15 Jahren unterstützt sie nun schon aktiv den Verein und konnte in dieser Zeit zahlreiche Kinderaugen zum Strahlen bringen. Als Wunschbegleiterin war sie bereits viele Male hautnah dabei, wenn Wünsche von Kindern und Jugendlichen in Erfüllung gingen. Einen weiteren wichtigen Beitrag zur Arbeit von wünschdirwas leistet sie als Klinikbetreuerin in der Uniklinik Düsseldorf. Dort gibt es vier Kinderstationen und somit gilt es, die Wünsche von vielen Kindern herauszufinden und sie bis hin zur Erfüllung der Wünsche zu begleiten. Zudem besteht eine enge Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen und ein regelmäßiger Kontakt zum psychosozialen Dienst der Kinderstationen. Für diese ehrenamtliche Tätigkeit investiert Monika Stute einen großen Teil ihrer Freizeit und das aus persönlicher Überzeugung: „Ich selber hatte bisher ein abwechslungsreiches Leben mit vielen Höhen und Tiefen. Für mich ist es wichtig, etwas zurück zu geben, denn wenn man Freude schenken kann, dann kommt das auch immer auf die eigene Seele zurück.“

Janina Tirtey

Als Kind war unsere Ehrenamtlerin ganz fasziniert von Akrobaten, die auf dem Seil tanzen und ihr Publikum mit eleganten bis waghalsigen Drahtseilakten in den Bann zogen. Aber Janina Tirtey ist selbst immer "auf dem Boden" gelieben und sorgt seit diesem Jahr dafür, dass die Herzenswünsche und Träume der "wünschdirwas"-Kinder in Erfüllung gehen. Ihre erste Wunschbegleitung war sozusagen ein "Heimspiel" bei ihrem Arbeitgeber, einem großen Energiekonzern: Auf dessen Werksgelände ließ sich der kleine Casimir alles rund um einen der größten Schaufelradbagger der Welt erklären und durfte dem 18.000 Tonnen schweren Arbeitsgerät aus nächster Nähe beim Braunkohleabbau zusehen. Für den kleinen Jungen war das ein unbeschreiblich schönes Erlebnis und für Janina Tirtey ebenfalls ein unvergesslicher Tag. Schon im Vorfeld hatte sich unsere Ehrenamtlerin auf diesen Moment gefreut: "Ich finde wünschdirwas einfach toll und bin froh, zukünftig ein Teil dessen sein zu können. Ich möchte so gerne ein paar Glücksmomente schenken und dabei sein dürfen, wenn die Freude einmal überwiegt und die Kinder den sonst so belastenden Alltag einfach einmal ganz vergessen lässt!"  

Stephanie Weiß

Als Sozialpädagogin im Bereich der Jugendhilfe hat unsere Ehrenamtlerin fast täglich mit Jugendlichen in Problemsituationen zu tun. Gerade weil sie weiß, dass man in vielen Punkten helfen, unterstützen und beistehen kann - engagiert sich Stephanie Weiß bei wünschdirwas. Seit Oktober 2011 ist sie selbst Mutter eines kleinen Sohnes und sichtlich stolz: "Es ist wirklich ein kleines großes Wunder, so einen kleinen Schatz auf die Welt zu bringen. Doch Gesundheit ist nicht selbstverständlich und kann niemals garantiert werden. Deshalb freue ich mich jedes mal, wenn ich für wünschdirwas eine Wunscherfüllung begleiten kann", erklärt Stephanie Weiß ihr Engagement. "Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis die Familien kennen zu lernen. Sie haben es sich verdient - einfach mal zu genießen und abzuschalten. Es ist immer wieder bewunderswert, welche Ausdauer, Kraft und Lebensfreude in den Familien herrscht. Und genau dazu möchte ich beitragen!" Was unsere Ehrenamtlerin ganz besonders und jedes mal wieder aufs Neue beeindruckt: " Oftmals sind Stars aus Film oder Musik die Wunschkandidaten der Kinder - doch eigentlich sind ja die Kleinen die Stars, die sich durch ihr Schicksal kämpfen."

Romana Wienand

Immer gut gelaunt und voller Energie und Tatendrang unterstützt uns unsere "Romy" bei der Erfüllung von Wunschträumen im Kölner Büro. Ihr Humor ist ansteckend und ihr Optimismus ebenso. Den hat sich die vierfache Mutter trotz einer eigenen schweren Erfahrung nicht nehmen lassen. Im Gegenteil: Weltoffen wie sie ist, liebt sie es, die Kontinente zu bereisen, die Welt und ihre Menschen mit offenen Augen zu betrachten und auch Zuhause mit offenen Armen zu empfangen. Sie habe keine Haustüre, wie sie mit einem Schmunzeln erklärt, sie habe eine Drehtür - denn schon seit vielen Jahren geben sich neben den eigenen Familienmitgliedern und Freunden auch Studenten aus aller Herren Länder bei Wienands die Klinke in die Hand. Schon seit Jahren beherbergt sie junge Menschen in ihrem Haus, die nach Deutschland gekommen sind, um die Landessprache zu erlernen. Warum sie sich so sehr für ihre Mitmenschen und seit einiger Zeit auch zusätzlich noch mit ganzem Herzen und Elan für die "wünschdirwas-Kinder" engagiert? " Es macht mir einfach Freude für andere Menschen da zu sein und etwas abzugeben", sagt Romana Wienand.

Rita Wirths

Sie ist eine echte wünschdirwas-„Allrounderin“. Die Mutter dreier erwachsener Kinder kommt zwei Mal die Woche aus Rheinland-Pfalz ins wünschdirwas-Büro und organisiert Wunscherfüllungen auch der kniffligsten Art. Viele davon erfüllt sie als ehrenamtliche Wunschbegleiterin auch gleich persönlich. Selbst aktive Klinikbetreuerin und Ansprechpartnerin für Kliniken und Hospize, die in Zukunft ebenfalls mit wünschdirwas zusammen arbeiten möchten, hat sie außerdem den direkten Draht zu Ärzten, Therapeuten und natürlich zu den kleinen und jugendlichen Patienten. Ihre Motivation bringt sie genauso herzlich wie kurz und bündig auf den Punkt: „Für wünschdirwas zu arbeiten und Kindern eine Freude zu bereiten, ist Wellness für die Seele.“

Irene Zeyen

Vor 20 Jahren hörte Irene Zeyen erstmals von wünschdirwas. Damals war ihr kleiner Sohn selbst schwer erkrankt und durfte sich etwas Besonderes wünschen. Einmal seinem Lieblingstier ganz nahe sein - das war Matthias´größter Wunsch und sollte im Londoner Zoo in Erfüllung gehen. Für alle offensichtlich ein unvergessliches Erlebnis, denn Irene Zeyen, deren Sohn heute erwachsen, gesund und selbst Vater eines kleinen Mädchens ist, ließ uns Mitte 2011 wissen, dass sie "etwas von der Freude, die wir damals erleben durften" zurückgeben möchte. Diesem Wunsch sind wir sehr gerne gefolgt und haben unsere frisch gebackene Ehrenamtlerin gleich den 14-jährigen Jannis begleiten lassen, dessen größter Herzenswunsch mit der Fahrt im Führerstand eines ICE wahr wurde. Mit einem strahlenden Lächeln zieht Irene Zeyen das Fazit ihrer ersten, aber bestimmt nicht letzten Wunscherfüllung: "Die Freude des Jungen mitzuerleben war wirklich einmalig. Jetzt freue ich mich auf weitere Einsätze." wünschdirwas freut sich ebenfalls darauf.