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Ein ganz besonderer Wunsch: Helene spielt die „Erste Bratsche“
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Die 18-jährige Helene wünschte sich, einmal mit einem großen Orchester zu proben. Helene spielt Bratsche und liebt klassische Musik. Eine Anfrage beim WDR-Sinfonieorchester entpuppte sich als der sprichwörtliche „Sechser im Lotto“. Helenes Wunsch wurde umgehend und liebevoll von den Sinfonikern umgesetzt.
Bei ihrem Besuch im Proberaum nahm sie auf dem Ehrenplatz gleich neben der Ersten Bratsche Platz und entlockte ihrem Instrument unter fachlicher und ausgesprochen herzlicher Anleitung die schönsten Töne.
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Vielfach sozial engagiert: wünschdirwas-Ehrenpräsidentin Baronin von Oppenheim
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Seit über 10 Jahren unterstützt Jeane Freifrau von Oppenheim als Ehrenpräsidentin die Arbeit des Vereins wünschdirwas. Als international reputierte Kunstberaterin für zeitgenössische Kunst und Fotografie lebt und wirkt Baronin von Oppenheim in Köln, Berlin, New York und Palm Beach. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit und ihrem politischen Engagement ist sie Förderin zahlreicher sozialer und gemeinnütziger Projekte und Organisationen. Unter anderem ist sie als Vorsitzende des Kuratoriums der Deutschen AIDS-Stiftung aktiv.
„Auf Schicksalsschläge hat man keinen Einfluss“, begründet sie ihr Engagement für wünschdirwas, „aber die Erfüllung eines Herzenswunsches, die kann man beeinflussen und damit das schlimmste Leid mindern. Deshalb möchte ich dazu beitragen, dass wünschdirwas mit Erfolg seine Arbeit durchsetzt!“
Wir freuen uns darüber, dass Baronin von Oppenheim unserer Bitte gefolgt ist und ihr Portrait als wünschdirwas-Ehrenpräsidentin nun auch auf unserer Website zu sehen und zu lesen ist.
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Gute Nachrichten von unserem „Eisbärmädchen“ Tabea
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Sicherlich erinnern auch Sie sich noch an den Berliner Zoobewohner, der 2007 als Bärenbaby „Knut“ eine Welle der Begeisterung auslöste. Wie viele Menschen wünschte sich die damals neunjährige Tabea sehnlichst, den Tollpatsch auf vier Pfoten einmal streicheln zu dürfen. wünschdirwas schaffte das Unmögliche: Vor über vier Jahren ging der Wunsch des damals schwerkranken Mädchens in Erfüllung. Heute geht es Tabea wieder richtig gut, wie uns ihre Mutter vor einigen Tagen überglücklich bestätigte. Als die BILD Zeitung 2007 über die Wunscherfüllung berichtete, verlieh sie dem kleinen, liebenswerten Eisbären kurzerhand den Spitznamen „Dr. Knut“. Dichtung und Wahrheit liegen offensichtlich auch in diesem Fall sehr nah beieinander.
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Lesenswert wie ihre Bücher: Interview mit wünschdirwas-Botschafterin Cornelia Funke
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Die Bücher von Cornelia Funke sind Bestseller und werden in über 30 Sprachen übersetzt. Ihre Geschichten wie „Tintentod“ und „Tintenblut“ fesseln kleine und große „Leseratten“ in der ganzen Welt. Das Times Magazine ernannte Cornelia Funke bereits 2005 zu einer der einflussreichsten Deutschen der Welt.
In einem Interview mit dem Internet-Charity-Auktionsportal „stargebot.de“ mit Sitz in Bonn, spricht Cornelia Funke u.a. auch über ihr Engagement für wünschdirwas: „Ich versuche, mich auf viele Arten für Kinder einzusetzen und halte es für meine Verantwortung, ihre Stimme zu sein, zu helfen, wo ich kann und ihnen nicht nur mit meinen Geschichten das Gefühl zu geben, dass sie nicht allein mit ihren Sorgen und Hoffnungen sind. wünschdirwas ist ein sehr schöner Weg, für die Kinder etwas zu tun, denen das Leben eine besonders harte Aufgabe stellt.“
Das komplette Interview mit Cornelia Funke finden Sie hier.
Ein ausführliches Portrait aller unserer Botschafter finden Sie auf unserer Website
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Was machen die wünschdirwas-Weihnachtspäckchen-Engel eigentlich im Sommer? (von Andreas Müller)
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Endlich ist es wieder Sommer. Die Freibäder haben geöffnet und man kann ausgiebig Eis genießen. Da denkt doch noch keiner an Weihnachten; oder etwa doch!?
Marion Vossen ist zwar auch mitten im Sommer, aber zumindest in Gedanken schon bei den ersten Planungen für die kommende Weihnachtszeit. Sie ist die Organisatorin der jährlichen Weihnachtspäckchen-Aktion im Rhein-Center in Weiden, die dieses Jahr zum 19. Mal stattfindet. In der Vorweihnachtszeit verpacken fleißige Helferinnen gegen Spenden die Weihnachtseinkäufe der Kunden direkt vor Ort und kreieren mit allerhand Papier, Bändern und noch vielen anderen Materialien tolle Kunstwerke. Dabei verarbeiten die fleißigen „Engel“ mehr als 5.000 Meter Geschenkpapier in ca. 25 verschiedenen Farben. In den 6 Aktionswochen helfen mehr als 40 Damen mit und verpacken eine große Menge Geschenke.
Marion Vossen (rechts im Bild am Tag der offenen Tür) kümmert sich schon intensiv um ein erstes Treffen der „Engel“, denn die Aktion will ja auch gut vorbereitet sein. In nächster Zeit wird es ein Zusammenkommen geben, bei dem sich die Helferinnen ausnahmsweise mal nicht in dicker Winterkleidung begegnen, sondern in sommerlichen Stoffen. Jedes Jahr sind auch wieder neue Damen dabei und daher möchte man sich vorher schon mal kennenlernen und erste Planungen für die große Weihnachtspäckchen-Aktion beginnen. Statt Glühwein gibt es dann Eistee, während bereits die diesjährigen Trends in Sachen Geschenkpapier diskutiert werden.
Gold und Silber sind allseits beliebt, aber es gibt auch jedes Jahr wechselnde Farben, die besonders gut laufen. Marion Vossen: „Im letzten Jahr war die Farbe Blau sehr begehrt. Mal sehen, was uns dieses Jahr in Sachen Verpackungskunst so erwartet.“ Die Weihnachtspäckchen-Engel werden jedenfalls gut vorbereitet und mit großem Engagement auch 2011 wieder die Weihnachtseinkäufe kunstvoll verpacken und sich über ganz viele Spenden für wünschdirwas freuen.
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Noch mehr Festtagsstimmung mitten im Jahr: Charity-Weihnachtskartenaktion mit der Agentur springer f3 – jetzt schon vormerken
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Alle Jahre wieder stellt sich in zahlreichen Unternehmen die Frage: Was verschicken wir zu Weihnachten? Viel Geld wird in Weihnachtskarten und -präsente investiert – doch „spätestens im Januar wandern die aufwändig produzierten Karten dann in den Papierkorb, sind die Weinflaschen ausgetrunken und die Werbegeschenke weiter verschenkt“, weiß Anne Hagenhoff von springer f3. Vor zwei Jahren rief sie mit ihren Kollegen deshalb die Spendeninitiative „moeglichkeitenschenken“ ins Leben. Diese Initiative bietet Unternehmen und Privatpersonen die Möglichkeit, professionell gestaltete Weihnachtskarten zum reinen Druckpreis zu erwerben und gleichzeitig für eine gemeinnützige Organisation zu spenden.
Als eine von drei Partnerorganisationen wurde in diesem Jahr wünschdirwas ausgewählt. Nach den Sommerferien startet die Spendeninitiative in die dritte Runde. Wenn Sie jetzt schon an Ihre Weihnachtspost denken und dabei wünschdirwas unterstützen möchten, schauen Sie doch mal hier vorbei: www.moeglichkeitenschenken.de
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Neuzugang: wünschdirwas freut sich über männliche „Wunschfee“
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Hätten Sie es gewusst? Feen sind Fabelwesen, die sowohl weiblich als auch männlich sein können. Natürlich kein Fabelwesen, aber trotzdem auf dem besten Weg zur guten Fee ist unser Kollege Andreas Müller, der zurzeit ein Praktikum bei uns in Köln absolviert.
Wenn er nicht gerade mit am aktuellen Newsletter arbeitet, einen lesenswerten Wunschbericht verfasst oder eine Reise ins Disneyland Paris für viele kleine Zeichentrickfans organisiert, findet man den engagierten Studenten der Internationalen Betriebswirtschaft im Hörsaal oder in der Küche eines großen Möbelhauses, wo er am Wochenende Kindern gesunde Ernährung näherbringt.
Weshalb er sich für wünschdirwas entschieden hat: „Natürlich gibt es auf der ganzen Welt schlimme Schicksale, aber es ist mindestens genauso wichtig, das Leben der Kinder und Jugendlichen hier vor Ort in Deutschland zu verbessern, denen es nicht so gut geht“, findet der 25-Jährige.
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Regenbogenherz auf großer Fahrt
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123Folie macht’s möglich: Auf gleich drei Kölner Taxis und mehreren Riesenbrummis ist das schwarzhaarige Mädchen mit dem Regenbogenherz aus dem wünschdirwas-Logo nun unterwegs. Gedankt sei an dieser Stelle Inhaber Cengiz Caliskan und seinem Team, das auf Fahrzeugwerbung, Folien und Beschriftungen spezialisiert ist. Vielleicht kennen auch Sie Taxifahrer mit einem großen Herz für Kinder, die unser wünschdirwas-Logo in Berlin, München, Hamburg oder anderswo in Deutschland mit auf die Reise nehmen möchten. Dann melden sie sich einfach bei uns. Mehr Infos finden Sie hier.
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Commerzbanker radeln für den guten Zweck
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Auch die Betriebssportgemeinschaft der Commerzbank Hamburg plant eine große Fahrt. In genau einem Jahr geht es los: Im Juli 2012 treten rund 30 Fahrer für den guten Zweck in die Pedale und radeln in vier Tagesetappen quer durch Deutschland. Sie haben sich nicht nur ein ambitioniertes sportliches Ziel gesetzt, sie wollen
auch eine hohe Summe für wünschdirwas sammeln! Weitere Sponsoren werden noch gesucht: Mehr Informationen zu den engagierten Sportlern finden Sie auf unserer Webseite.
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ACHTUNG: wünschdirwas-Termine!
Lust auf Entspannung?
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Dann kommen Sie doch einfach zum 2. Charity Yoga am Samstag, den 13. August 2011 nach Köln. Auf Spendenbasis bietet Yogalehrerin Antje Schulze wieder eine 90-minütige Yogastunde zu Gunsten von wünschdirwas an. Auf die Idee kam sie durch den World Yoga Day, an dem Yogis aus aller Welt zur gleichen Zeit auf der Matte stehen und für ein bestimmtes Projekt Spenden sammeln.
Alle Informationen dazu finden Sie auf unserer Webseite.
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Neugierig auf Chemie?
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Dann besuchen Sie uns beim Tag der offenen Tür bei INEOS in Köln-Worringen. Seit Jahrzehnten freuen sich Kinder über Legosteine, deren Rohstoff bei INEOS hergestellt wird. In die Welt der Chemie möchte der Konzern am Samstag, den 24. September 2011 am Tag der offenen Tür einen Einblick geben und gleichzeitig etwas Gutes tun: Der Erlös einer umfangreichen Tombola geht an wünschdirwas.
Mehr Informationen finden Sie auf unserer Webseite.
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Infos über Engagement in Köln gesucht?
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Informieren Sie sich am Kölner Ehrenamtstag über wünschdirwas und andere gemeinnützige Institutionen. Zum ersten Mal ist wünschdirwas in diesem Jahr beim Kölner Ehrenamtstag am Sonntag, den 25. September 2011 vertreten. Neben einem bunten Familienprogramm auf dem Heumarkt erhalten Vereine und Institutionen die Möglichkeit, rund um die Themen Ehrenamt, bürgerschaftliches Engagement und Selbsthilfe zu informieren. Mit der Ausrichtung des Ehrenamtstages dankt Oberbürgermeister Roters allen ehrenamtlich tätigen Kölnerinnen und Kölnern für ihr Engagement. Als besonderer Gast des Ehrenamtstages wird der diesjährige Ehrenamtspate und Träger des Bundesverdienstkreuzes Wolfgang Niedecken (Gründer der Kölschrock-Band BAP) an der Veranstaltung teilnehmen.
Genaue Informationen finden Sie hier.
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Wir sind wünschdirwas:
Lernen Sie unsere aktiven Ehrenamtlichen persönlich kennen (Folge 2)
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Im letzten Newsletter hatten Sie bereits Gelegenheit, einige unserer Ehrenamtler kennen zu lernen. Heute wollen wir Ihnen weitere Helfer unseres Vereins vorstellen. Lesen Sie selbst, wie und warum uns viele Menschen aus der gesamten Bundesrepublik unterstützen.
Heribert Pohland – Schon seit über fünf Jahren ist Heribert Pohland ehrenamtlich als Kassenprüfer für wünschdirwas im Einsatz. Im Kölner Büro prüft er die Rechnungen ganz genau. Mit dieser wichtigen Tätigkeit sorgt er dafür, dass wünschdirwas Jahr für Jahr das DZI-Spendensiegel verliehen wird. Oder, mit den Worten von Heribert Pohland: „Damit man weiß, dass das Geld da ankommt, wofür es gespendet wurde“. Der langjährige Ehrenamtler hat selbst zwei Kinder und es ist ihm wichtig, dass in Bildung und Ausbildung investiert wird, damit Kinder und Jugendliche ihr Leben selbst gestalten können. Gerade unsere Wunscherfüllungen helfen ihnen dabei, ihr Selbstbewusstsein zu stärken, so Heribert Pohland.
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Paula Ohrem – Seit 14 Jahren unterstützt die gebürtige Kölnerin (auf dem Foto mit wünschdirwas-Botschafter Markus Maria Profitlich bei der Ferienhauseröffnung in Hinte 2009) den Verein wünschdirwas tatkräftig und aus vollem Herzen — ob als Wunschbegleiterin oder Wunschorganisatorin. Wie viele Mädchen und Jungen sie schon glücklich machen konnte, weiß sie nicht genau. Aber weshalb sie sich so gerne für wünschdirwas engagiert, weiß sie ganz sicher. Aus Dankbarkeit darüber, dass sie selbst Mutter zweier gesunder Töchter und Großmutter zweier gesunder Enkelkinder ist. Und natürlich auch, weil sie es ganz wunderbar findet, wenn die kranken Kinder und Jugendlichen einmal eine gute Zeit und richtig viel Spaß haben.
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Dr. Peter Quante – Durch das Ehrenamtsprogramm seines Arbeitgebers ist Peter Quante auf wünschdirwas gestoßen – die Initiative gab engagierten Mitarbeitern einen Tag frei und eine Geldspende für die jeweils ausgewählten Vereine wurde ebenfalls zugesichert. Peter Quante war begeistert von der Idee und meldete sich prompt bei wünschdirwas, weil ihn die Ziele und die Arbeit des Vereins schlichtweg überzeugten. Seitdem erfüllt er mit Hingabe und in fast jeder freien Minute Herzenswünsche und setzt sich damit persönlich für die Kinder ein. Die ehrenamtliche Unterstützung gibt ihm sehr viel zurück: Er freut sich, durch sein individuell geprägtes Engagement und den Kontakt zu den Familien Gutes tun zu können – und dabei sogar noch Spaß zu haben!
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Annette Buse – „Viel Spaß, viel Freude, gemeinsames Lachen“, so beschreibt Annette Buse in kurzen Worten ihr Engagement für die Erfüllung von Kinderträumen. Seit 2003 ist sie als Wunschbegleiterin für wünschdirwas aktiv, vor allem engagiert sie sich bei den Gruppenreisen ins Disneyland in Paris. Ihre Dankbarkeit, ein gesundes und gutes Leben zu führen, bewegt sie, sich für Menschen einzusetzen, denen dies leider nicht immer vergönnt ist. Besonders Kinder, die wegen ihrer Krankheit bereits schwere Zeiten durchleben müssen, liegen ihr dabei am Herzen. „Für mich ist es nur der Einsatz von Zeit, aber die Wirkung für die Kinder ist so groß!“ – Annette Buse macht es jedes Mal auf’s Neue froh, wenn sie dazu beitragen kann, dass die Kinder und Jugendlichen eine unbeschwerte Zeit erleben können.
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Stephanie Krapp – Zu Hause hütet sie unter anderem „Palujabe“ (als da wären Kater Paul und das Jack-Russel-Trio Luke, Jake und Ben) – bei wünschdirwas hütet Stephanie Kinderträume wie ihren Augapfel und macht sie gerne wahr! Seit Anfang dieses Jahres ist die Wahlkölnerin aus dem Ruhrgebiet mindestens zwei Mal in der Woche im wünschdirwas-Büro und telefoniert mit den Kindern und Jugendlichen, Krankenschwestern und Ärzten, mit Managements und allen, die bei der Erfüllung von Herzenswünschen eine ganz besondere Rolle spielen. Selbst Mutter einer Patchworkfamilie mit drei fast erwachsenen Kindern trifft sie intuitiv immer den richtigen Ton und verbreitet darüber hinaus auch unter den Kolleginnen eine gehörige Portion gute Laune. Woher sie die nimmt? „Wenn man mit den Kindern über ihre Herzenswünsche spricht, macht das so viel Freude, dass man damit auch alle anderen anstecken muss.“
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Stefan Gehrke – Dem Rechtsanwalt und Syndikus eines großen Konzerns wurde der Sinn für soziale Gerechtigkeit sozusagen „in die Wiege gelegt“. Heute selbst Vater eines erwachsenen Sohnes, wuchs Stefan Gehrke mit sieben Pflegegeschwistern auf und empfindet das als großes Geschenk. Anderen etwas zu geben, ist für unseren Ehrenamtler Basis seines sozialen Grundverständnisses. Deshalb unterstützt er sein indonesisches Patenkind ebenso wie wünschdirwas bei der Erfüllung von Herzenswünschen und als Klinikbetreuer. „Es bereitet mir ganz einfach Freude, den Kindern und Jugendlichen mit einem besonderen Erlebnis eine neue Perspektive zu geben und sie dabei zu unterstützen, dem Leben wieder Positives und Schönes abzugewinnen – für möglichst lange Zeit.“
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Wir freuen uns darauf, Ihnen im nächsten Newsletter weitere wünschdirwas-Helfer und Helferinnen vorstellen zu dürfen. Auf bald!
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